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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

BHW Bausparkasse präsentiert Bau- und Wohntrends 2010(2010-02-09 11:33:29)

2010 ist das Jahr für Familien, Singles, Senioren, Energiesparer, Komfortliebende und Freiraum-Fans - sagen die Immobilien-Experten der BHW Bausparkasse und prognostizieren: Alle kommen auf ihre Kosten. Trend 1 Intelligent wohnen: Smart Houses Haus mit Köpfchen: Intelligente Technik setzt sich jetzt auch im Wohnbereich durch. Die Vorteile: mehr Wohn-Komfort für alle Altersgruppen und geringerer Energieverbrauch. Thorsten Stevens vom InHaus-Zentrum des Fraunhofer Instituts in Duisburg bestätigt einen deutlichen Anstieg der Nachfrage. "Vor allem im Bereich der Energieeffizienz, aber auch in Fragen der Sicherheit und Multimedia übernimmt die Wohntechnik 2010 zentrale Aufgaben." Nutzer können ihren Bedürfnissen entsprechend alle Funktionen individuell programmieren. Das System macht¿s leicht und viele Handgriffe überflüssig. Es stellt Heizkörper auf Frostschutz, wenn Fenster geöffnet werden und schaltet Elektrogeräte im Stand-by-Modus automatisch aus, oder heizt Räume erst zur ausgewählten Zeit - damit zum Feierabend genau die richtige Wohlfühl-Temperatur herrscht. Das macht sich bezahlt: Bis zu 30 Prozent der Energie können so eingespart werden. Trend 2 Alles ganz nah: Family-City Wohnen in der Stadt ist gefragter denn je: Vor allem, wenn beide Elternteile erwerbstätig sind, haben Familien in der Stadt bessere Möglichkeiten, ihren Alltag effektiv zu gestalten. "Für junge Familien sind die Innenstadtquartiere mit kurzen Wegen geeignet, in denen alle Angebote auch für Kinder vorhanden sind - von der Kindergruppe bis zum Ballettunterricht. So können Eltern ihre Arbeitszeiten mit den Bedürfnissen der Kinder unter einen Hut bringen", erklärt Dr. Olaf Bahner vom Bund Deutscher Architekten. Der Kauf eines Eigenheims in der Stadt lohnt. BHW-Experte Ralf Palm weist darauf hin: "Der Mehrpreis für eine Stadtimmobilie amortisiert sich durch den Wegfall von Fahrtkosten schon in weniger als zehn Jahren." Neubauten werden zudem immer öfter von Baugruppen gesteuert, die dadurch bis zu 20 Prozent der Baukosten einsparen. Trend 3 Offen für Neues: Loft-Living Lichtdurchflutete Räume, große Fenster, hohe Decken und ganz wichtig: die flexible Raumgestaltung - das ist der Wohnfavorit junger Menschen und Singles. Zu finden ist er in umgebauten, ehemaligen Industriegebäuden. "Der Trend zum Loft ist ungebrochen", sagt Gerhard P. Wirth, Architekt aus Nürnberg. Er hat bereits 250.000 Quadratmeter Raum in Fabriken saniert. "Die Zielgruppe schätzt den Freiraum, den die großzügig geschnittenen Wohnungen vermitteln und gleichzeitig die Geschichte des Gebäudes." Gesteigerte Nachfrage besteht auch für Neubau-Lofts wie das Modell "Cube": Der Bauträger baut lediglich die Gebäudehülle, über den Innenausbau entscheidet ganz individuell der Käufer. Trend 4 Flexibel und nachhaltig: Bungalows Ein unerwartetes Revival erfährt der Bungalow. Er wird 2010 deutlich zulegen. "Der Trend zum Wohnen auf einer Ebene nimmt stetig zu", konstatiert Architekt und Buchautor Johannes Kottjé. Käufer und Baufamilien legen gesteigerten Wert auf Wohnnachhaltigkeit, das Bewusstsein für Komfort in allen Alterslagen wächst. "Barrierefreiheit ist ein zunehmend wichtiges Verkaufsargument, und zwar gleichermaßen für junge und ältere Interessenten", bestätigt Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. Der Trend geht zur optimalen Ausnutzung der Nutzfläche: Die Hauptebene im Parterre ist groß angelegt und bedient alle wichtigen Wohnfunktionen. Das Flachdach ist die ideale Dachterrasse, ein leicht geneigtes Pultdach wird mit extensiver Dachbegrünung attraktiv gedämmt. (Pressemitteilung BHW Bausparkasse)