Umwelt: Deutsche befürchten mehr Wetterkatastrophen

Knapp 80 Prozent der Bevölkerung sind davon überzeugt, dass Wetterkatastrophen in den vergangenen zehn Jahren zugenommen haben. Acht von zehn Bundesbürgern befürchten zudem, dass es aufgrund des Klimawandels noch häufiger zu Unwettern kommen wird. Das ergab eine repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag der Provinzial Rheinland Versicherungen unter 1.000 Bundesbürgern.

Besonders vor Gewitter-, Sturm- und Hagelschäden fürchten sich die Deutschen. Für rund ein Drittel ist die größte Sorge, ein schwerer Sturm könnte ihr Hausdach abdecken. Dicht dahinter folgt die Sorge vor einem Blitzeinschlag. Angst vor Überschwemmungen in der Wohnung oder im Keller hat dagegen nur jeder Fünfte. Die Mehrheit der Bevölkerung übersieht damit eine reale Gefahr: Denn nicht nur über die Ufer tretende Flüsse verursachen Wasserschäden. Noch häufiger sind lokale, starke Niederschläge der Grund für solche Schäden. Und solche Unwetter können jede Region treffen.

„Was den Schutz vor Unwettern angeht, sind viele Menschen nicht ausreichend versichert“, erklärt Dr. Martin Creutz, Bereichsleiter Wohnen bei der Provinzial Rheinland. Um im Schadensfall keine böse Überraschung zu erleben, rät er Versicherten, gründlich in ihre Verträge zu schauen. Bestehende Lücken lassen sich schließen, beispielsweise durch einen erweiterten Schutz vor Elementarschäden wie Starkregen. „Allein im Rheinland ist nur jedes fünfte Haus dagegen versichert“, so Dr. Creutz.

Pressemitteilung der Provinzial Rheinland Versicherungen

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