Baufi Plus-e: Mit der Stadtsparkasse München CO2 und Kosten reduzieren

Passend zur aktuellen Informationskampagne des Bundes-Bauministeriums bietet die Stadtsparkasse München ein umfassendes Leistungspaket für Maßnahmen, die den Energieverbrauch von Häusern deutlich reduzieren. Damit können Haus- und Wohnungsbesitzer nicht nur den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 reduzieren, sondern bei den ständig steigenden Energiepreisen langfristig auch Geld sparen.

Das Bauministerium wirbt mit dem Slogan „Ziehen Sie Ihr Haus warm an“ für entsprechende Gebäudesanierungen. Das Leistungspaket „Baufi Plus-e“ der Stadtsparkasse München bietet dazu eine individuelle Beratung, die Vermittlung von zinsgünstigen Förderkrediten, zum Beispiel mit einem Zinssatz ab 2,6 Prozent für Modernisierungsmaßnahmen, sowie einen kostenlosen Energiespar-Check.

Mit einer Simulations-Software zeigt das Kreditinstitut, wo bei Gebäuden hinsichtlich des Energieverbrauchs die Schwachstellen liegen und nennt Adressen von Fachleuten, die konkrete Baumaßnahmen planen und ausführen.

„Unser Konzept „Baufi Plus-e“ kombiniert unterschiedliche Fördermodelle und Darlehensformen in einem individuellen Finanzplan. Wir zeigen auf, welcher der staatlichen Förderwege jeweils in Frage kommt, und beantragen auch die Mittel für unsere Kunden“, so Adolf Strack, Mitglied des Vorstands der Stadtsparkasse München.

Das Bundes-Umweltministerium rechnet beispielsweise vor, dass eine vierköpfige Familie in einem älteren Haus rund 4.500 Liter Heizöl pro Jahr benötigt, die einen CO2 Ausstoß von 22 Tonnen verursachen.

Durch Dämmung, Wärmeschutzfenster und eine moderne Heizung lassen sich der Energieverbrauch und die Emissionen bereits auf gut ein Drittel senken.

Die Heizkosten-Ersparnis beträgt beim derzeitigen Ölpreis damit fast 2.000 Euro pro Jahr. „Viele Häuser in München stammen aus den 50er bis 70er Jahren. Wärmedämmung war damals kein Thema – mit den heutigen Energiepreisen ist sie aktueller denn je“, betont Christian Kislinger, Leiter der ImmobilienCenter Laim und Moosach der Stadtsparkasse München.

Eine Wärmedämmung für ein Haus mit 150 m² Wohnfläche kostet beispielsweise rund 35.000 Euro. Die Stadtsparkasse vermittelt in diesem Fall einen Förderkredit mit einem Zinssatz von derzeit 2,7 Prozent. Gegenüber einer „normalen“ Finanzierung spart der Eigenheimbesitzer bei dem derzeitigen Zinsniveau und einer Laufzeit von zehn Jahren rund 5.000 Euro an Zinsen.

Die Vorteile sind auch für Wohnungseigentümer interessant. Kislinger rät deshalb, das Thema in einer Eigentümerversammlung anzusprechen. „Die Investitionen in energiesparende Maßnahmen senken nicht nur Heizkosten, sondern erhöhen auch den Wert der Immobilie und die Chancen bei der Vermietung,“ so der Immobilienexperte.

Denn ab 1. Juli 2008 seien Wohnungseigentümer verpflichtet, bei Neuvermietungen einen Energieausweis vorzulegen, mit dem sich der potenzielle Mieter bereits vorab einen Überblick über die voraussichtliche Höhe der Heizkosten verschaffen kann.

Auch hier schlagen entsprechende Sanierungsmaßnahmen positiv zu Buche. Informationen zu ihrem Konzept Baufi Plus-e bietet die Stadtsparkasse München auch im Internet unter: http://www.sskm.de/

Pressemitteilung der Stadtsparkasse München

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