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Ausgabe 45/2014

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Nachgerechnet: Was kostet der Privatkredit wirklich?

0 % Finanzierung, flexible Rückzahlung und blitzschnelle Auszahlung: Zugegeben, diese Versprechen klingen doch recht verlockend. Dabei sind es gerade die Privatkredite, die mit schnellen Auszahlungen oder Zinsfreiheit werben, die unterm Strich den Verbraucher viel teurer zu stehen kommen. Um die einzelnen Fixpunkte besser berechnen zu können

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Das Einmaleins der Kreditoptionen

Der Ausgangspunkt ist immer gleich: Der Bedarf an Geld initiiert, sich Gedanken darüber zu machen, wie an das selbige (auf legalem Weg) gelangt werden kann. Da die Redensart "Geld verdirbt die Freundschaft" noch immer hoch im Kurs steht, ist klar, dass Familie und Freunde nur äußerst ungern um Geld gebeten werden. mehr...

Günstige Kredite suchen und finden!

Günstige Kredite suchen und finden!Egal ob für ein neues Auto oder ein Haus, es ist üblich dies über ein Darlehen oder einen Kredit zu finanzieren. In der Regel sind entweder Kreditinstitute oder Banken die richtige Anlaufstelle, um sich seriös Geld zu leihen, wichtig dabei ist es die Kosten im Blick zu halten. Denn wer vorab recherchiert, kann viel Geld sparen, Kredit gibt es eben tatsächlich zu stark unterschiedlichen Konditionen. mehr...

News

Baufinanzierung - gut gesichert in die eigenen vier Wände(2009-04-24 16:00:00)

Die Entscheidung, sich an langjährige Kredite und an einen Standort zu binden, fällt nicht leicht. Dennoch entscheiden sich Jahr für Jahr viele Deutsche dafür, sich eine Immobilie zu kaufen. Hierbei spielen verschiedene Beweggründe eine Rolle.

Miete oder Eigenheim?


Wer baut, kann sein Heim nach eigenen Vorstellungen gestalten. Außerdem ist ein Haus Altersvorsorge und Kapitalanlage zugleich. Eine vierköpfige Familie, die eine Kaltmiete von 500 Euro monatlich bezahlt, gibt nach 30 Jahren, bei einer Mietsteigerung von nur zwei Prozent pro Jahr, bereits mehr als 900 Euro aus. Insgesamt sind das mehr als 240.000 Euro - Geld, das man auch für den Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses verwenden kann. Da es sich bei Hypothekendarlehen um langfristige Darlehen mit meist sehr hoher Kreditsumme handelt, sollte man rechtzeitig anfangen, die Finanzierung des Eigenheims zu planen. Auch sollte man seine Finanzierung aus mehreren Bestandteilen sichern:
  • Eigenkapital Mindestens ein Fünftel der Baufinanzierung sollte aus eigenen Mitteln stammen. Somit bleibt die Schuldenlast überschaubar.
  • Hypothekendarlehen Hypothekenbanken, aber auch Geschäftsbanken finanzieren das Traumhaus häufig nur bis 60 Prozent des Beleihungswerts.
  • Darlehen bis 100 Prozent Beleihungswert Doch häufig reicht eine Finanzierung bis zu 60 Prozent des Beleihungswerts nicht aus. Zusätzliche Finanzierungsmittel wie Bausparverträge oder Lebensversicherungen sind ratsam. Ebenso eine Bank, die den gesamten Beleihungswert finanziert.



Kosten der Immobilienfinanzierung


Bevor man sich für eine Immobilie entscheidet, sollte man einen Kassensturz machen, um die eigenen finanziellen Möglichkeiten abschätzen zu können. Genauso wichtig ist es allerdings, sich über die anstehenden Kosten ein genaues Bild zu machen. Zu den direkten Kosten, die mit dem Immobilienvorhaben in Verbindung stehen, gehören:
  • Erschließungskosten
  • Baunebenkosten
  • Anschlusskosten
  • Kosten für die Außenanlage
Der Kaufpreis für eine Immobilie bezieht sich meist auf Haus und Grundstück. Doch jeder will sein Haus auch individuell gestalten, wodurch wiederum Umbau- oder Modernisierungskosten anfallen. Beim Erwerb einer Immobilie entstehen allerdings meist noch weitere Kostenpositionen. Zu diesen indirekten Kosten zählen:
  • Maklercourtage
  • Grunderwerbssteuer
  • Grundbuch- und Notargebühren
Neben den reinen Zinsen fallen auch weitere Kosten in Verbindung mit der Finanzierung an. Zu diesen Zusatzkosten, die von den Hypothekenbanken extra ausgewiesen werden müssen, gehören unter anderem:
  • Schätzkosten
  • Bereitstellungszinsen
  • Kontoführungsgebühren
Schließlich will die neue Immobilie auch unterhalten werden. Strom-, Telefon- und Heizungskosten kommen auch noch hinzu. Auch eventuell anfallende Instandhaltungskosten muss man bei der Kostenrechnung berücksichtigen.


