Verpflegungspauschalen 2010

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Verpflegungspauschalen 2010

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Steuerliche Verbesserung bei Tätigkeit auf Schiffen(2011-04-25 08:21:51)

Wer nicht im Betrieb seines Arbeitgebers, sondern auf auswärtigen Einsatzstellen beruflich tätig ist, kann für jeden Tag einer solchen "Auswärtstätigkeit" eine Pauschale für seine Verpflegungsmehraufwendungen bei der Steuer geltend machen. Das gilt auch für Fahrer und anderes Bordpersonal, die ihre Arbeit auf einem LKW, Bus, Flugzeug oder Schiff verrichten. Für diese Personen beginnt jedes Mal eine neue Auswärtstätigkeit, wenn sie den Betriebshof oder den Heimathafen verlassen. Mit jeder Rückkehr dorthin endet die einzelne Fahrtätigkeit. Für Arbeitnehmer, die längerfristig an ein und derselben auswärtigen Tätigkeitsstätte im Einsatz sind, ist der Abzug von Verpflegungsmehraufwendungen allerdings auf maximal drei Monate begrenzt. Davon betroffen sind vor allem Leiharbeitnehmer und Arbeiter auf Großbaustellen. Für Bus- und LKW-Fahrer oder gar Piloten und Flugbegleiter spielt die zeitliche Begrenzung für die Verpflegungspauschalen aber keine Rolle. Denn es ist kaum vorstellbar, dass sie drei Monate lang nicht zu dem Betriebshof oder dem Flughafen zurück kehren, dem sie zugeordnet sind. Bei Besatzungsmitgliedern von Schiffen, kann die Dreimonatsfrist für den Abzug von Verpflegungsmehraufwendungen jedoch problematisch sein. Nämlich dann, wenn das Schiff erst nach mehr als drei Monaten wieder in seinen Heimathafen einläuft. In diesen Fällen haben die Finanzämter für die Zeit nach Ablauf von drei Monaten auch keine Verpflegungspauschalen mehr anerkannt. "Das hat sich durch ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) nun geändert", weiß Jörg Strötzel, Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Lohnsteuerhilfevereins VLH, zu berichten. "Die Tätigkeit auf einem Schiff ist nicht mit einer ortsfesten Tätigkeitsstätte vergleichbar", so Strötzel. "Bleibt man länger am selben Ort, kann man sich spätestens nach drei Monaten auf die dortigen Verpflegungsmöglichkeiten einstellen. Bei einem sich fortbewegenden Fahrzeug bzw. Schiff ist das nicht der Fall." Daher habe der BFH in seinem Urteil v. 24.02.2011 (Az.: VI R 66/10) BFH entschieden, dass die Dreimonatsfrist für den Abzug der Verpflegungspauschalen bei einer Fahrtätigkeit nicht mehr anzuwenden ist. "Bei längeren Fahrten auf See können also Verpflegungsmehraufwendungen zeitlich unbegrenzt abgezogen werden können", fasst Strötzel zusammen. Pressemitteilung des Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V.