Steuerprogramm Dounlowden

Ihre Steuererklärung für 2017 und frühere Jahre

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Acht Programme zum Steuersparen(2003-02-01 12:00:00)

Auch im Steuerjahr 2002 gab es wieder zahlreiche Änderungen und neue Verordnungen in der Steuergesetzgebung, die es dem Laien schwer machen, sich im Steuerdschungel zu recht zu finden. Folgt man den Diskussionen in der Politik, weiß bald niemand mehr, welche Steueränderungen und Abschreibemöglichkeiten es gibt. Etwa ein Fünftel aller Bescheide sind fehlerhaft. Steuerprogramme sollen den Verbrauchern helfen, ihre Steuererklärung richtig abzugeben und die Fehlerquote verringern.

Steuerprogramme können mehr...


Die verschiedenen Programme für die Einkommensteuererklärung 2002 bieten eine preiswerte und schnelle Hilfe. Die Hersteller versuchen alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit man leicht die komplizierten Formular ausfüllen kann und auch eine Steuerrückerstattung bekommt.

Doch die Steuerprogramme können noch mehr: Dank der elektronischen Steuererklärung ELSTER, die in der Zwischenzeit von allen Finanzämtern akzeptiert wird, können Sie Ihre Steuererklärung nicht nur zum Finanzamt senden, sondern umgekehrt auch einen elektronischen Steuerbescheid erhalten. Diesen können Sie in die Steuerprogramme einlesen, und somit den eigenen Steuerbescheid "gegenprüfen". Abweichungen werden sofort erkannt, und man kann Einspruch gegen den Bescheid beim Finanzamt einlegen.

Zudem bieten die aktuellen Programme die Möglichkeit, über ein "Prognose-Programm" zu berechnen, wie viel Steuern Sie voraussichtlich 2003 bezahlen müssen. Da die Berechnung auf der derzeitigen Steuergesetzgebung beruht, bietet die Berechnung der Programme selbstverständlich nur einen groben Anhaltspunkt und ist unverbindlich. Normalerweise bieten die Programme als zusätzlichen Service einen Steuer-Newsletter, der den Nutzer über Steueränderungen und Tipps&Tricks im Rahmen der Steuererklärung auf dem laufenden hält.

Zudem werden die Programme dank einer Online-Aktualisierung immer auf dem aktuellsten Stand gehalten, so dass eventuelle Fehler der Software schnell behoben werden - zumindest bis zur kostenpflichtigen Aktualisierung im nächsten Jahr, wenn Sie die Steuererklärung für das Jahr 2003 in Angriff nehmen wollen. Aber auch hier bieten einige Anbieter eine kostengünstige Lösung: Taxman von Lexware und die Programme von Buhl Data bieten einen jährlich Update- bzw. Abo-Service günstig an, so dass man nicht jedes Jahr erneut die teure Vollversion des Programms erwerben muss.


Die getesteten Programme


In unserem Test mussten insgesamt acht Programme beweisen, wie praxistauglich sie sind. Eins vorweg, die Programme unterschiedlicher Hersteller kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die Abweichungen liegen zwischen 5 und 20 Euro. Auch die Steuersoftware ist also nicht unfehlbar.

Überprüfen Sie deswegen Ihre Eingaben genau und stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Angaben dem Finanzamt auch nachweisen können. Klar ist also: die Fehlerquote in der Steuererklärung kann mit Hilfe der Steuer-Software auf ein Minimum reduziert, aber nicht völlig ausgeschlossen werden.

Die verschiedenen von uns getesteten Programme kosten im Handel zwischen 15 und 45 Euro. Aber als Privatanwender muss man ohnehin nicht immer das teuerste Programm kaufen, auch die günstigeren Programme für knapp 15 Euro bieten genügend Komfort, vor allem wenn der eigene Steuerfall nicht allzu kompliziert ist. In unserem Redaktionstipp sagen wir Ihnen, welche Programme für Sie am besten geeignet sind.

Der Leistungsumfang der gestesteten Programme unterscheidet sich je nach Preis erheblich. Sie sollten vor dem Kauf also genau wissen, welche Funktionen Sie unbedingt brauchen und welche Sie getrost verzichten können. Folgende Programme haben wir getestet:
  • WISO Sparbuch 2003
  • T@x 2003 Standard
  • T@x 2003 Professional
  • SteuerSparErklärung 2003
  • SteuerSparErklärung 2003 plus
  • Taxman 2003
  • Quick Steuer 2003
  • Quick Steuer Deluxe 2003
Besonderen Wert haben wir darauf gelegt, dass auch Steuer-Laien schnell und problemlos mit den Programmen umgehen können. Im Verlauf der Dateneingabe haben wir folgende Punkte bei den verschiedenen Programmen geprüft:
  • Ausstattung und Dokumentation
  • Bedienung und Benutzeroberfläche
  • Anwenderhilfen
  • Service- und Hotline-Nummer sowie
  • Hilfs- und Informationsmöglichkeiten im Internet



Die Bedienung - Nicht immer einfach


Wer glaubt, er könne seine Steuererklärung mit Hilfe einer Software schnell und einfach erledigen, hat sich leider getäuscht. Für Steuerlaien bleibt das Verfahren trotz Hilfestellung nicht ganz einfach. Zwischen ein und zwei Stunden braucht ein Anwender mindestens, um seine Steuererklärung bei einem einfacheren Steuerfall in Ruhe fertig zu stellen.

