Darf man Bestatter vergleichen?

Was bei vielen Kaufentscheidungen längst üblich ist, wird beim Thema Bestattungen noch immer tabuisiert. Dabei ist ein Kosten- und Leistungsvergleich von Bestattern nicht pietätlos, sondern ratsam, wie auch bereits die Stiftung Warentest feststellte.

Oft fehlen jedoch den Angehörigen die Kraft und die Zeit, verschiedene Bestatter selbst anzufragen. Mit Bestattungen.de startet jetzt erstmals ein unabhängiger Service, der für Kunden kostenlos Leistungen, Preise und Qualität von Bestattern vergleicht.

„Für eine Bestattung ist man glücklicherweise nur selten verantwortlich. Oft fehlt daher das Wissen und die Erfahrung, welcher Bestatter vertrauenswürdig ist und eine Bestattung würdevoll, aber dennoch zu einem fairen Preis organisiert“, so Bestattungen.de Gründer Fabian Schaaf. „Mit unserem Service können Kunden Angebote von verschiedenen Bestattern vergleichen, ohne diese selbst anfragen zu müssen. Zudem beraten wir den Kunden, was bei einer Bestattung zu beachten ist. Damit bleibt bei einem Trauerfall mehr Zeit sich um die eigene Familie zu kümmern, statt Gespräche mit verschiedenen Bestattern zu führen. Unsere Bestattungsexperten sorgen dafür, dass nur Angebote von zertifizierten und vertrauenswürdigen Bestattern berücksichtigt werden“, erläutert Schaaf.

Ein Vergleich ist einfach: Mit wenigen Klicks stellen Interessenten ihre Anfrage auf Bestattungen.de. Ein persönlicher Berater hilft telefonisch bei Fragen und lässt für den Kunden individuelle Angebote von geprüften Bestattern erstellen. Der Kunde entscheidet dann selbst, welcher Bestatter beauftragt wird. Der Service ist für den Kunden kostenlos und unverbindlich.

Auch bei Bestattern kommt das neue Angebot von Bestattungen.de gut an. „Auf Bestattungen.de können sich Bestatter von unseriösen Anbietern differenzieren und ihre Leistungen besser darstellen“, so Schaaf. „Viele Bestatter haben erkannt, dass sie bei Bestattungen.de Kunden über das Internet erreichen, die zwar aus ihrer Region kommen, jedoch nie telefonisch oder persönlich bei ihnen angefragt hätten“, so Schaaf.

Pressemitteilung GBV Gesellschaft für Bestattung und Vorsorge

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