Urlaub: Die Leistungsfähigkeit des Fahrers sinkt gegen zwei Uhr morgens auf den Nullpunkt ab

Freie Straßen statt Stau und Kolonne sind der Grund, warum viele Reisende am liebsten nachts in den Urlaub starten. Doch Vorsicht: Die Leistungsfähigkeit des Fahrers sinkt gegen zwei Uhr morgens auf den Nullpunkt ab. Die Folge sind Sekundenschlaf und Tunnelblick – sie erhöhen die Gefahr von Unfällen drastisch.

Ideal ist es, am frühen Morgen zu starten und bei längeren Fahrten konsequent alle zwei Stunden eine Pause von etwa zehn Minuten einzulegen, wissen die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung. Ein weiteres Konzentrationskriterium ist die Temperatur im Wagen. Liegt diese konstant bei 35 Grad, so reduziert sich die Reaktionszeit des Fahrers um mehr als 65 Prozent, das haben Studien ergeben.

Ideal sind etwa 22 Grad im Innenraum – um diese zu erreichen, muss man die Klimaanlage auf etwa 15 Grad Kälte einstellen. Wer keine Klimaanlage besitzt, der sollte auf ständigen Durchzug und regelmäßige Pausen achten. Außerdem gilt die Faustregel: Je abwechslungsreicher die Straße, desto wacher der Fahrer – also ruhig zwischendurch die Autobahn verlassen und auf eine hübsche Überlandroute ausweichen. So kommt man nicht nur sicher ans Ziel, sondern macht auch schon die Anfahrt zu einem Teil der Ferien.

Pressemitteilung der DKV Deutsche Krankenversicherung

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