BHW rät zum Energiecheck

Dieter Pfeiffenberger, Vorstandsvorsitzender der BHW Bausparkasse, rät Immobilienbesitzern zum Energiecheck. Wer an der richtigen Stelle investiert, steigert die Wohnqualität, spart Energie und schont den Geldbeutel.

Wer ein Haus oder eine Wohnung erwirbt, investiert in die Zukunft. Umso wichtiger ist es, diese Investition langfristig zu erhalten und – wenn möglich – im Wert zu steigern. Dies gilt besonders dann, wenn die Immobilie in die Jahre gekommen ist. Hier sind neben den altersbedingten Sanierungen vor allem Maßnahmen notwendig, die die Energiebilanz der Immobilie verbessern. Energetische Sanierungen werden vom Gesetzgeber gefordert, steigern aber auch die Wohnqualität und sichern den Wert von Haus oder Wohnung.

Steigende Energieausgaben treffen alle: Mieter und Häuslebauer
Entscheidender Vorteil für Hauseigentümer: Sie können den drastischen Preissteigerungen entgegenwirken, indem sie die eigene Immobilie modernisieren. Die meisten Hausbesitzer haben das erkannt. Das bestätigt eine Umfrage von TNS Infratest aus dem Jahr 2009. Sie zeigt auch, dass die hohen Energiekosten für viele Deutsche ein Anlass sind, sich intensiv mit dem Thema Energiesparen zu beschäftigen. Über 60 Prozent der Befragten halten Energiesparen für wichtig oder für sehr wichtig. Jeder 10. Bundesbürger plant, in den nächsten zwei bis drei Jahren Maßnahmen zum Energiesparen umzusetzen.

17 Prozent der Hausbesitzer wollen modernisieren
Gerade bei Altbauten gibt es enorme Einsparpotenziale, die sich durch eine bessere Dämmung, eine effiziente Heizung und neue Fenster schnell steigern lassen. Aber auch kleinere Einzelmaßnahmen wie die Installation einer Solaranlage sparen wertvolle Energie und unnötige Kosten. Inzwischen gibt es zahlreiche staatliche Förderprogramme, die es Immobilienbesitzern erleichtern, zielgerichtet ins Eigenheim zu investieren. Als Beispiel seien hier die Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder des Bundesamtes für Ausfuhrkontrolle (BAFA) genannt.

Wer Energie und Geld sparen will, muss investieren
Um für die Kosten einer energetischen Sanierung der eigenen vier Wände gerüstet zu sein, sollte man rechtzeitig für ein finanzielles Polster sorgen. Dazu ist ein Bausparvertrag ein bewährtes Mittel. Damit baut man Kapital auf, lange bevor Modernisierungen anstehen, und sichert sich den Anspruch auf ein zinsgünstiges Darlehen für die spätere Finanzierung.

Der Bausparvertrag wird zum Krankenschein fürs Haus
Für Hausbesitzer gilt die Faustregel: Mit einer Bausparsumme von 15 Prozent des Verkehrswertes der Immobilie sind sie auf der sicheren Seite. Mit einem Bausparvertrag in dieser Größenordnung ist man für eine energetische Sanierung gut gerüstet.

Pressemitteilung der BHW

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