Einfacher ins Ausland überweisen

Ab 1. Januar 2008 sind 31 europäische Länder kein Ausland mehr; jedenfalls dann nicht, wenn es um Überweisungen geht. So können Zahlungen in diese Länder einfach und komfortabel über eine einheitliche Überweisungsmaske getätigt werden, die auch bei Inlandsüberweisungen genutzt wird.

Egal ob es sich um die Anzahlung für das Ferienhaus am Mittelmeer oder den Unterhalt für die im europäischen Ausland studierenden Kinder handelt – mit Einführung eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA) werden die Auslandsüberweisungen deutlich einfacher.

So ist z.B. bei der Verlagerung des Wohnortes für den Kunden kein Kontowechsel mehr nötig ist, da er seine Zahlungsvorgänge, egal ob im In- oder Ausland, bequem von ein und demselben Konto vornehmen kann.

Auslandsüberweisungen kommen somit nur noch zum Tragen, wenn es sich um Zahlungen in ausländischer Währung handelt oder die Überweisung den europäischen Zahlungsraum verlässt, heißt es von der comdirect bank.

Ein weiterer Vorteil: Die Akzeptanz und Einsatzmöglichkeiten von Karten zur bargeldlosen Zahlung werden sich in ganz Europa mit der Einführung von SEPA noch weiter erhöhen.

Dies führt zu einer verbesserten Bargeldversorgung im Ausland, da jede Karte an jedem Geldautomaten und Händlerterminal in den Teilnehmerländern akzeptiert werden soll, so die comdirect bank weiter.

Darüber hinaus bieten europaweit einheitliche Sicherheitsstandards einen weiter verbesserten Schutz vor Missbrauch für Karteninhaber und Händlern.

Pressemitteilung der comdirect bank

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