So kann Gripperisiko gesenkt werden

Wer seine Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife wäscht, kann bereits das Risiko vermindern, sich oder andere mit Grippeviren zu infizieren. Die Methode wirkt gegen die Erreger von Schweine-, Vogel- oder saisonaler Grippe gleichermaßen gut. Darauf weist die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Oktober 2009 hin. Desinfektionsmittel, die mindestens die Kennzeichnung »begrenzt viruzid« tragen, wirken gegen Grippe-Viren.
Wen es doch erwischt hat, der kann seine Angehörigen vor Ansteckung schützen, indem er eine Hygienemaske trägt. Das sind solche, wie sie auch während Operationen verwendet werden. Sie verhindern, dass beim Husten oder Niesen virenhaltige Flüssigkeitströpfchen das Gegenüber erreichen und so die Krankheit übertragen – allerdings nur, wenn sie Mund und Nase bedecken und rundum fest anliegen. Sobald die Maske von der Atemluft durchfeuchtet ist, schützt sie nicht mehr. Sie muss daher regelmäßig gewechselt werden.
Sogenannte Atemschutzmasken vermindern hingegen die Gefahr, sich selbst mit Grippeviren zu infizieren, zum Beispiel, wenn man erkrankte Angehörige pflegt. Sie gibt es in verschiedenen Filterklassen. Für Pflege-Zwecke eignen sich sogenannte FFP-2-Masken.
(Pressemitteilung Neue Apotheken Illustrierte)

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