Dresdner Kleinwort bringt Corporate Broking nach Deutschland

Dresdner Kleinwort, die Investmentbanking-Sparte der Dresdner Bank AG, bietet jetzt auch ihren deutschen und kontinentaleuropäischen Firmenkunden diese umfassende Kapitalmarktbetreuung an.

Aufbauen wird diesen Geschäftsbereich Dominic Hughes als Leiter für Corporate Broking für Deutschland und Kontinentaleuropa. Hughes (42) kommt von der Commerzbank und wird diesen Bereich von Frankfurt und London aus leiten. In seiner neuen Funktion bei Dresdner Kleinwort gehört er zum Team von Jim Hamilton, der für Corporate Broking weltweit verantwortlich ist.

Corporate Broking erfreut sich aufgrund der zunehmenden Internationalisierung des Aktienbesitzes und eines komplexen Corporate-Governance-Systems in Deutschland zunehmender Beliebtheit. In Großbritannien ist dies schon seit Längerem ein bewährtes Konzept. „Ausländische Investoren halten zunehmend Aktien auch von deutschen Unternehmen und verfolgen dabei ganz unterschiedliche Strategien. Unser Team soll das Management dabei unterstützen, die Investorenbasis zu verstehen und ihnen umfassend bei allen Kapitalmarktfragen zur Seite stehen“, so Jens-Peter Neumann, verantwortlich für das weltweite Kapitalmarktgeschäft von Dresdner Kleinwort.

Das Konzept ist langfristig angelegt und soll den Firmenkunden ein Instrumentarium zur Verfügung stellen, das über die gewöhnliche Beratung bei einzelnen Transaktionen hinausgeht.

„Das in Großbritannien lang erprobte und bewährte Corporate-Broking-Geschäft von Dresdner Kleinwort wird von über 60 FTSE- und Midcap-Gesellschaften genutzt. Es ist an der Zeit, dass wir auch unseren deutschen Firmenkunden diese umfassende Kapitalmarktbetreuung anbieten. Denn sie wird ihnen einiges an Mehrwert bieten und uns ermöglichen, unsere Beziehung zu unseren Kunden zu vertiefen“, so Bert Piedra, der bei Dresdner Kleinwort für Global Banking weltweit zuständig ist.

Pressemitteilung der Dresdner Bank

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