Harte Zeiten für Bank-Manager: Anstehende Fusionen werden noch mehr Spitzenkräfte freisetzen

Durch die anstehenden Fusionen von Banken in Deutschland stehen zehntausende Jobs in der Branche zur Disposition. Experten schätzen das Streichpotenzial bei den Übernahmen von Postbank und Citibank auf zehn- bis zwanzigtausend Stellen – je nach beteiligten Instituten.

Der Karrieredienst Experteer verzeichnet schon jetzt einen deutlichen Anstieg der Stellensuchenden: Unter den über 250.000 bei Experteer registrierten Führungskräften stieg die Zahl der jobsuchenden Banker seit Jahresbeginn zweieinhalbmal stärker als im Durchschnitt von 18 anderen Branchen.

Gleichzeitig verschlechterte sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach Führungspositionen in der Branche drastisch:

Kamen Anfang 2007 noch zwei Suchende auf eine Stelle, sind es heute sieben. „Gerade besonders qualifizierte Kräfte sehen sich in solchen Zeiten sehr frühzeitig nach neuen Optionen um“, sagt Christian Göttsch, Geschäftsführer von Experteer.

Mit mehr als 30.000 Stellenangeboten über 60.000 Euro Jahresgehalt und mehr als 250.000 registrierten jobsuchenden Spitzenkräften ist Experteer der führende Karrieredienst in Deutschland und Europa.

Die Entwicklung von Angebot und Nachfrage auf der Onlineplattform von Experteer kann als Frühindikator von Trends am Arbeitsmarkt für Führungskräfte dienen.

„Gerade von den anstehenden Fusionen im Bankenbereich erwarten wir ganz erhebliche Stellenstreichungen im mittleren Management“, sagt Göttsch.

„Die möglicherweise Betroffenen sollten frühzeitig ihre Optionen prüfen. Dabei sollten sie natürlich auch Positionen in Betracht ziehen, die außerhalb der eigenen Branche liegen.“

Pressemitteilung der Experteer GmbH

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