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Private Rente im Vergleich

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Ein Urteil des Europäische Gerichtshofs schreibt ab Ende 2012
Einheits-Tarife für Männer und Frauen vor.

Das Geschlecht darf künftig kein Risikofaktor bei der Beitragskalkulation sein.

Für Altverträge gilt Bestandsschutz.
Sichern jetzt noch schnell einen Tarif mit Männer-Rabatt.

 

 Alle Top-Anbieter im Vergleich:

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Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgen

Kapitallebensversicherung - Jetzt schon fürs Alter vorsorgenEs gibt verschiedene Lebensversicherungen, die Kapitallebensversicherung gilt als zuverlässige private Altersvorsorge und eignet sich zur Absicherung Ihrer Familie. Vor Abschluss sollten Sie sich allerdings gut informieren und die Vor- und Nachteile abwägen. Ist eine kapitalbildende Lebensversicherung die richtige Wahl für Sie oder greifen Sie besser auf eine andere Art der Lebensversicherung zurück? mehr...

Altersvorsorge statt Armut - damit die Rente reicht

Keine Angst vor Altersarmut Die Diskussion um die aktuelle Erhöhung der Renten zeigt deutlich, dass sich immer mehr Menschen vor Armut im Alter fürchten. Viele Versicherungen und Finanzdienstleister schüren diese Angst und drängen Kunden zum Kauf von unsinnigen Policen und Geldanlagen. Dabei gilt jetzt mehr denn je: Nicht in Panik verfallen, sondern unnötige Kosten einsparen und damit seine Rente aufbessern. Auch die Generation der "Best Ager" ab 50 Jahren kann günstig vorsorgen. mehr...

Die Unisex Tarife kommen: Ab Dezember 2012 wird es einheitlich für Männer und Frauen

Genau hinschauen und den richtigen Zeitpunkt wählen, wird jetzt besonders wichtig. Durch die Gleichstellung von Männern und Frauen werden sich die Beiträge, ab dem 21. Dezember 2012, stark verändern. Weil Frauen statistisch länger leben und häufiger zum Arzt gehen, mussten sie bisher in der Krankenversicherung mehr zahlen. In der Kfz-Versicherung waren sie jedoch günstiger als Männer versichert. Nun werden die Beiträge angeglichen. mehr...

News

Steuererklärung für 2011: Rentner in der Pflicht? (2011-10-01 13:51:37)

Rentner: Steuererklärung 2009 Muss jeder Rentner eine Steuererklärung für 2011 abgeben? Welche Freibeträge können Rentner nutzen? Und welche Steuerformulare müssen Rentner ausfüllen? Die Antworten auf die wichtigsten Steuer-Fragen für Rentner beantwortet Ihnen der folgende Text.

