Roller Günstig Versichern

Preisgünstiger Versicherungsschutz für Ihr Bike

Prinzipiell gibt es wenig Unterschiede zwischen einer Motorrad- und einer Kfz-Versicherung. Bei beiden ähneln sich die Leistungen von Haftpflicht-, Teil- und Vollkaskoversicherungen.

Für Klein- und Krafträder gelten jedoch nur 5 Schadenfreiheitsklassen. In der günstigsten Klasse (SF 3) werden Beiträge von 45 Prozent in der Haftpflicht- bzw. 55 Prozent bei der Vollkasko-Versicherung berechnet. Wie bei der Autoversicherung ist auch bei einer Motorradversicherung neben den Leistungen auch der Preis ein entscheidendes Kriterium.

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Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?

Autounfall – was tun, wenn‘s kracht?Mit einem Straßennetz von über 231.000 Kilometern Länge zahlt Deutschland zu den am besten erschlossenen Verkehrsräumen weltweit. Im Herzen des Kontinents gelegen, ist das bevölkerungsreichste Land der EU der wichtigste Knotenpunkt des europäischen Transitverkehrs – ein wirtschaftlicher Vorteil, der allerdings auch seine Schattenseiten hat. mehr...

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er bereits die optimale Autoversicherung hat.

Jeder sollte jetzt prüfen, ob er  bereits die optimale Autoversicherung hat. Ob Pkw, Motorrad oder Wohnmobil, die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für alle Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Bei einem Schadensfall mit Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, leistet die Versicherung des Unfallverursachers für  berechtigte Schadenersatzansprüche des Geschädigten. mehr...

Die Unisex Tarife kommen: Ab Dezember 2012 wird es einheitlich für Männer und Frauen

Genau hinschauen und den richtigen Zeitpunkt wählen, wird jetzt besonders wichtig. Durch die Gleichstellung von Männern und Frauen werden sich die Beiträge, ab dem 21. Dezember 2012, stark verändern. Weil Frauen statistisch länger leben und häufiger zum Arzt gehen, mussten sie bisher in der Krankenversicherung mehr zahlen. In der Kfz-Versicherung waren sie jedoch günstiger als Männer versichert. Nun werden die Beiträge angeglichen. mehr...

News

Die Stadt der Zukunft – lohnt sich der Einstieg in die Elektromobilität?(2020-06-10 15:54:31)

