Anwaltshonoror Sparen Rechtschutzversicherungen Vergleichen

Rechtsschutzversicherung: So wahren Sie Ihre Rechte

Führerschein weg? Ärger mit dem Chef oder Vermieter? Entscheiden Sie selbst, in welchen Bereichen eine Rechtsschutzversicherung für Sie sinnvoll ist.

Hier können Sie günstige Versicherungen entsprechend ihrer individuellen Wünsche vergleichen.

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Mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht die Rechte als Patient stärken

Mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht die Rechte als Patient stärkenWann macht eine Patientenverfügung Sinn? Warum sollte zusätzlich eine Vorsorgevollmacht ausgestellt werden? Was muss der Verfasser beachten? Dies und mehr erfahren Sie im folgenden Text. mehr...

Wohngebäudeversicherung als Schutz vor dem Ruin

ph_wohngebaeude.jpgEin Blitzschlag, ein Funke und alles kann dahin sein. Wer glaubt, als Eigenheimbesitzer mit einer Hausratversicherung gegen die meisten bösen Überraschungen abgesichert zu sein, der irrt. Nur eine Wohngebäudeversicherung bewahrt Hausbesitzer vor dem finanziellen Ruin. mehr...

Versicherungen kündigen - wann und wie?

Ob Auto-, Hausrat-, Haftpflicht- oder Krankenversicherung. Es gibt viele Gründe, sich von einer Versicherung zu trennen: Der Beitrag wird erhöht, die Leistung ist schlecht, die Versicherung begleicht einen Schaden nicht, oder sie wird einfach nicht mehr gebraucht. Wer sich mit den Kündigungsfristen und -voraussetzungen auskennt, vermeidet überflüssige Ausgaben und Wartezeiten. mehr...

News

Sparen ohne Verzicht(2005-12-16 12:00:00)

sparratgeber.gifGeiz findet nicht jeder geil, cleveres Sparen dagegen kann richtig Spaß machen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren persönlichen Haushalt ausgleichen.

Finanzen überprüfen


Vier Billionen Euro - so viel Geld bunkern die Deutschen auf Konten und in Sparschweinen. Mehr als jeden zehnten eingenommenen Euro legen die Menschen hierzulande zurück, berichtet das Statistische Bundesamt. An sich keine schlechte Nachricht. Hinter der hohen Sparquote steckt allerdings auch Unsicherheit und Angst vor Arbeitslosigkeit. Der Konsumverzicht schadet der Konjunktur, die Sparwut greift um sich. Doch viele Discounterkunden und Schnäppchenjäger zahlen anderswo drauf: Bei der Kontoführung, für Versicherungen und im Haushalt. Aber gerade dort sind die Sparpotenziale groß.


