Allianz: Von der betrieblichen Altersversorgung profitieren Mitarbeiter und Chef

Seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer in Deutschland Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Doch insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen fragen viele Beschäftigte gar nicht danach. Entweder, weil sie nicht wissen, dass sie einen solchen Anspruch haben, oder weil sie Sorge haben, es könnte dem Chef missfallen, sich mit dem Thema beschäftigen zu müssen.

Wer aber für seine eigenen Interessen einsteht und das Thema betriebliche Altersversorgung anspricht, wird belohnt – das gilt nicht nur für den Arbeitnehmer, sondern auch für den Arbeitgeber. "Denn nicht nur die Mitarbeiter sparen Steuern und Sozialabgaben", betont Wolfgang Wagemann von der Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben). "Auch die Firma selbst muss weniger Abgaben an den Staat abführen."

Bundesregierung verlängert bestehende Regelung

Ursprünglich sollten jene Teile des Monatslohns, die in die betriebliche Altersversorgung fließen, nur bis Ende 2008 von den Sozialabgaben befreit sein. Doch mittlerweile hat die Bundesregierung diese Regelung unbefristet verlängert.

"Wer sich für eine Entgeltumwandlung entscheidet, kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt oder Lohn – das sind 2009 2.592 Euro jährlich – in den Aufbau einer Betriebsrente investieren", erläutert Wolfgang Wagemann. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer und von der Sozialversicherung befreit.

Der Höchstbetrag kann sogar um einen weiteren steuerfreien Betrag von 1.800 Euro aufgestockt werden, dieser ist aber nicht sozialversicherungsfrei. Zudem erhält der Arbeitnehmer über den Gruppenvertrag des Arbeitgebers attraktive Kondiitionen. Bei Wechsel des Arbeitgebers können Arbeitnehmer ihren Vertrag problemlos mitnehmen.

Viele Wege – ein Ziel

Der Arbeitgeber kann sich bei der betrieblichen Altersversorgung zwischen fünf verschiedenen Wegen entscheiden: die Direktversicherung, die Pensionskasse, den Pensionsfonds, die Direktzusage und die Unterstützungskasse.

"Die meisten unserer Kunden wählen die Durchführungswege Direktversicherung und Unterstützungskasse", sagt Wolfgang Wagemann vom Marktführer Allianz, dem jedes fünfte deutsche Unternehmen bei der Mitarbeitervorsorge vertraut.

Pressemitteilung der Allianz

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