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News

Richtig versichert in die Ausbildung starten(2009-07-10 13:05:16)

Versicherungsschutz während der Ausbildung Für viele junge Menschen beginnt nach der Schule der Ernst des Lebens. Wer einen Ausbildungsplatz findet und auch noch umziehen muss, vergisst vor lauter Stress vielleicht, sich um die nötigen Versicherungen zu kümmern. Doch in einer praktischen Ausbildung ist man mit dem ersten eigenen Einkommen in vielen Bereichen nicht mehr über die Eltern versichert.

Krankenversicherung - muss jeder haben


(mov) Bisher war alles ganz einfach. Zumindest über Versicherungen muss normalerweise kein Schüler nachdenken. Alles läuft bequem über Mama und Papa in der Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung beispielsweise. Doch kaum liegt die Zusage auf eine Lehrstelle im Briefkasten, muss auch der Auszubildende dafür sorgen, dass er ausreichend versichert ist. Denn nach und nach sind die ersten eigenen Versicherungen fällig. Während Studenten in der Regel bis zum 25. Lebensjahr beitragsfrei bei ihren Eltern versichert sind, müssen sich Auszubildende, die ihr eigenes Geld verdienen, sofort selbst versichern. Dies geschieht über die Pflichtversicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse; welche er wählt, ist dem Auszubildenden überlassen. Die Beiträge der verschiedenen Kassen liegen derzeit einheitlich bei 14,9  Prozent des Bruttogehalts. Die Kosten für die Krankenversicherung tragen Azubi und Arbeitgeber gemeinsam. Nur wenn das monatliche Gehalt unter 325 Euro liegt, zahlt der Arbeitgeber den Beitrag allein. Mit der Einführung des Gesundheitsfonds im Januar 2009 zahlen alle gesetzlich Versicherten denselben Beitragssatz. Dieser Einheitsbeitrag liegt seit 1. Juli 2009 bei 14,9 prozent. Wer bisher über die Eltern in einer privaten Krankenversicherung versichert war, kann mit Beginn der Ausbildung problemlos kündigen und in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Versichern muss man sich auf jeden Fall, denn eine Krankenversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. Bei der Wahl einer Krankenkasse ist derzeit noch die Höhe des monatlichen Beitrags ausschlaggebend, da die Leistungen der verschiedenen Versicherungen nahezu identisch sind. Durch den neuen einheitlichen Beitrag sind die  Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen verstärkt in den Fokus gerückt. Auch die Höhe der möglichen Zuzahlungen oder Prämien, die die Kassen an ihre Mitglieder zurückgeben können, werden bei der Kassenwahl künftig interessant sein. Tipp: Wer nach der Ausbildung in eine private Krankenkasse zurück möchte, sollte den Vertrag in eine Anwartschaftsversicherung umschreiben lassen. So kann man sich eine erneute Gesundheitsprüfung sparen und ist zum gleichen Tarif wie vorher versichert. Lesen Sie auf der folgenden Seite, warum eine private Haftpflichtversicherung unentbehrlich ist und eine Hausratversicherung nicht in jedem Fall nötig ist.


Private Haftpflicht- und Hausrat-Versicherung


Zu den Versicherungen, die jeder haben sollte, zählt die private Haftpflichtversicherung . Sie schützt in erster Linie bei Schadensersatzansprüchen. Da jeder für Schäden haften muss, die er verursacht, ist sie unverzichtbar. Besonders bei Personenschäden können die Kosten, die für die Behandlung und Pflege eines Unfallopfers zu leisten sind, zum finanziellen Ruin führen. Und das kann schnell passieren: Der Wecker versagt, der Azubi verschläft und muss zur Arbeit hetzen. Auf dem Fahrrad übersieht er einen Fußgänger, der sich beim Zusammenprall schwer verletzt. Der Unfallverursacher muss nicht nur für die Heilbehandlung des Opfers, sondern auch für dessen Verdienstausfall aufkommen. Schnell kann so ein Fehler Zehn- oder Hunderttausende kosten. Auszubildende müssen sich hier in der Regel keine Sorgen machen, wenn die Eltern eine Familien-Haftpflichtversicherung haben. Auch bei Arbeitslosigkeit nach dem Schulabschluss sind die Kinder über die Haftpflichtversicherung der Eltern geschützt. Selbst Auszubildende, die bereits eine eigene Wohnung haben, sind noch über die Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichert. Wenn der Azubi allerdings vor der Ausbildung schon gearbeitet hat, ist er nicht mehr über seine Eltern mitversichert. Auch wer verheiratet ist oder bereits die zweite Ausbildung anfängt, muss sich selbst versichern. Eine private Haftpflicht gibt es bereits für unter 60 Euro im Jahr. Hier lesen Sie weitere nützliche Informationen zum Thema private Haftpflichtversicherung . Während die private Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Policen gehört, ist eine Hausratversicherung nicht immer zwingend notwendig. Wer noch keine eigene Familie und keine eigene Wohnung hat, ist während der ersten Ausbildung meist noch über die Hausratversicherung der Eltern versichert. Aber auch wer von zu Hause auszieht, kann weiterhin über die Familienpolice mitversichert sein. Dafür ist es aber meist notwendig, mit seinem Hauptwohnsitz noch bei den Eltern gemeldet zu sein. Und es lohnt sich, einen genaueren Blick in die Versicherungsbedingungen zu werfen, denn die Entschädigung ist oft auf zehn Prozent der Versicherungssumme - maximal 12.000 Euro - begrenzt. Sobald Auszubildende einen eigenen Hausstand gründen, müssen sie sich um eine eigene Hausratversicherung kümmern. Um abzuschätzen, ob sich der Abschluss lohnt, sollten sie grob überschlagen, wie viel ihr Besitz wert ist. Hat man beispielsweise viele technisch hochwertige Geräte oder eine riesige CD-Sammlung, kann eine Hausratversicherung sinnvoll sein. Alle Schäden, die durch Einbruch, Feuer, Blitzschlag oder Sturm entstehen, sind dann abgedeckt. Mehr zum Thema Hausratversicherungen Lesen Sie auf der folgenden Seite, wie man im Fall einer Berufsunfähigkeit gut abgesichert ist.


