Zehn Hinweise für Reisen mit dem Auto

Das Mietauto für die nächste Urlaubstour ist gebucht. Eigentlich heißt es jetzt nur noch: Sachen packen, in den Flieger und los geht die spannende Tour. Einige Dinge dürfen aber nicht zu Hause vergessen werden. holiday autos, Marktführer für die Vermittlung von Ferienmietwagen weltweit, hat eine Liste der 10 Ferienauto-Basics zusammengestellt:

1. Mietwagengutschein (Voucher) Die Buchungsbestätigung für das Ferienauto muss mit. Denn auf dem Voucher stehen sämtliche Vermietbedingungen, unter anderem die bei holiday autos geltenden Alles-Inklusive-Tarife.

Und zwar in deutscher Sprache, so dass man am Urlaubsziel beruhigt in sein Ferienauto einsteigen und Gas geben kann. Wird der Voucher vergessen, lässt sich die E-Mail hoffentlich von unterwegs im Posteingang abrufen. Oder das Reisebüro schickt den Gutschein an den Vermietpartner vor Ort.

2. Führerschein = Fahrerlaubnis

Den netten Mitarbeiter der Vermietstation hinter dem Mietwagengutschein hoffnungsvoll anlächeln ist zwecklos: ohne gültigen Führerschein darf kein Ferienauto hergegeben werden.

Da hilft kein Pochen auf Kulanz, schließlich bedeutet Führerschein Fahrerlaubnis. Wer die nicht nachweisen kann, darf eben nicht Autofahren. Sofern ein internationaler Führerschein notwendig ist findet sich ein entsprechender Vermerk in den Informationen auf dem Voucher. Sollte man keinen haben: Bearbeitungsfrist nach Antragsstellung sind etwa vier Wochen.

3. Kreditkarte

Die allgemeinen Mietbedingungen von Autovermietern besagen, dass eine gültige Kreditkarte als Kaution hinterlegt werden muss. Kaum ein Autoverleiher akzeptiert Barkaution. Wer keine Kreditkarte besitzt muss sich also rechtzeitig vor Urlaubsantritt darum bemühen.

4. Routenplanung

Straßenkarten oder elektronisches Navigationssystem sind wichtig. Selbst wer scheinbar ziellos durch seine Urlaubstage cruist, möchte wissen: Wo bin ich gerade? Wo könnte ich hinfahren? Welche alternativen Routen gibt es? Wann kommt der nächste größere Ort?

Wohin führt mich diese Straße? Ein Tipp für unbeschwerte Ferienrundfahrten ist, sich vor Urlaubsstart mit Routenplanung zu befassen. Nicht nur, um sicherzustellen, dass man viel sieht, sondern vor allem, um sich bereits vorab auf die Ferien einzustimmen.

5. Für die Augen

Wäre schon ärgerlich, wenn man von seinem Urlaub nicht mal die Hälfte mitbekommt, weil die Sehhilfe zu Hause liegt.

Wer im Alltag Brille oder Kontaktlinsen trägt ist auch in den Ferien darauf angewiesen. Ebenso wichtig ist die Sonnenbrille: wer länger in fremder Umgebung unterwegs ist, kennt die Notwendigkeit guter Sicht.

6. Musik

Radiosender in fremden Ländern haben ihren Reiz, für entspanntes Urlaubsfeeling hat man aber doch lieber seine Wohlfühlmusik dabei.

Deshalb besser einen abwechslungsreichen Urlaubsmix – ganz auf Stimmungen, Erlebnisse und eigenen Musikgeschmack zugeschnitten – zusammenstellen, auf den MP3-Player überspielen und unterwegs über die Soundanlage des Ferienautos laufen lassen. Technische Adapter für Kassetten- oder CD-Decks gibt es im Fachhandel.

7. Spielzeug für Kids

Eine Autofahrt, die ist lustig! Trotzdem braucht der Nachwuchs auf dem Rücksitz hin und wieder einfach mal das Lieblingskuscheltier.

Oder Plastikhelden, Feuerwehrauto, Barbiepuppe, Gameboy, etc. Etwas, das sich unterwegs vertraut und nach zu Hause anfühlt. Vor dem Urlaub sorgfältig auswählen, was mit muss. Lieblingsspielzeuge dann griffbereit verstauen, am besten im Spielesack, der sich platzsparend hinter Fahrer- oder Beifahrersitz befestigen lässt.

8. Sonnenschutz

Auf einer Rundtour scheint man viel Zeit geschützt im Schatten des Autodaches zu verbringen. Autoscheiben reflektieren UV-Strahlen zwar, es kann aber keineswegs schaden, auch während der Fahrt die Haut vor Sonnenbrand zu schützen. Einfach mal in der Apotheke nachfragen, was empfehlenswert ist.

9. Informationen über Straßenverkehrsregeln im Reiseland

Selbst in den angrenzenden europäischen Nachbarländern weichen Verkehrsregeln für Autofahrer häufig von zu Hause ab. Entfernte Urlaubsziele haben oft sogar sehr unterschiedliche Regelungen. Information vorab ist deshalb unabdingbar, denn Nichtwissen schützt nicht vor Strafe.

10. Handy & Co.

Es gibt viele Anlässe, in denen man telefonisch mit anderen Menschen in Kontakt treten möchte. Etwa, um im Hotel Bescheid zu geben, dass man sich verspäten wird. Oder um unterwegs Verabredungen zu treffen. Im Ernstfall kann man mobil auch einen Notruf absetzen.

Handys gehören zum Lebensstandard und auf Reisen darauf verzichten sollte man aus Komfortgründen keineswegs.

Ähnlich verhält es sich mit weiteren elektronischen Hilfsmitteln wie Terminplaner, Adressbücher, Netbooks und Co: wer im Alltag daran gewöhnt ist, kann unterwegs kaum auf die praktischen Helfer verzichten. Und sollte diese deshalb unbedingt auf seine Urlaubs-Packliste setzen.

Pressemitteilung von holiday autos GmbH

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