Württembergische empfiehlt Impfschutz gegen saisonale Grippe

Die Württembergische Krankenversicherung AG, Tochter des Stuttgarter Vor-sorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, rät dazu, trotz der aktuellen Diskussion um die Impfung gegen die „Schweinegrippe“ den Impfschutz gegen die saisonale Grippe nicht zu vernachlässigen. In jeder Wintersaison sterben an der echten Virus-Grippe allein in Deutschland mehrere tausend Menschen. Diese Zahlen geraten vor dem Hintergrund der Diskussion um die Gefahren der „Neuen Grippe“ oder „Schweinegrippe“ schnell in Vergessenheit. Fakt ist jedoch: Die echte Virusgrippe oder Influenza ist eine schwere Erkrankung, die gerade einen durch Alter oder andere Erkrankungen vorgeschädigten Körper stark angreift und schwächt. Im Gegensatz zur normalen Erkältung – einem sogenannten grippalen Infekt – geht die echte Virusgrippe meist mit plötzlichem, hohem Fieber einher. Hinzu können starke Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Schüttelfrost, ein trockener Husten sowie Halsschmerzen und Schluckbeschwerden kommen – und dies gegebenenfalls über Wochen. Ansteckungsgefahr besteht überall, wo Menschen in engem Kontakt miteinander sind. Die Württembergische Krankenversicherung rät daher auch jenen, die sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gegen die „Neue Grippe“ oder „Schweinegrippe“ impfen lassen möchten, weiterhin zur Impfung gegen die saisonale Grippe. Die Württembergische Krankenversicherung zahlt den bei ihr Vollversicherten die Impfung im Rahmen der tariflichen Leistungen. Gegen die saisonale Grippe gibt es seit langem bewährte und als gut verträglich geltende Impfstoffe, die – basierend auf den im Frühjahr eines Jahres bekannten Erregern – immer zum Beginn der Grippesaison neu produziert werden. Die Impfung gegen die saisonale Grippe besteht aus einer einmaligen Spritze – ein kleiner „Pieks“, der letztlich jedoch große Unannehmlichkeiten verhüten kann. (Pressemitteilung W&W)

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