Berufsunfähig - was dann?


Wenn Angestellte und Arbeiter erwerbsunfähig werden, sind sie über die gesetzliche Rentenversicherung abgesichert, sofern sie mindestens fünf Jahre Beiträge eingezahlt haben. Für die wenigsten ist diese Rente jedoch ein Einkommensersatz, denn die volle Erwerbsunfähigkeitsrente beträgt laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) durchschnittlich 38 Prozent des letzten Bruttoeinkommens. Die erhält allerdings nur, wer täglich weniger als drei Stunden arbeiten kann. Auszubildende trifft es aber noch härter: Da sie im Regelfall während ihrer Ausbildung nur drei Jahre lang Rentenversicherungsbeiträge zahlen, können sie sich diesen gesetzlichen Anspruch so schnell gar nicht erwerben. Eine entsprechende private Absicherung ist deshalb empfehlenswert. Wer durch Krankheit oder Unfall seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet im Versicherungsfall eine monatliche Rente. Damit die laufenden Kosten auch bei Berufsunfähigkeit weiterhin beglichen werden können, sollte die Höhe der Leistungen in etwa so hoch sein wie das aktuelle Nettoeinkommen. Zu beachten ist aber, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung nur solange zahlt, wie man normalerweise arbeiten würde, also bis zum Rentenalter. Gerade für Azubis kann sich eine solche Police lohnen. Denn generell gilt: Je früher man sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidet, desto niedriger sind die Beiträge. Bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man darauf achten, dass eine sogenannte Nachversicherungsgarantie besteht. Dann kann man die Versicherungssumme an das Einkommen nach der Ausbildung anpassen. Außerdem sollte im Vertrag nicht die Klausel "abstrakte Verweisung" auftauchen. Durch sie könnte die Versicherungsgesellschaft dem Versicherten eine andere zumutbare Tätigkeit zuweisen, die gar nichts mit seinem eigentlichen Beruf zu tun hat. Hier finden Sie wichtige Vertragsklauseln für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung . Eine Alternative oder Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist die sogenannte Dread Disease-Versicherung . Sie tritt in Kraft, wenn beim Versicherten eine im Vertrag festgehaltene Krankheit, wie beispielsweise Krebs oder Multiple Sklerose, diagnostiziert wird. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung wird die volle vereinbarte Versicherungssumme auf einmal ausgezahlt. Allerdings deckt die Dread Disease-Versicherung nicht alle relevanten Krankheiten ab. Mehr zum Thema Dread Disease-Versicherung Um auf Nummer sicher zu gehen, könnte man auch eine Dread Disease- mit einer privaten Unfallversicherung kombinieren. Dann wäre man sowohl bei einer Erkrankung als auch bei einem Unfall abgesichert. Am Ausbildungsplatz und auf dem Weg dorthin ist man allerdings schon durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Eine zusätzliche private Unfallversicherung ist besonders dann ratsam, wenn man zum Beispiel in der Freizeit viel Sport treibt und dadurch erhöhten Risiken ausgesetzt ist. Kann man wegen eines Unfalls allerdings nicht mehr arbeiten, leistet auch die private Berufsunfähigkeitsversicherung. Lesen Sie auf der folgenden Seite, warum sich ein Riester-Vertrag gerade für Auszubildende lohnt.


Riester-Rente - für Azubis besonders wichtig


Als Berufseinsteiger schon an die Rente zu denken, mag auf den ersten Blick paradox erscheinen. Doch die private Altersvorsorge ist gerade für die jüngeren Generationen sehr wichtig, da das Rentenniveau von Jahr zu Jahr sinkt. Alle rentenversicherungspflichtigen Angestellten und Beamten können einen Riester-Vertrag abschließen. Sparer haben die Wahl zwischen klassischen und fondsgebundenen Rentenversicherungen sowie Bank- und Fondssparplänen und neuerdings auch Wohn-Riester. In allen Varianten gibt es Zuschüsse vom Staat. Besonders Auszubildende können von der staatlich geförderten Riester-Rente profitieren. Jeder, der jährlich vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Einkommens in einen Riester-Vertrag einzahlt, bekommt vom Staat eine Zulage von 154 Euro. Bei einem monatlichen Gehalt von beispielsweise 500 Euro bedeutet das: Von den 240 Euro, die für die Riester-Police im Jahr einzuzahlen sind, muss der Auszubildende abzüglich der Zulage lediglich 86 Euro im Jahr selbst aufbringen, also etwa sieben Euro im Monat. Außerdem erhalten junge Leute unter 25 Jahren seit Anfang des Jahres einen einmaligen Berufseinsteiger-Bonus in Höhe von 200 Euro. Wer schon in einen Riester-Vertrag einzahlt, bekommt diesen Bonus rückwirkend, wenn die Altersgrenze noch nicht überschritten ist. Wer bereits Kinder hat, bekommt zusätzlich eine Kinderzulage von jährlich 185 Euro pro Kind; für alle ab 2008 geborenen Kinder beträgt die Zulage sogar 300 Euro. Für einen Riester-Vertrag spricht vor allem die staatliche Förderung. Gerade für jüngere Sparer sind besonders die Riester-Fondssparpläne geeignet, da sie die höchsten Renditeaussichten bieten. Mehr zum Thema Anlageformen der Riester-Rente