Mit welchen Nebenkosten muss ich beim Immobilienkauf rechnen?

Bevor man sich für eine Immobilie entscheidet, sollte man einen Kassensturz machen, um die eigenen finanziellen Möglichkeiten abschätzen zu können. Genauso wichtig ist es allerdings, sich über die anstehenden Kosten ein genaues Bild zu machen.

Zu den direkten Kosten, die mit dem Immobilienvorhaben in Verbindung stehen können, gehören: Erschließungskosten, Baunebenkosten, Anschlusskosten, Kosten für die Außenanlage.

Der Kaufpreis für eine Immobilie bezieht sich meist auf Haus und Grundstück. Doch jeder will sein Haus auch individuell gestalten, wodurch wiederum Umbau- oder Modernisierungskosten anfallen.

Beim Erwerb einer Immobilie entstehen meist noch weitere Kostenpositionen. Zu diesen indirekten Kosten zählen: Maklerprovision, Grunderwerbssteuer sowie Grundbuch- und Notargebühren.

Neben den reinen Zinsen fallen auch weitere Kosten in Verbindung mit der Finanzierung an. Zu diesen Zusatzkosten, die von den Hypothekenbanken extra ausgewiesen werden müssen, gehören unter anderem: Schätzkosten, Bereitstellungszinsen sowie Kontoführungsgebühren.

Schließlich muss die neue Immobilie auch unterhalten werden. Strom-, Telefon- und Heizungskosten kommen noch hinzu. Auch eventuell anfallende Instandhaltungskosten muss man bei der Kostenrechnung berücksichtigen.

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