Zeit und Geld sparen mit Saisonkennzeichen

Auf viele Motorradfahrer kommt am Beginn der Saison ein Behördenaufwand zu, der die Frühlingsgefühle schnell wieder dämpfen kann: Wer sein Bike im Herbst abgemeldet hat, muss es nun wieder anmelden.

Eine Erleichterung versprechen Saisonkennzeichen. „Der Vorteil ist, dass sich damit viel Zeit und Geld sparen lässt“, sagen die Versicherungsexperten von ERGO: „Denn der Halter muss nicht mehr zwei Mal im Jahr zur Zulassungsstelle laufen.“ Stattdessen legt er einen Zulassungszeitraum zwischen zwei und elf Monaten fest; An- und Abmeldung erfolgen dann automatisch. Auch Kfz-Steuer und Versicherungsprämie sinken, weil für die Ruhemonate keine Beiträge anfallen.

„Damit das Fahrzeug auch während der Winterpause versichert ist, muss es jedoch in einer Garage oder auf einem umfriedeten Stellplatz geparkt werden“, geben die ERGO Experten zu bedenken – auf öffentlichen Straßen oder Parkplätzen erlischt der Versicherungsschutz. Etwas einfachere Regeln gelten für Fahrer von Mofas und anderen Kleinkrafträdern: Sie führen am Heck nur ein Versicherungskennzeichen. „Wichtig ist, den Termin am 1. März nicht zu vergessen: Dann beginnt das neue Mopedverkehrsjahr“, erinnern die ERGO Experten. Ab diesem Tag darf das Zweirad nicht mehr mit dem alten, grünen Kennzeichen auf die Straße. Daher ist es ratsam, sich das neue, schwarze Kennzeichen frühzeitig zu besorgen.

Pressemitteilung der ERGO

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