Allianz richtet Kooperationen mit Automobilherstellern global neu aus

Die Allianz richtet die Struktur des für Automobilkooperationen zuständigen Ressorts („Global Automotive“) nach den Bedürfnissen der Automobilhersteller neu aus. Karsten Crede (42), zuständig für die Steuerung des weltweiten Geschäfts mit Automobilherstellern, wird dafür zum 1. August 2010 in den Vorstand der Allianz Versicherungs-AG einziehen und dort das deutsche Geschäft mit Automobilherstellern verantworten. Im Rahmen seiner Verantwortung für das internationale Geschäft der Allianz mit Automobilherstellern wird er direkt an Dr. Werner Zedelius, Vorstand der Allianz SE, berichten.

„Deutschland ist heute der Kernmarkt für Kooperationen mit Automobilherstellern und wir planen diese Zusammenarbeit vor allem in Wachstumsmärkten massiv auszubauen,“ sagt Dr. Werner Zedelius und ergänzt: „Mit der neuen Struktur von Global Automotive können die Kunden bestmöglich von der Leistungsfähigkeit der Allianz Gruppe profitieren.“ Allianz unterhält heute Kooperationen in 27 Ländern mit 25 großen internationalen Automarken und generiert damit ein Prämieneinkommen von rund 1,5 Milliarden Euro.

Im Rahmen der Kooperationen mit Automobilherstellern können Kunden direkt beim Fahrzeugkauf spezifisch abgestimmte Versicherungsprodukte unter der Marke des Herstellers kaufen, die gemeinsam von Allianz und dem Automobilhersteller entwickelt wurden.

Crede kam im Oktober 2009 zur Allianz und verantwortet seitdem als Vorstandsmitglied von Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) das globale Geschäft mit Automobilherstellern. Sein Vorstandsmandat bei der AGCS wird Crede nach einer kurzen Übergangsphase niederlegen. Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen oben rechts zur Verfügung gestellt wird.

Pressemitteilung der Allianz

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