Im Test: Die Finanzsoftware StarMoney 7.0

Nachteile und Testurteil

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Nachteile
User, die zum ersten Mal eine Finanzsoftware nutzen, benötigen eventuell einige Zeit, um sich mit dem Programm vertraut zu machen und sämtliche Funktionen zu überblicken. Das mitgelieferte Handbuch ist zwar verständlich geschrieben, könnte aber vor allem für Anfänger ausführlicher sein.

Da die Auswertungen und Prognosen umso aussagekräftiger sind je mehr Daten über einen möglichst langen Zeitraum eingegeben werden, beansprucht dies den Nutzer auch zeitlich und sollte vor dem Kauf in Betracht gezogen werden.

Wer sich für diese anspruchsvolle und umfangreiche Finanzsoftware entscheidet, muss tief in die Tasche greifen. Mit 49,90 Euro zählt StarMoney 7.0 zu den teuersten Kontoführungsprogrammen.

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forium.de-Testurteil
Eine Kontoführungssoftware wie StarMoney eignet sich vor allem für Anwender, die mehrere Konten bei unterschiedlichen Kreditinstituten besitzen. Wer den Überblick über seine Finanzen verloren hat, ist mit StarMoney gut bedient.

StarMoney 7.0 kaufen:

Wer sparen will, wird mit StarMoney optimal unterstützt, da der User jederzeit im Blick hat, woher sein Geld kommt und wohin es fließt. Ungenutzte Sparpotentiale lassen sich leicht erkennen. Die Kategorisierung der Umsätze hilft Sparern, einzelne Kostenfaktoren zu kontrollieren und Budgets einzuhalten.

Der stolze Preis von 49,90 Euro lohnt sich allerdings nur bei intensiver Nutzung. Deshalb sollte man sich auch die Zeit nehmen, um regelmäßig Kontodaten, Umsätze und Buchungen zu aktualisieren. Für unschlüssige Anwender lohnt sich die kostenlose 60-Tage-Testversion.

Was halten Sie von StarMoney oder welche Erfahrungen haben Sie mit dieser Finanzsoftware gemacht? Diskutieren Sie in unserem Forum für Steuern, Versicherungen und Finanzen.

 
 

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