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News

Ökologische Riester-Produkte(2002-09-03 12:00:00)

Immer mehr Menschen entdecken ihr ökologisches Gewissen, wenn es um die Geldanlage geht. Das scheint eine aktuelle Emnid-Umfrage zu bestätigen, nach der 80 Prozent der Bundesbürger bei der Altersvorsorge auch ökologische und soziale Anlageziele berücksichtigt wissen wollen. Die Riester-Rente könnte ein Umdenken ermöglichen.

Rente mit gutem Gewissen


Nur wenige Deutsche legen ihr Geld allerdings tatsächlich in nachhaltige, also sozial und ökologisch einwandfreie Produkte an. Wer würde in einer Umfrage auch zugeben, dass er nur an Profit und nicht an Umweltproblemen oder an Kinderarbeit interessiert ist?

Die Riester-Rente könnte ein Umdenken ermöglichen. Denn nun sind zum ersten Mal Anbieter eines Altersvorsorgeprodukts dazu verpflichtet, ihre Kunden schriftlich darüber zu informieren, ob und wie, ethische, soziale und ökologische Belange bei der Verwendung der eingezahlten Beträge berücksichtigt werden.

Jeder Anleger hat eine andere Vorstellung davon, was eine ethisch korrekte Geldanlage ist. Der eine hält Atomenergie für eine saubere Sache, während für den anderen nur Solar- oder Windenergie in Frage kämen. Bevor Sie sich für ein Vorsorgeprodukt entscheiden, sollten Sie wissen, nach welchen Kriterien die Anlagegesellschaft ihre nachhaltigen Produkte auswählt. Es gibt nämlich zwei gänzlich unterschiedliche Methoden, die Negativliste und den Best-of-Class-Ansatz.


Wie definiert man Nachhaltigkeit?


In einer Negativliste werden klare Ausschlusskriterien festgelegt, die ein Investment zum Beispiel in Rüstungsbetriebe oder Gen-Labors verbieten. Beim Best-of-Class-Ansatz werden Aktien von den Unternehmen gekauft, die innerhalb ihrer Branche zu den ethisch, ökologisch und sozial führenden Unternehmen gehören. Das kann dazu führen, dass zu einem solchen Fonds Wertpapiere der Royal Dutch, dem größten Erdölkonzern der Welt gehören. Und zwar deswegen, weil die Royal Dutch geringere Umweltschäden als die Konkurrenz verursacht.

Wenn Sie also ein einwandfrei "grünes" Produkt suchen, dann sollten Sie sich lieber an ein Unternehmen mit Negativ-Liste wenden. Reicht Ihnen ein "grüner Touch", dann könnte auch der "Best-of-Class-Ansatz", das Richtige für Sie sein. Eins darf man nämlich nicht vergessen. Wenn Großunternehmen darum konkurrieren ihr Image durch Nachhaltigkeit zu verbessern, so hat das sicherlich positive Konsequenzen. Im übrigen werden in der Praxis meist beide Ansätze gleichzeitig verwendet. Es gibt nur wenige Fondsmanager, die auf die Branchenleader verzichten wollen.


Kurzinfo: Riester-Förderung


Die Riester-Förderung können alle nutzen, die in einer gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, also alle Arbeitnehmer, Arbeitslose, Azubis, Wehr- und Zivildienstleistende. Selbst Ehepartner der genannten Gruppen können profitieren, müssen aber einen eigenen Riester-Vertrag abschließen. Die betriebliche Altersvorsorge wird im Rahmen der Riester-Rente ebenfalls von der staatlichen Förderung berücksichtigt. Die staatliche Förderung besteht aus einem Zuschuss pro begünstigter Person und einer Kinderzulage für jedes Kind, für das Sie Kindergeld bekommen.

In Abhängigkeit von Ihrer persönlichen Einkommenssituation kann es darüber hinaus Steuervorteile geben, die das Finanzamt für Sie feststellt. Grundsätzlich werden nur die Produkte mit staatlichen Zuschüssen gefördert, die auch zertifiziert und somit für die Riester-Förderung geeignet sind. Das kann eine Rentenversicherung, ein Fondssparplan, eine Kombination aus mehreren oder eine betriebliche Vorsorge wie etwa eine Pensionskasse sein. Wer einen Fördervertrag abschließen will, kann also zwischen vier Sparformen wählen: Banksparplan, Rentenversicherung, Investmentfonds und betriebliche Altersvorsorge.

