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News

Hilfe bei Depressionen muss schnell passieren(2009-09-04 10:25:21)

Allein in Deutschland erkranken jährlich mindestens fünf Millionen Menschen an einer schweren psychischen Störung. Von ihnen können höchstens 1,5 Millionen ambulant oder stationär psychotherapeutisch behandelt werden. So warten psychisch kranke Menschen im Durchschnitt zwei Monate auf ein erstes diagnostisches Gespräch, auf eine psychotherapeutische Behandlung sogar vier bis fünf Monate. Ab sofort gibt es schnelle, diskrete und wirksame Hilfe: Deprexis heißt das Online-Therapieprogramm zur Bewältigung von Depressionen. Das weltweit einzigartige dialogbasierte System des Hamburger Unternehmens GAIA AG wurde in fünf Jahren von führenden europäischen und amerikanischen Experten aus den Fachbereichen Psychiatrie, Psychotherapie und von Ärzten und IT-Spezialisten entwickelt. Die Therapieoption ist klinisch getestet und wurde von führenden Psychiatern und Psychotherapeuten geprüft. Über das Internet erhalten Interessierte unter www.deprexis.de Zugang zu einem Programm, das Hilfe rund um die Uhr bietet. Deprexis basiert auf aktuell anerkannten Psychotherapie-Verfahren und macht deren Methoden durch ein Expertensystem für jeden Betroffenen verfügbar - jederzeit und an jedem Ort. Das Programm führt durch individuelle psychotherapeutische Übungen und zeigt leicht anzuwendende wirksame Techniken. Dabei lernen Nutzer, diese Techniken für sich selbst umzusetzen, ihr Verhalten, ihr Denken und ihre Gefühle positiv zu beeinflussen. Ein erster Schritt, um Depressionen eigenständig zu überwinden. Das Preismodell ist moderat: Das auf drei Monate angelegte Therapieprogramm kostet pro Monat 59,90 Euro. Eine kurze Registrierung ist notwendig, zahlen können die Nutzer mit Kreditkarte oder per Bankeinzug. "Für den, der sich das nicht leisten kann, übernehmen wir die Kosten, da wir der Meinung sind, dass jeder, der Hilfe braucht, Zugang zu wirksamen modernen Psychotherapiemethoden haben sollte", erklärt Dr. Mario Weiss, Vorstand der GAIA AG. "Dafür reicht der Nachweis des Bezuges des Arbeitslosengeldes. Verhandlungen mit den Krankenkassen zur Übernahme der Kosten laufen" Das Bedürfnis nach guter Psychotherapie ist groß. Denn psychische Krisen kennt jeder, psychisch krank möchte aber niemand sein. Nicht behandelte psychische Störungen können chronisch werden und sind schwieriger zu heilen. "Für die Betroffenen wird das Leben oft zur Qual, viele denken sogar an Selbstmord", sagt Weiss. "Wer sich so fühlt, braucht sofort Hilfe." Die Methoden der Psychotherapie sind heute weit fortgeschritten und erforscht. Kognitive Verhaltenstherapie, Akzeptanz und Commitment Therapie und Positive Psychologie zum Beispiel sind wirksam. "Aber viele Betroffene haben bisher keinen Zugang zu diesen Spitzentherapien", sagt Weiss. "Weniger als zehn Prozent der depressiven Menschen bekommen bisher die Behandlung, die sie brauchen. In Deprexis haben wir aktuelles und bewährtes psychotherapeutisches Wissen zusammengestellt und individuell aufbereitet. Dazu nutzen wir unsere Expertensystem-Technologie, unsere Kenntnisse im Wissensmanagement und unsere Kontakte zu führenden Psychotherapie-Spezialisten." Derzeit nutzen rund 1.000 Menschen das Programm. Eine randomisierte Studie mit 396 Teilnehmern, die internationale Depressionsexperten aus Deutschland, der Schweiz und den USA zwischen 2007 und 2008 durchgeführt haben, hat die Wirksamkeit bestätigt; rund 80% der Nutzer haben außerdem selbst angegeben, dass sie die Arbeit mit Deprexis hilfreich fanden. Mehr als 100 führende Psychiater und Psychotherapeuten aus ganz Deutschland haben darüber hinaus Deprexis geprüft. Prof. Dr. med. Fritz Hohagen, Ordinarius für Psychiatrie und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität zu Lübeck und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie (DGPPN): "Deprexis ist ein Programm, das sicher für viele Menschen hilfreich sein kann. Ich halte den Ansatz, auf diese Weise zusätzliche Möglichkeiten zur Hilfe zu bieten, für innovativ und unterstützenswert." Eingesetzt werden kann Deprexis vor allem vor der Therapie zur Überbrückung der Wartezeit, während der Therapie als begleitende Maßnahme oder nach der Therapie zur Nachsorge. Außerdem kann Deprexis zusätzlich zur medikamentösen Behandlung genutzt werden. Hochrechnungen gehen davon aus, dass die Depression im Jahre 2030 in den industrialisierten Ländern auf Rang 1 der Krankheiten stehen wird. Die Ursachen sind so vielfältig wie die Symptome. Einsamkeit, Trennungen, Überforderungen im Beruf gehören ebenso zu den Auslösern wie unbeantwortete Sinnfragen oder Selbstzweifel. Manchmal tauchen Depressionen aber auch ohne äußeren erkennbaren Auslöser auf. Welche Therapieoptionen gab es bisher? Neben Medikamenten - den so genannten Antidepressiva - werden zur Behandlung vor allem moderne Formen der Psychotherapie empfohlen. Hier hat sich vor allem die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) etabliert. Bei der KVT wird davon ausgegangen, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten eng zusammenhängen. Depressive Verstimmungen führen oft in einen Teufelskreis: Immer wiederkehrende negative Gedanken fühlen sich miserabel an, und als Folge fühlen sich die Betroffenen wie versteinert und tun überhaupt nichts mehr. In der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) lernen Menschen Methoden und Übungen, wie sie diesen Teufelskreis durchbrechen können. Eine andere moderne und wirksame Therapiemethode bei Depressionen ist die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT). Entscheidend bei ACT ist, dass negative Gefühle nicht einfach mit Willenskraft "auszuschalten" sind. Anstatt sie zu bekämpfen, geht es bei ACT darum zu lernen, solche Gedanken und Gefühle zu akzeptieren und trotzdem die persönlichen Ziele zu verfolgen. Dazu lernen Betroffene zum Beispiel Achtsamkeits-Übungen, mit denen sie mehr Abstand und Gelassenheit gewinnen können. Deprexis setzt auf die etablierten und wirksamen Psychotherapie-Formen wie ACT und KVT auf. (Pressemitteilung Deprexis)