Deutsche Bank mit mehr Transparenz in der Anlageberatung

Mit einem neuen Produktinformationsblatt für Kunden schafft die Deutsche Bank weitere Transparenz in der Anlageberatung. Das Produktinformationsblatt folgt den Empfehlungen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die im Markt auch als „Beipackzettel“ bezeichnet werden. Darüber hinaus berücksichtigt das Produktinformationsblatt bereits heute absehbare Anforderungen aus EU-Vorgaben, deren Einführung Mitte 2011 geplant ist.
Das Produktinformationsblatt der Deutschen Bank ergänzt sukzessive die Unterlagen für alle neuen Anlageprodukte aus dem Bereich Fonds, Zertifikate und Mandatsprodukte, aber auch aus dem Bereich Einlagenprodukte wie zum Beispiel Festgeld. Die zu Beginn des Jahres erfolgreich eingeführte grafische Produktkennzeichnung ist in das neue Produktinformationsblatt integriert und ermöglicht so die Vergleichbarkeit der Produkteigenschaften auf einen Blick. Kundenberater werden das entsprechende Produktinformationsblatt Verbrauchern zukünftig in jedem Beratungsgespräch aushändigen.
„Für Kunden wird zukünftig nicht mehr der Preis entscheidend sein, sondern die Transparenz der Produkte und die Qualität der Beratung. Mit der Produktkennzeichnung und unserem neuen Produktinformationsblatt setzen wir Standards im Markt“, so Rainer Neske, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank und verantwortlich für den Bereich Privat- und Geschäftskunden.
Mit der Einführung des Produktinformationsblatts setzt die Deutsche Bank ihre Initiative für mehr Transparenz in der Anlageberatung fort.
(Pressemitteilung Deutsche Bank)

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