Die Stadt der Zukunft – lohnt sich der Einstieg in die Elektromobilität?Wenn wir über das Wohnen und die Stadt der Zukunft sprechen, dann müssen wir auch über Infrastruktur reden. Da versprachen sich im Sommer letzten Jahres viele Menschen von elektronischen Tretrollern eine grüne Lösung für die innerstädtischen Verkehrsprobleme. Andere wiederum befürchteten, dass mit den E-Rollern das Chaos auf unseren Straßen noch größer werden würde. E-Scooter - Flexibel, umweltschonend & günstig Seit fast nun einem Jahr fahren die Elektro Scooter auf unseren Straßen und sind teilweise nicht mehr wegzudenken. Während sich der größte Teil der Kritik auf das veränderte Stadtbild und verantwortungslose Fahrer entlädt, sieht man auf der anderen Seite auch immer mehr Menschen, die einen eigenen E-Scooter kaufen. Der Wettbewerb unter den Anbietern der mietbaren E-Scooter ist groß und die Diskussion über zu hohe Preise mag auch hier und da gerechtfertigt sein. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, inwieweit diese neue Art der elektrischen Mobilität seinen Alltag verbessert. Fakt ist jedoch, dass man zu relativ geringen Preisen einen Einstieg in dieses Konzept der Zukunft machen kann. Bei aller Kritik an den kleinen Flitzern darf man natürlich nicht unerwähnt lassen, dass das Fahren eines E-Rollers an sich Spaß macht und der Nutzen nicht einfach weg geredet werden kann. Viele Leute mögen vielleicht auch vergessen, wie groß die Bandbreite der privat käuflichen E-Roller ist und welche Möglichkeiten sie einem bieten. Nachhaltiger Fahrspaß mitten im hektischen, städtischen Leben ist nämlich durchaus ein Konzept für die Stadt der Zukunft. Roller waren schon immer beliebt Der ein oder andere mag vielleicht noch Bilder seiner Eltern oder Großeltern mit der Vespa im Kopf haben, oder hatte selbst einmal das Vergnügen in europäischen Metropolen wie Rom oder Paris das massenhafte und bunte Treiben der Roller zu bestaunen. Auch damals war das Rollerfahren mehr als nur eine simple Art der Fortbewegung, es war und ist ein Lifestyle. Genauso wie einen schicken Sportwagen zu fahren hat der Mensch in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, wie viele facettenreiche Vorlieben für die Kunst und Technologie der Fortbewegung bestehen. Gerade in Zeiten der Klimakrise und dem Generationenkonflikt zeigt sich immer häufiger und in frequentierter Art und Weise, dass wir bei mobilen Zukunftsvisionen nicht um nachhaltiges Wirtschaften und dementsprechend einer umweltbewussten Art der Fortbewegung herumkommen. Das wir diesen Wandel brauchen ist klar, nur wie gestalten wir ihn? Die Angst vieler Verbrennungsmotorenthusiasten ist groß und auch total verständlich. Disruptive Technologien bergen immer Gefahren und sind nicht nur technologisch, sondern auch psychisch nicht immer leicht zu verkraften. Jedoch muss erwähnt werden, dass eine solche Faszination wie sie beispielsweise für eine stinkende und laut knatternde Vespa existiert auch für zukünftige Mobile entstehen kann. E-Mobilität schafft Möglichkeiten Jeder der schon einmal das Vergnügen hatte in einem Tesla zu fahren, weiß wie anders es sich anfühlt, wenn man lautlos wie in einem Raumschiff über die Straße gleitet. Ein ähnliches Gefühl und eine Ahnung, wie fortschrittliche Mobilität sich im kleineren Rahmen anfühlt, hat man, wenn man:

  • wie auf einem Speeder aus Star Wars durch die Straßen flitzt,
  • mit dem Rucksack einkaufen geht, vielleicht noch einen kleinen Schlenker am Rheinufer vorbei macht und
  • abends seinen E-Scooter mit grünem Strom für das nächste Abenteuer lädt.
Egal wie gut und technologisch fortgeschritten Innovationen auch daherkommen, am Ende spielt die Akzeptanz der Bevölkerung immer eine tragende Rolle. Wo wären wir, wenn wir es nicht einsehen - ja gar verweigern würden - zu googlen. Facebook, Whatsapp und Co. unsere Daten jeden Tag erneut zu schenken, damit wir noch gezieltere Werbeanzeigen geschaltet bekommen, um mehr zu konsumieren oder jedes Dieselfahrzeug verabscheuen. Es hat sich auch immer gezeigt, dass unsere Gesellschaft sich mit neuen Technologien schwer tut, weil sie immer auch Veränderung bedeuten. Wagt man jedoch einen Blick in die Zukunft und stelle sich vor wie eine moderne Stadt in zehn Jahren aussehen könnte, dann sollte man nicht so negativ und schwarz-weiß denkend jeglichen „Fortschritt“ –und möge er auch noch in den Kinderschuhen stecken– ablehnen. E-Roller bedeuten nachhaltiges Fortbewegen in der Stadt Wer schon mit dem Gedanken gespielt hat an dieser neuen Art der Mobilität teilzunehmen oder jetzt erst motiviert ist, findet einen ausführlichen E-Scooter Vergleich von Homeandsmart, um nicht im Informationsdschungel unterzugehen. Spannend bleibt hier auch zu sehen, wie sich deutsche Hersteller ähnlich wie beim E-Auto auch mit der Konkurrenz einen erbitterten Kampf leisten. „Einfach, elegant und smart“ nennt David Wulf, Smart Home und E-Mobilitätexperte, beispielsweise den Roller der Firma NIU in dem ein deutscher Bosch-Motor zum Einsatz kommt. Für den Kunden ist der Wettbewerb nur gut, das Angebot wird größer.   © pixabay/AKrebs60 Lizenz: CC0-Lizenz