Steuererklärung - Abgabepflicht für Rentner


(dhe/tel) Ein Rentner ist zur Abgabe einer Steuererklärung 2011 verpflichtet, wenn er mit seinen gesamten zu versteuernden Einkünften den jährlichen Grundfreibetrag in Höhe von 8.004 Euro übersteigt. Bei Ehepaaren beträgt der Grundfreibetrag insgesamt 16.008 Euro. Zu den versteuernden Einkünften zählen die private und gesetzliche Rente, Miet- und Kapitaleinnahmen und vieles mehr. Gesetzliche Rente und der Rentenfreibetrag Nicht jeder Euro der gesetzlichen Rente gehört zu den zu versteuernden Einkünften eines Rentners. Das heißt: Wer eine gesetzliche Rente von monatlich 1.500 Euro erhält, muss nicht die ganze jährliche Summe von 18.000 Euro versteuern. Wie hoch ist dann die zu versteuernde Rente? Sie richtet sich nach dem Jahr, in dem der Arbeitnehmer in Rente gegangen ist. Für Max Mustermann, der 2005 in Rente ging, liegt die zu versteuernde Rente bei 50 Prozent. Er bekommt nämlich, wie übrigens alle Rentner, die 2005 oder davor in den wohlverdienten Ruhestand gingen, einen Freibetrag in Höhe von 50 Prozent. Für Herrn Mustermann gilt: Er bekam 2005 eine Rente in Höhe von 18.000 Euro. Sein Freibetrag liegt demnach bei 9.000 Euro. Dieser jährliche Freibetrag bleibt bis zu sein Lebensende konstant. Der verheiratete Rentner Mustermann und seine Frau haben keine weiteren Einnahmen. Sie müssen deshalb keine Steuererklärung abgeben. Denn zusammen bleiben sie mit ihren Einnahmen unter dem Grundfreibetrag von 16.008 Euro. Wäre Max Mustermann ein Single, dann wäre das etwas anderes. Mit 9.000 Euro zu versteuernder Jahresrente läge er knapp über den Grundfreibetrag von 8.004 Euro. Der nicht zu versteuernde Anteil der Rente sinkt seit 2005 in jedem Jahr um zwei Prozent, ab 2021 nur um ein Prozent. Rentner, die im Jahr 2040 in Rente gehen müssen erstmals 100 Prozent ihrer Rente mit ihrem persönlichen Steuersatz versteuern. Wie hoch der Freibetrag zur gesetzlichen Rente ist, zeigt die folgende Tabelle:
Renteneintrittsjahr Freibetrag für Rentner
Bis 2005 50 Prozent
2006 48 Prozent
2007 46 Prozent
2008 44 Prozent
2009 42 Prozent
2010 40 Prozent
(...) (...)
2020 20 Prozent
2021 19 Prozent
(...) (...)
2040 0 Prozent
Auf der nächsten Seite erfahren Sie, wie Rentner durch weitere Freibeträge, Kosten und Aufwendungen das zu versteuernde Einkommen senken können.


Rentner: Freibeträge und Vorteile nutzen!


Rentner, die eine Einkommensteuererklärung abgeben, können diverse Freibeträge und entstandene Kosten eintragen und somit ihr zu versteuerndes Einkommen senken. Der persönliche Rentenfreibetrag Rentner sparen durch den persönlichen Rentenfreibetrag automatisch Steuern. Den persönlichen Rentenfreibetrag von Max Mustermann in Höhe von 9.000 Euro, den er bis zum Lebensende behalten wird, ermittelt das Finanzamt. Der Versorgungsfreibetrag für Beamte Wie der Rentenfreibetrag schmilzt auch der Versorgungsfreibetrag bis 2040 auf Null. Der Versorgungsfreibetrag gilt aber nur für Pensionen. Wäre Max Mustermann ein Beamter gewesen und 2009 in Pension gegangen, hätte er einen Versorgungsfreibetrag von 33,60 Prozent seiner Pension, aber maximal 2.520 Euro, erhalten. Die Zahlen für 2017 sähen auch hier anders aus: So läge sein Versorgungsfreibetrag bei 1.560 Euro bzw. 20,8 Prozent. Müssen Sie eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben? Nutzen Sie unseren Steuerrechner für Rentner. Steuer-Rechner für Rentner Der Altersentlastungsbetrag Den Altersentlastungsbetrag können Rentner oder Pensionäre, die zur ihrer Rente oder ihrer Pension Nebeneinkünfte oder Lohn erhalten, nutzen. Unter Nebeneinkünfte fallen beispielsweise Einkünfte aus Vermietung, Kapitalvermögen, Selbstständigkeit, privaten Veräußerungsgeschäften oder Riester-Renten. Vorher zieht das Finanzamt allerdings diverse Beträge (Sparerfreibetrag, Werbungskostenbetrag) ab. Die Höhe des Altersentlastungsbetrags ist abhängig vom Geburtsjahr des Rentners. Wer 2009 das 64. Lebensjahr vollendete, bekommt einen Altersentlastungsbetrag von maximal 1.596 Euro, 2017 bekäme er nur noch 988 Euro. Die Werbungskostenpauschale Für die Rente oder die Pension erhält jeder Steuerzahler eine Werbungskostenpauschale von jährlich 102 Euro. Die Sonderausgaben Spenden kann man als Sonderausgaben steuerlich absetzen. Die gesammelten Spendenquittungen drücken somit das zu versteuernde Einkommen. Mehr Informationen in unserem Tipp: "Spenden und Steuern sparen". Spendet man nicht, oder hat man sonst keine Sonderausgaben, zieht das Finanzamt eine Pauschale von 36 Euro ab, bei Zusammenveranlagung 72 Euro. Die außergewöhnlichen Belastungen Besonders bei älteren und kranken Menschen fallen außergewöhnliche Belastungen an, die das zu versteuernde Einkommen senken können. Sei es die Unterbringung im Pflegeheim, die Beschäftigung einer Haushaltshilfe oder den Auftrag an einen Handwerker. Weitere Informationen zu den außergewöhnlichen Belastungen lesen Sie in unserem Tipp: "Lohnsteuer 2010: Mit Werbungskosten und Sonderausgaben Geld sparen". Der Minijob Wenn ein Rentner (über 65 Jahre) einem 400-Euro-Job nachgeht, sind diese Einnahmen für ihn steuerfrei. Tipp: Wenn ein Rentner mit den diversen Freibeträgen, Pauschalen und seinen abziehbaren Kosten unter dem Steuerfreibetrag von 8.004 Euro bleibt, dann muss er auch keine Steuern auf sein Einkommen zahlen. Auf der nächsten Seite erfahren Sie, welche Steuerformulare ein Rentner benötigt.