Anleger, die ihre Riester-Rente "grün" gestalten wollen, können bisher allerdings nur zwischen förderfähigen Renten- und Fondspolicen wählen. Hinzu kommen voraussichtlich Pensionsfonds mit nachhaltiger Anlagepolitik. Grund für die kleinere Produktauswahl ökologischer Riester-Renten, ist die Tatsache, dass der Schwerpunkt grüner Geldanlagen momentan im Bereich von Aktien, Aktienfonds und Beteiligungen liegt, die allesamt hohe Renditemöglichkeiten bieten, aber ebenso hohe Risiken und folglich nicht förderfähig sind.


Rentenversicherungen


- Oeco-Capital Lebensversicherung
- GLS-Gemeinschaftsbank
- Öko-Renta AG
Für Anleger, die gerne auf Nummer sicher gehen wollen, ist die förderfähige Rentenversicherung die passende Variante. Der Versicherer investiert Beiträge und Zulagen in Anleihen, Immobilien und Aktien. Das so gebildete Deckungskapital wird mit mindestens 3,25 Prozent verzinst. Werden höhere Erträge erwirtschaftet, so investiert der Versicherer diese Überschussbeteiligung wieder in den Anlage-Mix.Ab Rentenbeginn zahlt das Unternehmen dann eine lebenslange, mindestens gleichbleibende Rente.

Die Öko-Variante
Bei ökologischen Rentenversicherungen wird der gesamte Sparbetrag des Anlegers nach ethischen oder ökologischen Kriterien investiert. Dabei gibt es zwei Modelle: Rentenversicherungen mit eigenem Abrechnungskreis und solche ohne.

Bei ethisch-orientierten Policen mit eigenem Abrechnungskreis werden die eingezahlten Kundengelder separat vom übrigen Vermögen des Versicherers verwaltet und gemeinsam mit erwirtschafteten Überschüssen zu 100 Prozent nach ökologischen Kriterien angelegt. Über die Höhe der späteren Auszahlungsleistung bestimmen dann nur die Erträge dieser Anlagen.

Wenn es für die Öko-Policen keinen eigenen Abrechnungskreis gibt, so fließen die Beiträge aus diesen Policen in den gesamten Topf, der vom Versicherer verwalteten Anlagen - egal, ob diese aus ethisch oder ökologisch verwalteten Anlagen stammen, oder nicht. Das Versicherungsunternehmen verpflichtet sich aber, in Höhe der Beitragssumme, ethische oder ökologische Geldanlagen zu erwerben.

Ob Überschusserträge, die durch die Beitragssumme erwirtschaftet werden, ebenfalls "grün" investiert werden, hängt von den Vereinbarungen zwischen den Vertragspartnern und dem Versicherungsunternehmen ab. Oft sind Öko-Sparer nämlich anteilig an den gesamten Überschusserträgen des Versicherers beteiligt. In diesem Fall könnten auch ethisch zweifelhafte Gelder ins Rentenvermögen geraten.


Fonds-Policen


- versiko AG
- Bruderhilfe Pax Familienfürsorge
Wer seine Rentenversorgung etwas sportlicher angeht, um die Chancen des Kapitalmarkts zu nutzen, ist mit einer förderfähigen Rentenpolice mit Fonds richtig beraten. Dabei werden Beiträge und Zulagen wie bei der Rentenversicherung zunächst traditionell angelegt. Eine ähnlich hohe Mindestrente ist deshalb garantiert.

Um aber höhere Renditechancen zu erwirtschaften, wird alles was über den 3,25-prozentigen Garantiezins hinausgeht während der Ansparphase in Aktienfonds investiert. Das erhöht die Überschussbeteiligung, aber gleichzeitig auch das Anlagerisiko.