Bau und Unglücksfälle absichern


Der Kauf einer Immobilie ist zudem mit vielen Risiken verbunden, die sich aus den Lebensumständen ergeben können. Dazu gehören Arbeitslosigkeit oder Krankheit. Daher sollte man im Vorfeld verhindern, dass, wie es bisweilen passiert, Immobilien wegen mangelnder Absicherung der Kreditnehmer zwangversteigert werden. Eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit und eine Lebensversicherung sind unbedingt zu empfehlen. Eine Kapitallebensversicherung mit ausreichender Absicherung für den Todesfall kann zum einen die finanzielle Sicherheit für die Familie gewähren und zum anderen auch zur Tilgung eines endfälligen Darlehens eingesetzt werden. Zusätzlich werden auch Versicherungen gegen Arbeitslosigkeit oder den Pflegefall angeboten. Ob diese Versicherungen von Bedeutung sind, muss im individuellen Fall geprüft werden. Um den Bau selbst abzusichern, sollte man an eine Bauleistungsversicherung oder an eine Bauherren-Haftpflichtversicherung denken. Damit ist man einmal gegen Schäden an den Bauleistungen durch höhere Gewalt abgesichert, zum anderen auch gegen Sach-, Personen- oder Vermögensschäden, die man ohne Vorsatz Dritten zufügt.


Hypothekenkredite vergleichen


Wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich eine Checkliste zusammenstellen, um die Angebote der verschiedenen Anbieter richtig zu vergleichen. Nicht immer ist aber die Baufinanzierung mit dem niedrigsten Zinssatz auch die günstigste. Die Zinsen können mit einem Vergleichsrechner schnell verglichen werden. Danach sollte man bei den zinsgünstigen Anbietern individuelle Angebote anfordern. Dabei sollte man immer komplette Angebote mit vollständigem Zins- und Tilgungsplan einholen. Vorsicht auch mit schnellen Unterschriften bei der nächstbesten Bank. Ein Vertrag bindet einen lange Zeit an diese Bank. Jede Immobilienfinanzierung ist genauso individuell wie die Immobilie selbst. Daher solllte man besonderen Wert auf die Zusatzvereinbarungen legen: Sind Sondertilgungen kostenfrei möglich? Normalerweise sollten fünf bis zehn Prozent der Darlehenssumme pro Jahr zusätzlich getilgt werden können. Vereinbaren Sie Sondertilgungsrechte mit klaren Formulierungen. Klären Sie auch rechtzeitig ab, ob und ab welchem Zeitpunkt Bereitstellungszinsen fällig werden. Viele Banken verlangen ab dem dritten Monat 0,25 Prozent der Darlehenssumme. Achten Sie darauf, dass Ihr Kreditinstitut auch Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Ihrem Finanzierungskonzept mitberücksichtigt und Ihnen bei der Beantragung der Mittel zur Seite steht. Um ein Angebot für eine Finanzierung einzuholen, sollten Sie über folgende Unterlagen verfügen:
  • Einkommensnachweis
  • Eigenkapitalnachweis
  • Kaufvertrag / Werkvertrag
  • Gesamtkostenaufstellung
  • Wohn- und Nutzflächenberechnung
  • Grundbuchauszug
  • Bauzeichnungen (Grundrisse, Querschnitte, Ansichten)
  • Baugenehmigung
  • Die entsprechenden Verträge bei Kaufpreisfinanzierungen, Erbauseinandersetzungen und Erbbaurechtsbeleihungen
  • Bei Beleihung von Wohnungseigentum die Teilungserklärung
  • Bei Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen eine Aufstellung der beabsichtigten Arbeiten bzw. eine Zusammenstellung der Kostenvoranschläge
  • Bei Mietwohnungsbeleihungen die Ertragsaufstellung mit Mieterverzeichnis und den Hauptmietverträgen
  • Bei Grundstücksteilungen die Teilungsgenehmigung
  • Flurkarte mit eingezeichneter Gebäudelage



