Baufinanzierung: Deutsche bleiben trotz US-Immobilienkrise gelassen

Die Mehrheit der Deutschen bleibt trotz der anhaltenden Krise auf dem US-Immobilienmarkt gelassen, wenn es um den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses geht.

Das hat eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts für die comdirect bank ergeben (Datenbasis der Umfrage: 1.014 Personen in Deutschland ab 18 Jahren, bundesweit, repräsentativ. Befragungszeitraum: 13. bis 15. Oktober 2008).

58,8 Prozent der Befragten gab an, die Berichterstattung über die Immobilienkrise in den USA habe ihre Einstellung zum Thema Immobilienkauf nicht verändert. Knapp jeder Fünfte (18,4 Prozent) ist durch die aktuelle Berichterstattung leicht verunsichert.

Tendenziell zeigten sich Frauen eher verunsichert (21,8 Prozent) als Männer (14,6 Prozent). Nur 16,3 Prozent würden sich angesichts der aktuellen Nachrichtenlage auf jeden Fall davon abhalten lassen, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen.

"Wer zum aktuellen Zeitpunkt auf die eigenen vier Wände setzt und sich durch die negativen Schlagzeilen aus den Vereinigten Staaten nicht beunruhigen lässt, kann derzeit vom sinkenden Zinsniveau profitieren.

Die Konditionen für die Baufinanzierung sind im langfristigen Vergleich sehr günstig", sagt Tobias Lücke, Leiter der Baufinanzierung bei der comdirect bank.

Die Direktbank sucht für ihre Kunden aus dem Angebot von 50 Banken, Bausparkassen und Versicherungen die jeweils passende Baufinanzierung heraus. "So können wir bis zu 0,3 Prozent niedrigere Zinsen bieten als der Marktdurchschnitt", sagt Lücke.

Pressemitteilung der comdirekt bank

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