Öko-Variante
Bei den fondsgebundenen Riester-Rentenpolicen wird lediglich der Fondsanteil nach ethisch-ökologischen Kriterien investiert. Der vom Gesetzgeber vorgeschriebene Garantieanteil wird konventionell im Vermögen des Versicherers angelegt. Es hängt also vom Anlageverhalten des Versicherers ab, ob es sich um eine "saubere grüne" Rente oder nur um eine mit "grünem Touch" handelt.

Glücklicherweise erlauben Fondspolicen, im Gegensatz zur reinen Rentenversicherung, den Vorsorgesparern zumindest ein Mitspracherecht bei der Anlage des Fondsanteils. Je nach Produkt und Anbieter können Sie entscheiden, in welche Fonds Ihre Gelder fließen und somit beeinflussen, wie streng die ökologischen und ethischen Kriterien gefasst werden.


Fondsgebundene Rente


- SEB-Invest
- Bruderhilfe Pax Familienfürsorge
- Gerling-Versicherung
Risikobereite Anleger, die für etwaige hohe Erträge auch das Risiko einer kleinen Rente in Kauf nehmen, sind die richtigen Abnehmer für Fondspolicen. Im schlimmsten Fall bekommen Sie im Alter nur die eingezahlten Beträge zurück. Wenn es gut läuft, ist die Rente entsprechend hoch.

Solche förderfähigen Fondspolicen sind eine Kombination aus einer Rentenversicherung und einem Fondssparplan. Damit die gezahlten Beiträge und Zulagen bei Rentenbeginn zur Verfügung stehen, wird der Monatsbeitrag des Sparers aufgeteilt.Ein kleiner Teil fließt in eine klassische Rentenpolice. Diese ist versicherungsmathematisch so kalkuliert, dass zu Rentenbeginn exakt die Summe aller eingezahlten Beiträge und Zulagen zur Verfügung steht. Der Rest vom Monatsbeitrag sowie etwaige Überschussanteile aus der Garantiepolice fließen unmittelbar in Investmentfonds.

Zu Rentenbeginn wird das Fondskapital aufgelöst, dem Versicherungstopf zugeführt und konventionell angelegt. Damit ist, zusammen mit dem Kapital aus der Garantie-Police eine lebenslange Rente gesichert. Die Mindestrente liegt bei dieser Variante deutliche niedriger als bei anderen Riester-Produkten, da nur der Kapitalerhalt, aber keine Verzinsung garantiert wird. Ob sie später durch eine Überschussbeteiligung aufgebessert wird, hängt von der Fondsauswahl und der Entwicklung am Kapitalmarkt ab.

Die Öko-Fondspolicen
Bei ökologischen Fonds mit Beitragssplitting wird ein fester Teil des Monatsbeitrags in ethische oder ökologische Fonds investiert. Das können je nach Anbieter, 20 bis 30 Prozent des Monatsbeitrags sein. Hinzu kommen die Überschusserträge, die ebenfalls in diese Fonds fließen. Über die Jahre hinweg kann der Anteil ökologischer Anlagen am gesamten Vorsorgekapital auf bis zu 70 Prozent steigen.

Bei Rentenbeginn wird die Fondsanlage komplett aufgelöst und das Kapital dem Versicherungstopf zugeführt, um zusammen mit dem Garantieanteil, die Monatsrente zu finanzieren. Die spätere Rente wird daher nicht mehr überwiegend aus ökologischen Investments bezahlt. Das wäre erst dann der Fall, wenn der Versicherer seine gesamten Kapitalanlagen nach ethischen oder ökologischen Kriterien anlegen würde.


Der Weg zum richtigen Produkt


Bevor Sie sich auf die Suche nach einem geeigneten ökologischen Riester-Produkt machen, sollten Sie sich erkundigen, ob die Riester-Förderung für Sie überhaupt geeignet ist. Grundsätzlich profitieren nämlich Geringverdienende mit Kindern am meisten von der staatlichen Förderung. Als reicher Single sollten Sie sich vielleicht eine andere Art der Altersvorsorge suchen. Riester-Produkte sind nämlich relativ teuer. Die Versicherungen lassen sich den hohen Verwaltungsaufwand gut bezahlen, was letztendlich zwischen 11 und 14,5 Prozent aller von Ihnen eingezahlten Beträge ausmachen kann, wie die Zeitschrift Öko-Test herausfand.

