Neubau lohnender als Altbausanierung

Viele Hauseigentümer nutzen die günstige Marktlage, um in die energetische Sanierung ihrer Immobilie(n) zu investieren. In zinsschwachen Phasen kann es für Kapitalanleger jedoch lukrativer sein, sich verstärkt im ökologisch durchdachten Neubau zu engagieren. Darauf weist das traditionsreiche Unternehmen Sander Haus in Hofgeismar bei Kassel hin, das sowohl Umbau-, Anbau-, Aufstockungs- und Modernisierungs- als auch Neubauleistungen anbietet.

Senior-Chef Bernhard Sander erklärt, weshalb ein neues Haus aus Holz gewinnbringender sein kann als ein auf neu getrimmtes altes Schätzchen:

"Führt man sich vor Augen, dass Niedrigenergiehäuser, die um die Jahrtausendwende errichtet wurden, rund sieben Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr verbrauchen, wird der rasante Entwicklungsfortschritt am Bau deutlich – und zwar sowohl was die gebäudetechnische Ausstattung betrifft als auch die verwendeten Materialien:

Heute, nicht einmal zehn Jahre später, sprechen wir mit größter Selbstverständlichkeit über den Passivhausstandard, Nullemissions- und Energiegewinnhäuser – also über Eigenheime, deren Energiebedarf gegen null tendiert bzw. die im Jahresmittel sogar mehr Energie erzeugen können als ihre Bewohner verbrauchen."

Energiebedarf ist kein Naturgesetz

Vor dem Hintergrund der aktuellen Klimaschutz- und Energiespar-Diskussion sowie der bundesweiten Einführung des Energiepasses für Wohngebäude folgt daraus, dass ausschließlich zeitgemäß gedämmte Häuser mit einer in jeder Hinsicht vorbildlichen Energiebilanz langfristig ihren merkantilen Wert behalten werden. Von Grund auf neu geplante Holzhäuser sind sanierten Altbauten von daher deutlich überlegen.

Schließlich ist es kein Naturgesetz, dass Wohngebäude überhaupt einen Energiebedarf aufweisen müssen", sagt der erfahrene Zimmerermeister, dessen Hausbauunternehmen dem klimaschonenden Naturwerkstoff Holz den Vorzug gibt vor allen anderen Baumaterialien.

Pressemitteilung von Sanderhaus

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