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News

Schon wieder Steuererklärung?(2007-02-09 12:00:00)

ph_steuerakten.jpgDer 31. Mai ist Stichtag für alle, die eine Steuererklärung abgeben müssen. Viele schieben diese lästige Pflicht lange vor sich hin. Frei nach der Devise "Lerne deinen Feind kennen" erklären wir die Grundlagen der Steuererklärung.

Kein Geld verschenken


Nach Schätzungen des Bundes der Steuerzahler schenken die Bundesbürger dem Staat jedes Jahr rund 500 Millionen Euro. Warum? Monat für Monat zahlen die Deutschen fleißig ihre Steuern. Den meisten Steuerzahlern wird dabei über das Jahr gerechnet deutlich zu viel abgezogen.

Da viele Bundesbürger ihre Einkommensteuererklärung gar nicht abgeben, erhalten sie die zu viel gezahlten Steuern auch nicht zurück. Das ist ein Fehler!

Allein mit der Abgabe einer Steuererklärung mit den üblichen Angaben zur Geltendmachung aller Werbungskosten und Pauschalbeträge sowie einigen individuellen Angaben erhält ein Privathaushalt jedes Jahr durchschnittlich 350 Euro vom Finanzamt zurück.

Schenken Sie dem Staat kein Geld und geben Sie Ihre Steuererklärung bei Ihrem Finanzamt ab. Vielen scheint das Ausfüllen der Formulare wie eine unüberwindbare Hürde.

Dabei ist es gar nicht so schwer, wenn man sich eine Stunde Zeit nimmt und sich mit allen notwendigen Unterlagen (Lohnsteuerbescheinigung, Belege über Versicherungsbeiträge, Spendenquittungen, etc.) daran macht, seine Steuererklärung auszufüllen.


Wer muss sie abgeben?


Jedes Jahr tauchen wieder dieselben Fragen auf: Was genau sind die zu versteuernden Einnahmen? Ab welcher Höhe sind meine Einkünfte steuerpflichtig? Welche Sonderausgaben und Werbungskosten darf ich geltend machen?

Mit der Einkommensteuererklärung legt der Steuerpflichtige auf einem amtlichen Formular seine Einkommensverhältnisse offen. Auf der Grundlage dieser Angaben ermittelt das zuständige Finanzamt dann die für das vergangene Kalenderjahr zu zahlende Steuer. Das endgültige Ergebnis steht dann im oft mit Spannung erwarteten Steuerbescheid.

Je nachdem ob der Steuerpflichtige im Jahr 2006 zu hohe oder zu niedrige Steuervorauszahlungen (z.B. in Form von Lohnsteuerzahlungen durch den Arbeitgeber) geleistet hat, ergibt sich ein Erstattungsbetrag oder - im ungünstigen Fall - eine Nachzahlung an das Finanzamt.

Bevor man mit der Bearbeitung seiner Einkommensteuererklärung beginnt, ist es wichtig zu wissen, ob man überhaupt eine Steuererklärung abgeben muss. Die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung ergibt sich aus dem Einkommensteuergesetz (EStG) und bezieht sich auf das Einkommen, das man im vergangenen Kalenderjahr (=Steuerjahr), dem so genannten Veranlagungszeitraum, bezogen hat.

Eine so genannte "unbeschränkte Steuerpflicht" besteht dann, wenn man den Wohnsitz oder den gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat. Dabei sind Arbeitnehmer nicht grundsätzlich verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Das müssen sie nur in bestimmten Fällen, beispielsweise, wenn im betreffenden Jahr:

  • die Einnahmen über 410 Euro monatlich lagen
  • der Arbeitnehmer bei mehr als einem Arbeitgeber beschäftigt war
  • Entgeltersatzleistungen (z.B. Krankengeld, Mutterschaftsgeld, Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld) über 410 Euro monatlich bezogen wurden
  • beide Eheleute arbeiten und einer die Steuerklassen V oder VI hat
  • das Finanzamt einen Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eingetragen hatte.

Das sind die gängigsten Möglichkeiten. Doch auch wenn man keinen Arbeitslohn bezogen hat, kann es sein, dass eine Einkommensteuererklärung fällig wird. Etwa, wenn man andere Einkünfte hat wie Miet- oder Zinseinnahmen.




Und wer sollte sie abgeben?


Auch wenn Sie nicht verpflichtet sind eine Steuererklärung abzugeben, sollten Sie dies eventuell trotzdem machen. Warum? In vielen Fällen sind die Steuervorauszahlungen, die im Verlauf eines Jahres geleistet werden, deutlich höher als die tatsächliche Steuerschuld.

Die gilt besonders dann, wenn eine Tätigkeit nicht das ganze Jahr ausgeübt wurde. Von diesem Vorteil können vor allem Schüler und Studenten profitieren, die nur wenige Monate im Jahr gearbeitet haben und dafür Lohnsteuer bezahlt haben. Sie können sich meist die gesamten Steuerbeträge vom Finanzamt zurückholen.