Sind Sie trotzdem an einem Riester-Produkt interessiert, sollten Sie erst einmal eine persönliche Bestandsaufnahme machen. Wie lange arbeiten Sie noch? Wie viel Geld können Sie monatlich für den Riester-Beitrag abzweigen? Sind Sie risikofreudig oder scheu? Macht Ihnen Ihr Arbeitgeber ein Vorsorgeangebot, das Sie prüfen sollten? Wie hoch wird Ihre Versorgungslücke im Alter sein?

Nachdem Sie sich darüber klar geworden sind, wie viel Sie monatlich ausgeben können und wie viel Geld Sie später monatlich ausgezahlt kriegen wollen, können Sie verschiedene Angebote einholen. Vergleichen Sie die garantierte Mindestrente der verschiedenen Anbieter und auch die Höhe der möglichen Überschusserträge.

Fragen Sie dann gezielt nach, ob der Anbieter die einkalkulierte Rendite in der Vergangenheit auch immer erreichen konnte. Ist das nicht der Fall, so sollten Sie sich auf die Rentenversprechen dieses Unternehmens wohl eher nicht verlassen. Daneben lassen Sie sich am besten noch die Höhe der staatlichen Zulagenförderung und einer möglichen Steuerersparnis ausrechnen.

Danach sollten Sie überlegen, welche Anlagekriterien Sie bei Ihrer Rente berücksichtigt wissen wollen. Fragen Sie den Anbieter Ihrer Riester-Rente, nach welchen ethisch-ökologischen Kriterien die Produkte ausgewählt werden. Werden Negativ- oder Positiv-Listen benutzt? Wird eventuell nach dem "Best-in-Class-Ansatz" investiert?

Wenn Sie diese Fragen geklärt haben, können Sie abwägen, ob Sie eine völlig korrekte "grüne" Rente wollen, oder ob es eine mit "grünem Touch" auch tut. Erkundigen Sie sich deshalb, wie viel Prozent von ihrem Geld tatsächlich in nachhaltige Produkte fließt. Um Ihrem Anbieter zu trauen, sollten Sie wissen, wie genau er es mit der Transparenz nimmt. Welche Informationen können Sie einmal jährlich von ihm erwarten? Wird er Ihnen beispielsweise aufschlüsseln, wie viel von Ihrem Geld nach ethisch-ökologischen Kriterien investiert wurde und welche Kriterien das sind?


Vorsicht vor schwarzen Schafen!


All diese Erkundigungen bringen natürlich nichts, wenn es sich um ein unseriöses Unternehmen handelt. Bei einer großen, bekannten Versicherung kann Ihnen nicht viel passieren, aber handelt es sich um ein kleineres Unternehmen, könnte es kritisch werden.

Stellen Sie als erstes fest, ob das Ihnen angebotene Produkt wirklich zertifiziert ist. Zusätzlich könnten Sie sich in einer Verbraucherzentrale beraten lassen. Die Verbraucherzentrale Berlin hat zudem eine schwarze Liste mit unseriösen Anbietern zusammengestellt. Eine weitere, sogenannte grau-grüne Liste finden Sie bei der Zeitschrift Öko-Invest http://www.oeko-invest.de/magazin/archiv/home/index.shtml , die ökologisch-orientierte Angebote enthält, deren Qualität fraglich ist.

Speziell mit Riester-Produkten befasst hat sich die Zeitschrift Öko-Test http://www.oekotest.de/oeko/ueb/te.html , die ihre Testergebnisse auch zufaxt. Genauso interessant ist die Broschüre Effizienter Vorsorgen: Auswahlkriterien für eine ökologische Riester-Rente http://www.vzbv.de/mediapics/1027067784Kurzratgeber2.pdf , die vom Bundesverband der Verbraucherzentralen und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit herausgegeben wurde.

Sie sind also nicht völlig auf sich gestellt, wenn es um diese schwierige Entscheidung geht. Lassen Sie sich Zeit und nutzen Sie diese Info-Möglichkeiten. Wenn Sie nämlich erst einmal einen Vertrag unterschrieben haben, dann wird es teuer, wenn Sie wieder aussteigen wollen.