Beim Konto sparen


Fangen Sie mit Ihrem Girokonto an. Stimmen Service und Kosten überein? Wenn nicht, sollten Sie erwägen, die Bank zu wechseln. Verschiedene Geldinstitute bieten kostenlose Girokonten an, vorausgesetzt, man bekommt regelmäßig Gehalt oder Rente. Bei manchen Banken gibt es sogar noch gebührenfrei eine Kreditkarte dazu. Empfehlenswert ist zum Beispiel das Girokonto der PSD Bank Berlin-Brandenburg. Ec- und Kreditkarte, Bargeld abheben an bundesweit 11.200 Automaten-Standorten - alles kostenlos. Allerdings können nur Hauptstädter und Brandenburger Kunde werden. Das Cash-Konto der DKB-Bank kennt hingegen keine regionale Beschränkung. Voraussetzung ist hierbei aber die Bereitschaft, ganz auf Online-Banking umzustellen. Außerdem führt die DKB eine Bonitätsprüfung für die ans Konto gekoppelte Kreditkarte durch. Mit der Karte kann man dafür an Automaten weltweit gebührenfrei Geld ziehen. Das macht das Cash-Konto speziell für Vielreisende interessant. Große Unterschiede gibt es auch bei der Guthabensverzinsung. Bei der PSD Bank Berlin-Brandenburg wird das Guthaben auf dem Girokonto mit mindestens 1,65 Prozent verzinst, bei der NetBank mit 2,25 Prozent, auf dem Kreditkartenkonto der DKB sogar mit 2,35 Prozent. Die Girokonten der meisten Kreditinstitute erwirtschaften eine geringere oder gar keine Rendite. Die aktuellen Preise und Konditionen von Girokonten vergleichen Sie hier. Eine lukrative Alternative bieten Tagesgeldkonten. Die comdirekt-Bank zum Beispiel belohnt Neukunden mit vier Prozent Zinsen für Guthaben bis 5.000 Euro - allerdings nur zwölf Monate lang, danach sinkt die Verzinsung auf ein Minimum. Zusätzlich bekommen die Kunden ein Depot mit Fondsanteilen des Fidelity Deutschland Select im Wert von 50 Euro. Nach einem Jahr bleibt das Depotkonto nur dann kostenlos, wenn mindestens zwei Trades pro Quartal stattfinden, der Kunde ein Girokonto der comdirect eröffnet oder in einen comdirect-Sparplan einzahlt. Die Verzinsung der Tagesgeldkonten können Sie hier vergleichen. Selbst wer außer Schulden nichts zu verzinsen hat, kann noch sparen. Zinsen über zwölf Prozent für den Dispo-Kredit sind keine Seltenheit. Manchmal lohnt es sich daher auch kurzfristig, einen Ratenkredit abzuschließen. Hier sind die Zinsen in der Regel deutlich niedriger. Aktuelle Kreditkonditionen können Sie hier vergleichen.


Versicherungen vergleichen


Ob sich die neue Bundesregierung 2006 an eine weitergehende Reform des Gesundheitssystems wagt, steht noch nicht fest. Sicher scheint dagegen, dass vorerst nur wenige gesetzlich Krankenversicherte von Beitragssenkungen profitieren werden. 2005 lag der Kassendurchschnitt bei rund 14 Prozent, für nächstes Jahr haben mehrere Kassen Preiserhöhungen angekündigt. Wer bei seiner Kasse überdurchschnittlich hohe Beiträge zahlt, sollte daher über einen Wechsel nachdenken. Beim medizinischen Leistungskatalog unterscheiden sich die Kassen kaum, das meiste ist per Gesetz vorgeschrieben. Besonderheiten gibt es beim Service und bei Spezialangeboten - etwa für chronisch Kranke. Wechseln sollte, wer eine gesetzliche Krankenversicherung findet, die über ein gleiches oder gar besseres Angebot verfügt und dazu noch billiger ist. Übrigens: Die neue Kasse muss Sie ohne Gesundheitsprüfung oder Wartezeit aufnehmen. Wechseln kann jeder, der seit mindestens 18 Monaten bei einer gesetzlichen Krankenversicherung Mitglied ist. Zum Ende des übernächsten Monats nach der Kündigung kann man in die neue Kasse eintreten. Damit der Wechsel funktioniert, muss die neue Versicherung innerhalb der Kündigungsfrist eine Mitgliedsbescheinigung ausstellen. Hat Ihre Kasse kürzlich den Beitrag erhöht, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht, auch ohne 18 Monate Mitglied gewesen zu sein. Die Kündigung muss die Kasse aber noch im gleichen Monat erreichen, in dem die Erhöhung wirksam wird. Weitere Versicherungen wie Hausrat, Haftpflicht, Rechtsschutz und Kfz sollten ebenfalls alle ein bis zwei Jahre überprüft werden. Oft zahlt man zu hohe Beiträge oder braucht einen Versicherungsschutz überhaupt nicht. Die meisten Hausrat-, Haftpflicht- und Rechtsschutzpolicen lassen sich jährlich - in der Regel drei Monate im Voraus - kündigen. Wer zu einer günstigeren Kfz-Versicherung wechseln möchte, dessen Kündigung muss bis spätestens 30. November beim Versicherer ankommen - ansonsten heißt es wieder ein Jahr warten. Nach einem Schaden oder einer Preiserhöhung haben Sie einen Monat lang ein außergewöhnliches Kündigungsrecht.


