Risiko-Lebensversicherung – finanzielle Sicherheit im schlimmsten Fall

Was kostet eine Risikolebensversicherung?

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Die Risikolebensversicherung mit einer Versicherungssumme von beispielsweise 150.000 Euro ist für einen 30-jährigen Nichtraucher schon für eine monatliche Prämie von zehn bis 15 Euro zu haben. Wie hoch der Versicherungsbeitrag tatsächlich ist, hängt von individuellen Kriterien ab. Grundsätzlich gilt: Je älter man bei Vertragsabschluss ist, desto mehr zahlt man auch.

Übt der Versicherte einen riskanten Beruf oder gefährliche Hobbys aus, sind die Beiträge meist höher. Der Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss ist wichtig, manche Versicherer bieten auch günstigere Policen für Nichtraucher an. Auch das Eintrittsalter des Versicherungsnehmers und die Vertragslaufzeit spielen bei der Beitragsbemessung eine Rolle.

Generell gilt: Wer eine jährliche Zahlung der Beiträge vereinbart, kommt damit günstiger weg als bei monatlicher Zahlung. Hinzu kommt, dass die Versicherungen verpflichtet sind, ihre Kunden an den so genannten Überschüssen zu beteiligen. Je nach Vertrag werden die Überschüsse – also Gewinne aus den Versichertenbeiträgen – mit dem Beitrag verrechnet. Sie sind allerdings nicht garantiert und fallen sie aus, muss maximal der Tarifbetrag gezahlt werden.

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