Ist dies auch bei Ihnen der Fall, würden Sie eine Steuererstattung vom Finanzamt erhalten. Geben Sie allerdings keine Steuererklärung ab, ist das Geld verloren und der Finanzminister freut sich.

Es lohnt sich in den meisten Fällen eine Steuererklärung auszufüllen, da jeder Haushalt mit einer durchschnittlichen Steuererstattung von 350 Euro rechnen kann. Trifft einer der folgenden Punkte auf Sie zu, lohnt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit, freiwillig eine Steuererklärung anzufertigen und sich die zu viel gezahlten Steuern erstatten zu lassen:
  • Wenn eine Tätigkeit nicht das ganze Jahr ausgeübt wurde.
  • Wenn sowohl Sie als auch Ihr Ehegatte auf der Lohnsteuerkarte die Steuerklasse IV eingetragen haben.
  • Wenn Ihnen oder einem Ihrer Kinder ein Behinderten-Pauschbetrag zusteht.
  • Wenn sich im Laufe des Jahres ihre Steuerklasse zu Ihren Gunsten geändert hat.
  • Wenn Sie Eltern geworden sind und sich damit die Zahl der Kinderfreibeträge erhöht.
  • Wenn Sie Werbungskosten (z.B. Fahrtkosten bei Pendlern, Umzugskosten, Kosten aufgrund doppelter Haushaltsführung), Sonderausgaben (z.B. Versicherungsbeiträge, Beiträge zur Riester-Rente oder Rürup-Rente) oder außergewöhnliche Belastungen (z.B. bei schwerer Krankheit) haben, für die kein Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eingetragen wurde.
  • Wenn Sie erwarten, dass Sie einen Teil der einbehaltenen Kapitalertragssteuern (prüfen Sie die Zins- und Dividendenbescheinigung Ihrer Bank!) zurückbekommen



Abgabe und Widerspruch


Die Einkommensteuererklärung geben Sie grundsätzlich bei dem Finanzamt ab, in dessen Bezirk Sie wohnen. Auf der Homepage des Bundeszentralamts für Steuern finden Sie Ihr zuständiges Finanzamt.

Ein bisschen komplizierter ist es, wenn Sie mehrere Wohnungen in Deutschland haben. Wenn Sie ledig sind, ist es das Finanzamt, in dessen Bezirk Sie sich häufiger aufhalten. Sind Sie verheiratet, dann ist es das Finanzamt, in dessen Bezirk sich Ihre Familie häufiger aufhält.

Die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2006 müssen Sie bis zum 31. Mai 2007 abgeben, sofern Sie dazu verpflichtet sind. Kommen Sie dem nicht oder verspätet nach, dann drohen hohe Strafen bis hin zum Zwangsgeld.

Diese Frist verlängert sich automatisch bis zum 30. September, wenn Ihnen bei der Erklärung ein Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein behilflich ist. Mit diesem Musterbrief können Sie eine Fristverlängerung aber auch einfach selbst beantragen.

Wollen Sie freiwillig eine Steuererklärung für 2006 abgeben, dann haben Sie zwei Jahre - also bis zum 31. Dezember 2008 - Zeit dafür. Bei dieser zweijährigen Abgabefrist handelt es sich um eine so genannte Ausschlussfrist. Das bedeutet, Sie können diese Frist nicht verlängern. Nach dem 31. Dezember 2008 können freiwillig veranlagte Arbeitnehmer somit eine Steuererstattung für das Steuerjahr 2006 nicht mehr beantragen.

Wenn Sie Ihren Steuerbescheid erhalten, sollten Sie ihn genau prüfen. Rund ein Viertel der Bescheide enthält Fehler, wie der Bund der Steuerzahler festgestellt hat.

Wenn Ihnen Unstimmigkeiten auffallen, genügt ein schriftlicher Einspruch mit einer kurzen Begründung und Ihre Steuererklärung wird noch mal überprüft. Den Widerspruch gegen Ihren Steuerbescheid müssen Sie innerhalb eines Monats einlegen. Einen entsprechenden Musterbrief, um Einspruch einzulegen, finden Sie hier.

Dabei muss niemand befürchten, dass die erneute Prüfung durch das Finanzamt finanzielle Nachteile bringt. Falls der überarbeitete Steuerbescheid schlechter ausfällt als der ursprüngliche, kann der Verbraucher seinen Einspruch zurücknehmen.

Anstelle des Einspruchs können Steuerpflichtige innerhalb eines Monats auch eine "schlichte Änderung" beantragen. Dann darf das Finanzamt nur den vom Steuerzahler kritisierten Fehler korrigieren und keine weiteren Änderungen vornehmen.

Sie können Ihre Steuererklärung ganz bequem über "Lohnsteuer kompakt 2007" online ausfüllen. So müssen Sie keine Software installieren, keine Formulare per Hand ausfüllen und bekommen viele nützliche Erklärungen dazu. Hier finden Sie weitere Informationen zu Lohnsteuer kompakt 2007.

Bei Problemen und Fragen zur Steuererklärung für das Jahr 2006 nutzen Sie einfach unser Support-Forum.