COREALCREDIT schließt Trennung von privater Immobilienfinanzierung ab

COREALCREDIT schließt Trennung von privater Immobilienfinanzierung ab

Frankfurt am Main, 2. Juni 2008.

Die COREALCREDIT BANK AG hat ihr letztes großes Portfolio an privaten Immobilienfinanzierungen im Volumen von rund 670 Mio. Euro an eine große deutsche Privatkundenbank verkauft. Das Portfolio umfasst rund 16.000 Einzelkredite. Es handelt sich dabei ausnahmslos um nicht-leistungsgestörte Darlehen. Über den Namen des Käufers und den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

Mit dieser Portfoliotransaktion schließt die Bank ihre 2006 im Rahmen ihrer Restrukturierung beschlossene Trennung vom ehemaligen Geschäftsfeld private Immobilienfinanzierung ab. Insgesamt hat die Bank innerhalb von knapp zwei Jahren einen Kreditbestand von ca. 10 Mrd. Euro in mehreren Teilportfolien an renommierte Kreditinstitute, überwiegend mit Sitz in Deutschland, übertragen.

Arnd Stricker, zuständiges Vorstandsmitglied der COREALCREDIT BANK AG: „Es ist uns bei allen Portfolioverkäufen gelungen, unseren Kunden einen kompetenten und auf eine langfristige Geschäftsbeziehung ausgerichteten neuen Partner an die Seite stellen. Bei der rechtlichen Ausgestaltung der Verträge wurde Wert darauf gelegt, die Rechte des Kunden zu wahren. Besonders bemerkenswert ist, dass uns der Bestandsabbau sogar in dem aktuellen Kapitalmarktumfeld plangemäß gelungen ist.“

Die COREALCREDIT BANK AG ist eine deutsche Spezialbank, die sich auf die gewerbliche Immobilienfinanzierung für professionelle Immobilienkunden im Kernmarkt Deutschland fokussiert. Ihr Angebot umfasst die Dienstleistungen Finanzierung, Risikosteuerung und individuelle Beratung aus einer Hand. Die Bank ist in Frankfurt mit ihrer Zentrale sowie in fünf weiteren Großstädten in Deutschland präsent.

Pressemitteilung Corealdirekt (Frankfurt am Main, 2. Juni 2008.)

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