Online-Darlehen: Drum prüfe wer sich länger bindet

Wer seine eigenen vier Wände online finanziert, kann Geld sparen – allerdings muss er sich mit Baufinanzierungen gut auskennen, rät das Immobilienportal Immowelt.de.
Für Bauherren, die bei der Immobilienfinanzierung sparen möchten, bringen sich immer mehr Online-Anbieter in Stellung. Ihr Versprechen: niedrige Zinskosten für Kredite. Tatsächlich liegen die Zinssätze für Online-Baufinanzierungen oft unter denen der Filialbanken, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Nicht selten sind die Zinsen bei den Online-Vermittlern 0,1 bis 0,3 Prozentpunkte günstiger als bei den Filialbanken. Allerdings muss der Kunde genau wissen, was er will.

Denn der Preis, der bei Online-Baufinanzierern zu zahlen ist, ist die fehlende oder zumindest die nicht umfassende Beratung. Denn nicht bei allen Anbietern gibt es die Möglichkeit, sich vor Ort oder wenigstens am Telefon beraten zu lassen. Wer eine Baufinanzierung für viele Jahre abschließt, sollte sich jedoch unbedingt vorher kundig machen.

Auch sollte den Rechnern, die auf Online-Portalen oder den Websites der Finanzierer zu finden sind, nicht bedingungslos vertraut werden, da sie üblicherweise keine verbindlichen Rechenergebnisse anzeigen, wie Immowelt.de hervorhebt. Erst das verbindliche Angebot des Online-Darlehensvermittlers zeigt den Zinssatz, den der Interessent zahlen müsste. Und der richtet sich auch nach Bonität und Höhe des Eigenkapitals.

Wer weder auf Beratung noch auf die guten Zinssätze verzichten möchte, sollte auch versuchen, mit seiner Hausbank zu verhandeln. Darauf weist Immowelt.de hin. Auf Grundlage des günstigeren Angebots des Online-Baufinanzierers kann oftmals noch der ein oder andere Rabatt herausgeschlagen werden.
Pressemitteilung der Immowelt AG

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