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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Kundenkarten: Sparen mit Rabatt (2008-04-09 11:42:09)

Rabattkarten Seit dem 3. März ist die DeutschlandCard auf dem Markt und innerhalb weniger Wochen haben sich mehr als zwei Millionen Verbraucher entschlossen, die neue Bonuskarte zum Punktesammeln und Prämien Einlösen einzusetzen. Doch welche Vorteile und welche Risiken bringen diese Rabattsysteme mit sich?

Was ist wirklich dran an den Kundenkartensystemen?


(tel) Ob beim Wocheneinkauf im Supermarkt oder zum Möbelkauf bei Ikea: Mittlerweile kann man als Kunde in fast jeder Branche Ó la carte einkaufen. Dabei ist das Prinzip der Kundenkarten sehr einfach: Die Nutzer der Karten erhalten mit dem Kauf eine bestimmte Anzahl von Punkten. Diese können sie später gegen Geld oder Sachprämien einlösen.

forium.de zu Gast bei N24. Mitschnitt vom 09.April 2008: [youtube GFAGnphQm8o][videosize 80%] Die Karte und damit die Teilnahme am Bonusprogramm ist in der Regel kostenlos. Doch ganz ohne Hintergedanken werden diese Bonussysteme natürlich nicht aufgesetzt. Der Kunde bezahlt dabei mit wertvollen Daten zu seiner Person. Trotzdem kann sich eine Karte lohnen: Schließlich winken Prämien, Warenproben oder Gutscheine. Herausgeber der Karten sind meist große Konzerne, Kaufhäuser oder Baumarktketten, die ihre Kunden an sich binden und gerne mehr über sie erfahren möchten. Außerdem vermeiden die Händler so genannte Basar-Situationen, bei dem die Kunden individuell um Rabatte feilschen. Hintergrund ist der Wegfall des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung im Jahr 2001. Bei welchem Kundenkartensystem kann man wirklich kräftige Rabatte herausschlagen? Der Markt der Kundenkarten wird von Payback und HappyDigits bestimmt. Auch das bonus&more-Programm kann mit einer Vielzahl von Partnerunternehmen aufwarten. Inwieweit sich die neue DeustchlandCard hier durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Über Erfolg oder Misserfolg entscheiden am Ende die Unternehmen, die sich an dem neuen Bonusprogramm beteiligen. Bislang überzeugt das Partner-Portfolio der Deutschland-Card jedoch noch nicht. Daneben bieten viele Einzelhandelsketten eigene Rabattsysteme an. So kann man zum Beispiel beim Einkauf bei Douglas, Hagebau oder Rewe von Rabatten profitieren. Auswahl von Bonuskartensystemen in der Übersicht

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Was sind die besseren Rabattsysteme?


Eine ideale Kundenkarte gibt es nicht. Diese wäre wohl kostenlos, bei vielen Partnern einsetzbar, anonym und die gesammelten Punkte könnten schnell und einfach gegen Prämien eingetauscht werden. Das bessere Rabattsystem sind wohl die Rabattmarkenheftchen, die man aus der Vergangenheit noch kennt und die vielerorts wieder Einzug in die Läden gefunden haben. So kann zum Beispiel beim Friseur um die Ecke der elfte Haarschnitt gratis sein oder beim Kinobesuch bekommt man einen Rabattstempel auf seine Sammelkarte. Hierbei muss der Kunde in der Regel keine Angaben zu seiner Person machen. Gibt es Alternativen, beim Shoppen zu sparen? Die Bonuskarten verleiten die Verbraucher dazu nur den Punkten hinterher zu jagen anstatt in Ruhe die Preise zu vergleichen. Außerdem ist es oftmals günstiger ohne Karte einen Rabatt auszuhandeln. Die beste Alternative ist aber immer noch der Preisvergleich. Hier bietet sich die Nutzung von Preisvergleichsseiten im Internet an. Die Kundenkarten eignen sich immer dann, wenn man ohnehin Stammkunde in einem Geschäft ist. Wer jedoch nur gelegentlich in bestimmten Geschäften einkauft, sollte auf eine solche Karte verzichten. Eine Ausnahme können die Karten der großen Anbieter wie Payback oder HappyDigits sein. Mit solchen Karten kann man bei einer Vielzahl von Partnerunternehmen Punkte sammeln. Kann ich mich vor Datenweitergabe schützen? Mit der Teilnahme an einem solchen Rabattsystem muss der Kunde eine Fülle von persönlichen Daten preisgeben. Und mit jedem Einkauf kann der Händler mehr über den Kunden erfahren. Denn zahlt der Kunde, kann gespeichert werden, was er gekauft hat. Mit den gesammelten Informationen lassen sich genaue Profile des Kunden erstellen. Mit den Daten kann die Präsentation und Werbung des Verkäufers optimiert werden. Jedoch ist laut Bundesdatenschutzgesetz für die Nutzung personenbezogener Daten eine aktive Erklärungshandlung des Betroffenen erforderlich. Vorformulierte Einwilligungserklärungen, wie sie auf vielen Anträgen zu finden sind, haben nur dann Gültigkeit, wenn der Kunde sie explizit abgesegnet hat. Hat der Kunde nicht zugestimmt, dürfen die Daten nicht für Werbezwecke genutzt werden. Eine solche Einwilligung des Kunden hat freiwillig zu erfolgen und darf keinen Einfluss auf die Teilnahme am Bonusprogramm haben. Wer beim Datenschutz völlig auf Nummer sicher gehen will, sollte im Zweifel die Finger von Rabattkarten lassen.