Energie und Benzin sparen


2005 sind die Energiepreise nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 16 Prozent gestiegen. Ein Signal für Stromkunden, den Anbieter zu wechseln? Ein Vergleich zumindest lohnt sich nicht nur für Umweltbewusste, die auf Ökostrom umsteigen möchten. Wichtig ist jedoch, sich genau über die verschiedenen Tarife zu informieren. Vielleicht hat auch Ihr jetziger Stromlieferant noch ein attraktiveres Produkt im Angebot. Achten Sie beim Umstieg auf Preisgarantien - angesichts der Entwicklung auf dem Energiemarkt müssen Sie sonst bald wieder mit steigenden Strompreisen rechnen. Einfache Tipps helfen, die Energiekosten im Haushalt zu senken. Wer den Thermostat der Heizung um ein Grad zurückdreht, senkt die Heizkosten um sechs Prozent. Energiesparlampen bringen rund 30 Euro Ersparnis pro Jahr. Auf Stand-by-Betrieb zu verzichten, spart pro Jahr und Gerät bis zu 15 Euro. Auch wo kein Lichtchen leuchtet, lauern Stromfresser. Viele Geräte sind mit stromziehenden Trafos ausgestattet. Man erkennt die Energiediebe daran, dass sie nach dem Abschalten warm bleiben oder brummen. Die Privathaushalte in Deutschland verbrauchen durch solche "Leerlaufverluste" von Elektrogeräten mindestens 14 Mrd. Kilowattstunden pro Jahr, hat das Umweltbundesamt errechnet. Das entspricht drei Prozent des gegenwärtigen Gesamtstromverbrauchs in Deutschland. Mit der richtigen Fahrtechnik lassen sich beim Auto laut ADAC Kraftstoffverbrauch und Emissionen um bis zu 30 Prozent reduzieren. Denken Sie um: Vermeiden Sie hohe Drehzahlen und schalten Sie früh. Fahren Sie vorausschauend - das spart unnötiges Bremsen und Beschleunigen und damit Kraftstoff. Überflüssige Gepäckstücke oder Einkäufe durch die Gegend zu kutschieren, kostet ebenfalls Sprit. Und auch wenn viele Autofahrer es nicht hören mögen: Fahren Sie weniger! Vermeiden Sie kurze Strecken, denn bei Fahrten bis zu sechs Kilometern braucht der noch kalte Motor besonders viel Benzin. Gehen Sie möglichst zu Fuß oder benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel. Das spart Geld und schont die Umwelt. Weitere Informationen zum Thema Spritsparen finden Sie hier .


Günstiger Telefonieren und Surfen


Call-by-Call ist mittlerweile wohl jedem Telefonkunden ein Begriff. Mit den günstigen Vorwahlen lässt sich gegenüber dem Standardpreis der Telekom kräftig sparen. Hauptsache ist, man behält den Überblick und vergleicht regelmäßig die Angebote. Das gilt auch fürs Internet. Wer ein Modem benutzt, sollte auf einen preiswerten Einwahltarif achten. Tools wie der "Smartsurfer" von Web.de suchen den günstigsten Anbieter gleich automatisch. Immer undurchsichtiger erscheint dagegen der DSL-Dschungel. Die Preise für den Breitbandzugang sind gepurzelt, aber nicht jede Flatrate hält, was die Werbung verspricht. Prüfen Sie daher vor Vertragsabschluss die Konditionen genau. Auf dem Mobilfunkmarkt hat sich ebenso einiges getan. Billiganbieter wie simyo und SIMply unterbieten sich gegenseitig, so dass Discountpreise von weit unter 20 Cent pro Minute möglich geworden sind. Wer die Billigangebote will, muss aber anderswo Abstriche machen: Es gibt kein subventioniertes Handy, Service-Anrufe und das Abfragen der Mailbox kosten meist höhere Gebühren als bei den klassischen Anbietern. Wem das egal ist, der kann Monat für Monat sparen gegenüber herkömmlichen Mobilfunk-Verträgen.