Welche Steuerformulare benötigt ein Rentner?


Mantelbogen Den vierseitigen Mantelbogen dürfte jeder Rentner bereits kennen. Neben den persönlichen Angaben wie Adresse und Kontoverbindungen kann er dort seine Beiträge zu diversen Versicherungen (Kranken-, Pflege-, Haftpflicht- und anderen Versicherungen), seine Sonderausgaben (Spenden, Kirchensteuern usw.), seine außergewöhnlichen Belastungen (Krankheitskosten, Heimkosten) und seine Kosten für Handwerker oder Pflegehelfer eintragen. Anlage R Das Pflichtformular für jeden Rentner ist die Anlage R. Wenn man eine Zusammenveranlagung mit dem Ehegatten macht, muss die Anlage R von beiden Eheleuten ausgefüllt werden. In der Anlage R trägt man sämtliche Renteneinkünfte und auch Veränderungen, ob aus der gesetzlichen, privaten oder betrieblichen Rente, ein. Auch Einnahmen aus Pensionsfonds, einer Riester-Rente, aus Direktversicherungen und Zusatzversorgungskassen gehören in die Anlage R. Anlage Vorsorgeaufwand Die neue Anlage Vorsorgeaufwand ist auch für Rentner relevant. Sie ersetzt die bisherige Anlage AV. In der Anlage Vorsorgeaufwand werden Beiträge zur gesetzlichen und privaten Basiskrankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung abgefragt. Anlage AV Auch die Anlage AV ist in dieser Steuersaison wieder da. Darin wird die steuerliche Förderung für die Riester-Rente beantragt. 2009 kamen diese Daten noch in die Anlage Vorsorgeaufwand. Mögliche Formulare Anlage N: Erhält man Bezüge wie Firmen- oder Beamtenpensionen aus Unterstützungskassen oder Direktzusagen, muss man in der Anlage N sein Kreuzchen machen. Anlage KAP: Rentner, die hohe Kapitalerträge erzielt haben, sollten sich zudem die Anlage KAP genau anschauen und ausfüllen. Tipp: Möchten Sie Ihre Steuererklärung online erledigen? Bequem und schnell geht das mit "Lohnsteuer kompakt 2010".