Gesund ans Kap und wieder zurück – Reiseapotheke zusammenstellen

Mit einer gut ausgestatteten Reiseapotheke lassen sich leichte Beschwerden und kleinere Wehwehchen, wie etwa Kopfschmerzen oder Schürfwunden, zumeist gut und schnell beheben, ohne, dass man sofort einen Arzt aufsuchen muss. So gehören neben Verbandszeug und Desinfektionsmittel auf jeden Fall ein Fieberthermometer sowie Medikamente gegen Durchfall und Erbrechen in die Reiseapotheke.

„Auch ein Elektrolytpräparat gegen den bei Magen- und Darmproblemen oft auftretenden Flüssigkeitsverlust sollte nicht fehlen“, ergänzt Dr. Wolfgang Reuter von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Natürlich soll und kann aber eine – auch noch so gut ausgestattete – Reiseapotheke niemals einen ausgebildeten Mediziner ersetzen. „Lassen die Beschwerden nicht schnell deutlich nach oder verschlechtert sich der Zustand des Erkrankten sogar weiter, sollte unbedingt ein Arzt vor Ort aufgesucht werden“, mahnt der erfahrene Mediziner und hat auch für diesen Fall einen Tipp parat: „Private Kliniken sind in Südafrika zumeist mit europäischen Standards vergleichbar – von öffentlichen Krankeneinrichtungen ist dagegen eher abzuraten.“ Allerdings sollten sich deutsche Reisende über Eines im Klaren sein: Behandlungskosten sind am Kap immer sofort fällig und können zum Teil erhebliche Summen erreichen. Eine private Reisekrankenversicherung ist daher ein Muss für jeden Fußballfan, der die deutsche Elf vor Ort unterstützen möchte. www.dkv.com

(Pressemitteilung der DKV Deutsche Krankenversicherung)

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