Ankauf Von Lebensversicherungen

Lebensversicherung beleihen

Wenn Versicherungsnehmer während der langen Versicherungsdauer ihrer Kapitallebens- oder Rentenversicherung in finanzielle Engpässe kommen, gibt es zur Kündigung oder dem Verkauf meist eine deutlich bessere Alternative: Ein “Policendarlehen” zur Überbrückung.


Darlehen statt Vertragskündigung

Ein Policenkredit kann sich durchaus lohnen. Hinzu kommt, dass die monatlichen Raten sehr gering sind, da Sie nur die Zinsen aufbringen müssen. GEtilgt wird der Kredit zum Laufzeitende. Dies hat auch viele steuerliche Vorteile für Selbständige und Freiberufler.

 

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Parallel zur Rentenversicherung privat vorsorgen – diese alternativen Möglichkeiten gibt esViele Menschen machen sich Gedanken über ihre finanzielle Versorgung im Rentenalter. Die Gesetze ändern sich und in diesem Dschungel noch einen Überblick zu behalten, ist schwierig. Über 17,5 Millionen (Stand 31.12.2017) Menschen in Deutschland sind 65 Jahre und älter. mehr...

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News

BVR befürwortet EZB-Ankauf von Pfandbriefen, fordert aber transparente Ausstiegsstrategie(2009-06-05 11:06:08)

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hält den heute beschlossenen Ankauf von Pfandbriefen durch die Europäische Zentralbank (EZB) für grundsätzlich richtig. "Die Maßnahme kann den immer noch bestehenden Verspannungen an den Finanzmärkten entgegenwirken. Auf eine Erhöhung des Volumens der geplanten Anleihekäufe oder eine Ausweitung auf Unternehmensanleihen sollte die EZB aber verzichten. Der Einsatz solcher unkonventioneller geldpolitischer Instrumente muss zudem von einer transparenten und nachvollziehbaren Ausstiegsstrategie begleitet werden", erläutert BVR-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin. Der Einsatz unkonventioneller Instrumente dürfe generell nur maßvoll und mit großer Vorsicht erfolgen, da er die Rückkehr zu einer konventionellen Geldpolitik nach dem Abklingen der Finanzkrise erschwere. Die im Durchschnitt gestiegene Laufzeit der geldpolitischen Geschäfte verringere die Flexibilität der Notenbank bei der Liquiditätssteuerung. Bereits jetzt müsse die EZB daher deutlich machen, wie sie die Liquidität zurückführen werde, wenn sich eine nachhaltige Erholung der Konjunktur abzeichne. Werde die Liquidität in einer solchen Situation nicht entschlossen zurückgeführt, drohe ein beschleunigter Preisauftrieb. Das vom EZB-Rat geplante Volumen von 60 Milliarden Euro für den Ankauf von Pfandbriefen sei hoch genug, um den derzeit noch ungewöhnlich hohen Renditeabstand zwischen Pfandbriefen und Staatsanleihen zu senken. Ein stärkerer Ankauf von Bankschuldverschreibungen oder gar der Kauf von Unternehmensanleihen sind aus Sicht des BVR aber nicht notwendig. Die Verspannungen an den Anleihemärkten seien in den vergangenen Monaten spürbar zurückgegangen. Auch ließen die konjunkturellen Vorlaufindikatoren deutliche Stabilisierungstendenzen erkennen. Die Höhe des EZB-Leitzinses von 1 Prozent hält der BVR für angemessen. "Angesichts der sich mehrenden Anzeichen einer Stabilisierung der Wirtschaft sollte die Geldpolitik in den kommenden Monaten den Leitzins unverändert lassen", empfiehlt Martin. Die Vorteile einer weiteren Absenkung der Finanzierungskosten seien begrenzt, die Funktionsfähigkeit des Geldmarktes würde aber durch Zinsen nahe Null erheblich eingeschränkt. (Pressemitteilung des BVR)