Deutsche Autofahrer fürchten Hochstufung im Schadenfall

Rund ein Drittel der deutschen Autofahrer hat schon einmal einen Schaden bewusst nicht seiner Versicherung gemeldet, um eine Hochstufung des eigenen Versicherungsbeitrags zu verhindern. Über die Hälfte der Befragten hat noch eine Kfz-Versicherung ohne Rabattschutz. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK-Gruppe im Auftrag des Kfz-Direktversicherers DA Direkt.

Schutz gegen Beitragserhöhungen
Der Rabattschutz im Rahmen der Kfz-Versicherung kann die Hochstufung des Versicherungsbeitrags im Schadenfall verhindern, ist aber nur jedem zweiten Autofahrer in Deutschland überhaupt bekannt. Dabei ist der Rabattschutz eine gute Investition, wie die Umfrage zeigt: Jeder dritte Autofahrer hat schon einmal einen Schaden bewusst nicht seiner Versicherung gemeldet oder den Regulierungsbetrag zurückgezahlt, um eine Hochstufung des Schadenfreiheitsrabatts und damit einen höheren Versicherungsbeitrag zu vermeiden. Die restlichen Befragten lassen den Schaden lieber von ihrer Versicherung regulieren und nehmen eine Beitragserhöhung in Kauf. „Rabattschutz ist eine sinnvolle Extra-Leistung: Wählt der Versicherte die zusätzliche Leistung, hat er bei uns einen Schaden pro Jahr „frei“, so Norbert Wulff, Vorstand der DA Direkt Versicherung. Der Schadenfreiheitsrabatt bleibt dann erhalten.

Beitragsbeispiel:
Ein Rabattschutz für einen Golf VI Plus 1.4 TSI liegt bei 13,66 Euro jährlich*.

* Grundlage für das Rechenbeispiel: Fahrer 40 Jahre, Golf VI Plus 1.4 TSI, 122 PS / 90 KW, PLZ – 26579, SF 22 / 30%, Selbstbeteiligung VK 300 EUR / TK 150 EUR, Beitrag KH 85,38 EUR, Beitrag VK 105,47 EUR jährlich.

Pressemitteilung der DA Direkt Versicherung

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