Deutsche Immobilien im Trend

Der BVT Ertragswertfonds Nr. 3 wurde erfolgreich geschlossen. Bis zum 31. Juli 2008 konnte die Münchener BVT Unternehmensgruppe erwartungsgemäß ein Eigenkapitalvolumen von 16,8 Mio. Euro platzieren. Weit über vierhundert Anleger haben in den geschlossenen Immobilienfonds investiert.

Wegen der großen Nachfrage konnten eine Reihe von Zeichnungen nicht berücksichtigt werden. Bei BVT arbeitet man jedoch bereits mit Hochdruck an einem Nachfolgefonds, der voraussichtlich Anfang 2009 starten wird.

Der geschlossene BVT Ertragswertfonds Nr. 3 mit einer prognostizierten Laufzeit bis Ende 2021 hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von 42,75 Millionen Euro. Er umfasst ein Immobilien-Portfolio aus drei Bürogebäuden in Köln, Bonn und Aachen sowie einem Einzelhandelszentrum in Bornheim bei Köln.

Alle Objekte zeichnen sich durch einen attraktiven Standort, hohen Sachwert und eine solide Mieterstruktur aus. Das Corpus-Haus in Köln beispielsweise liegt nahe der Altstadt (in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar), ist aber auch direkt an das Autobahnnetz angebunden. Alleiniger Hauptmieter der Gesamtmietfläche von 4504 Quadratmetern ist für zehn Jahre die Corpus Immobiliengruppe.

Auch das High Tech Center Aachen besticht durch seine Top-Lage nur vier Kilometer vom Stadtzentrum entfernt: Der attraktive Atrium-Komplex mit 9146 Quadratmetern Mietfläche ist mit über zwanzig Mietern (etwa die Deutsche Post AG) aus unterschiedlichen Branchen und Nutzungsarten bereits jetzt zu über 80 Prozent ausgelastet.

Die beiden anderen Objekte sind zurzeit komplett vermietet: Das Bürogebäude im Bonner Stadtteil Plittersdorf (Mietfläche: 5424 Quadratmeter) wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst, das Fachmarktzentrum Bornheim (Mietfläche: 2054 Quadratmeter) unter anderem von Deichmann, Takko und dm genutzt.

Aufwärtstrend bei deutschen Immobilien

„Die sehr erfolgreiche Platzierung des BVT Ertragswertfonds Nr. 3 zeigt die ungebrochen hohe Attraktivität dieser Anlageklasse, ungeachtet aller Negativschlagzeilen durch die US-Immobilienkrise. Hohe Standortqualität, bonitätsstarke Mieter – solche Argumente überzeugen.

Umso mehr, weil wir durch die breite Streuung des Portfolios ein hohes Maß an Anlagesicherheit bieten“, sagt Tibor von Wiedebach-Nostitz, BVT-Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Deutsche Immobilien. „Außerdem befindet sich der Immobilienmarkt hierzulande im Aufschwung, die Nachfrage nach Gewerbeflächen steigt, und der deutsche Immobilienmarkt ist im internationalen Vergleich noch unterbewertet. Das macht ihn für Anleger hochinteressant.“

Investoren in Kauflaune
Diese Einschätzung wird durch die gerade veröffentlichte Dr. Lübke Trendanalyse 2008 untermauert. Danach entdecken zunehmend deutsche Investoren wieder den heimischen Immobilienmarkt. Rund zwei Drittel der nationalen Investoren wollen ihr Engagement ausbauen und ihr Portfolio um deutsche Immobilien erweitern.

Gleichzeitig bleibt das Vertrauen ausländischer Investoren in den Immobilienstandort Deutschland weiter sehr hoch: Über 71 Prozent wollen Zukäufe tätigen. „Die Region Köln-Bonn-Aachen wird sich dabei besonders positiv entwickeln. In unmittelbarer Nähe zu den Beneluxstaaten ist sie ein Knotenpunkt des europäischen Personen- und Güterverkehrs“, so von Wiedebach-Nostitz weiter. Er prognostiziert für den BVT Ertragswertfonds Nr. 3 eine Rendite von sechs bis sieben Prozent pro Jahr.

Startschuss zum doppelten Steuersparen

Positive Nachricht für alle Anleger, die beim BVT Ertragswertfonds Nr. 3 nicht zum Zuge kamen: Der Nachfolger ist bereits in der Planungsphase. Die gezielte Objektauswahl nach dem für die BVT Unternehmensgruppe bekannten strengen Auswahlverfahren läuft auf Hochtouren. Anfang 2009 soll der Ertragswertfonds Nr. 4 in die Platzierung gehen.

Wie beim Ertragsfonds Nr. 3 plant BVT im kommenden Jahr beim Nachfolger eine Tranche als Rücklagenfonds zu konzipieren, der eine steuerneutrale Übertragung von Rücklagen nach Paragraph 6b Einkommenssteuergesetz ermöglichen soll.

Pressemitteilung der BVT Unternehmensgruppe

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