Baugeld von der Filialbank oder dem Hypotheken-Discounter


Neben den klassischen Filialbanken gestalten zunehmend Discounter den Markt für Hypothekendarlehen. Bei Standardfinanzierungen zeichnen sich die Discounter häufig durch niedrigere Zinssätze aus und verzichten auf zusätzliche Gebühren. Allerdings bleiben diese Konditionen häufig nur dann attraktiv, wenn das benötigte Darlehen über 100.000 Euro und bei einem Beleihungswert von 60% liegt. Ist der Finanzierungsbedarf höher oder kaufen Sie ein Sanierungsobjekt, Baudenkmal oder Bauen auf Erbbaurecht, bieten Ihnen Filialbanken eher geeignete Finanzierungskonzepte an. Sie sollten aber bei der Auswahl eines Darlehensanbieters auch die Beratungsleistungen der Filialbanken berücksichtigen. Discounter wickeln die gesamte Finanzierung per Telefon oder Internet ab, was natürlich auch zu einer schnelleren Bereitstellung des benötigten Darlehensbetrages führt. Es wird dabei allerdings vorausgesetzt, dass Sie über ausreichende Informationen im Bereich Finanzierung von Immobilien verfügen.


Tipps für den Immobilienerwerb


Wenn Sie anfangen konkrete Pläne über Ihr eigenes Heim zu schmieden, sollten Sie sich einen finanziellen Rahmen für das Objekt vorgeben und zwar bevor Sie mit der Suche beginnen. Sorgen Sie für ausreichend Eigenkapital. Man findet das Erträumte häufig nicht an einem Tag. Lassen Sie sich Zeit. Es gibt immer wieder gute Angebote. An dieses Haus oder Grundstück werden Sie Ihr Leben lang gebunden sein, also kein Grund zur Eile. Vergleichen Sie die Maklerkosten und die zu erwartenden Nebenkosten. Wenn Sie Ihr Traumhaus gefunden haben, geht alles sehr schnell. In der Regel müssen Sie dem Verkäufer binnen weniger Tage eine Finanzierung präsentieren. Daher ist es wichtig sich vorher ausreichend zu informieren und eventuell auch schon Anfragen bei Banken getätigt zu haben. Bei der Berechnung Ihres monatlichen Einkommen sollten Sie nur regelmäßige Zahlungen berücksichtigen, Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld sollten Sie als Reserve ansehen. Bedenken Sie, dass Ihre monatliche Belastung tragbar sein muss. Kalkulieren Sie Ihre Kosten nicht zu knapp. Ein neuer Fernseher oder der jährliche Urlaub sollten immer finanzierbar sein.


Zinsgünstige Variante: KfW-Darlehen


Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert umweltbewusste Hausbesitzer und Häuslebauer mit sehr zinsgünstigen Darlehen für energiesparendes Bauen und Altbausanierung. Schnell beantragen lohnt sich, denn: Wer zu spät kommt, geht leer aus. Die Förderprogramme der KfW im Überblick: Programm Energieeffizient Sanieren: Gefördert werden der Erwerb eines KfW-Energieeffizienzhauses oder Sanierungsmaßnahmen zur Erreichung eines KfW-Effizienzhauses. Die Förderung gilt für Gebäude, für die vor dem 01.01.1995 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige erstattet wurde. Programm Wohnraum Modernisieren: Instandsetzung und Modernisierung von Wohnraum, Wärmedämmung, Einbau von Heizungsanlagen, die regenerative Energien nutzen. Energie sparende Einzelmaßnahmen werden mit einem besonders günstigen Zinssatz mit bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit unterstützt. Programm Energieeffizient Bauen: Errichtung, Herstellung und der Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern werden mit bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit gefördert. Wohneigentumsprogramm: Zinsgünstige Darlehen für den Bau oder Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums (bis zu 30 Prozent der Investitionskosten, maximal 100.000 Euro) Programm Erneuerbare Energien: Finanzierung von Photovoltaikanlagen und Anlagen, die mit Biomasse oder Tiefengeothermie Energie erzeugen. Die aktuellen Konditionen der verschiedenen KfW-Föderprogramme können Sie hier einsehen.