In dieser Zeit ist trotz der vielen Eingabehilfen äußerste Konzentration gefragt. Bei vielen Programmen ist zudem die Benutzeroberfläche ein wenig unübersichtlich, was sicherlich auch auf die Komplexität der Steuermaterie zurückzuführen ist. Bei den vielen Informationen, die der Anwender gleichzeitig aufnehmen und verarbeiten soll, fühlt dieser sich schnell überfordert.

Oft verliert man die Übersicht darüber, was man bereits bearbeitet hat und was noch auf einen zukommt. Die meisten Programme merken nicht sofort, wenn man vergessen hat etwas wichtiges, wie beispielsweise die Lohnsteuerkarte auszufüllen. Die Steuererklärung wird auf Wunsch trotzdem berechnet.

Gut gelöst wurde dieses Problem bei den Programmen Taxman und Quicksteuer von Lexware. Der User wird durch ein rotes Markierungs-Kreuz daraufhin gewiesen, wenn eine Eingabe fehlt. Diese Prüffunktion ist überaus hilfreich.

Zusätzlich haben alle Programme eine Plausibilitätskontrolle, die der User aber meist selbst aufrufen muss. Hier wird dann die Vollständigkeit der Eingaben geprüft, was allerdings nicht heißt, dass diese Angaben unbedingt richtig sein müssen. Phantasie-Eintragungen bei Kindergeld oder Steuernummer fallen den Programmen zum Beispiel nicht auf. Hier ist besonders der Nutzer gefragt, alle Angaben sorgfältig und gewissenhaft vorzunehmen.

Was die Eingabe bei manchen Programmen langwierig macht, sind die Frage-und-Antwort-Spiele denen sich der Kunde beispielsweise bei QuickSteuer und Taxman unterziehen muss. Das hilft natürlich gerade Laien, alles richtig auszufüllen, kann aber anstrengend sein, wenn man die Steuererklärung schneller durchziehen möchte.

Bei t@x 2003 kann der Kunde selbst entscheiden, ob er durch das Programm geführt werden möchte oder sich die zu bearbeitenden Themen selbst raussucht. Besonders übersichtlich ist die SteuerSpar Erklärung der Akademischen Arbeitsgemeinschaft. Hier wird auf eine Überflutung durch zu viele Eingabemasken verzichtet und der User sieht genau, was noch vor ihm liegt.

Vergleicht man die Programme eines Verlagshauses untereinander lassen sich kaum Unterschiede feststellen. Zwischen QuickSteuer und Taxman besteht hinsichtlich der Benutzeroberfläche lediglich ein farblicher Unterschied. Davon abgesehen bietet der teurere Taxman einige Funktionen mehr, ebenso wie die höherpreisigen Professional-, Deluxe-, oder Plus-Versionen der anderen Verlage. Das Steuererklärungsmodul bleibt allerdings im Prinzip gleich, die teureren Versionen bieten lediglich ein paar Extra-Tools und zusätzliche Steuerformulare für besondere Steuerfälle an.


Umfangreiche Datenbanken


Alle Programme bieten ein ausführliches und gut gestaltetes Handbuch mit bis zu 500 Seiten Umfang, zahlreiche Online-Hilfen und Bibliotheken zu den verschiedenen Steuerthemen. Auch eine komplette Gesetzessammlungen zum Thema "Einkommenssteuer" liegt einigen Programmen ebenso bei wie verschiedene Steuerrichtlinien, bereits rechtskräftige Steuerurteile und Beschreibungen noch offener Steuerverfahren zu strittigen Steuerproblemen.

Für den Steuerlaien eine fast zu großer umfang, will er sich in einfache Problem einlesen. Für den Steuerinteressierten allerdings eine unschätzbare Hilfe, wenn er die eigene Steuererklärung besser verstehen und alle Steuerschlupflöcher ausnutzen will. So erhält der User geballtes Fachwissen rund um die Steuerproblematik. Zusätzlich ist meist eine Datenbank hinterlegt, in der man die Anschriften, Telefonnummern und Öffnungszeiten aller Finanzämter in Deutschland findet - besonders nützlich für all jene, die gerade in eine neue Stadt umgezogen sind und so sofort wissen, wohin Sie ihre Steuererklärung senden sollen.

Hotline-Service
Auf jeden Fall zu kritisieren ist, dass fast alle der angebotenen Hotline-Telefonnummern kostenpflichtig sind. Die meisten dieser Hotlines sind über 0180- Nummern zu erreichen, die mit 0,12 Euro pro Minute ganz schön ins Geld gehen können. Leider stehen die Hotlines der meisten Anbieter nur wochentags zu den üblichen Bürozeiten zur Verfügung.

Dies fällt sicherlich vielen Privatanwendern negativ auf, die das Programm am Wochenende installieren und danach nutzen wollen. Lediglich Buhl DataServices bietet für seine Produkte eine Hotline, die wochentags auch abends bis 21:00 Uhr und Samstags zumindest zwischen 9:00 und 13:00 Uhr erreicht werden kann.

Hardwareanforderungen
Wer einen älteren Rechner besitzt, sollte außerdem auf jeden Fall vor dem Kauf prüfen, ob die Systemvoraussetzungen erfüllt werden. Die meisten Programme benötigen als Mindestanforderung einen Pentium-Rechner und wer beispielsweise die Multimediafunktionen des WISO-Sparbuchs nutzen möchten, kommt um einen Pentium mit mindestens 200Mhz nicht herum.

Hinsichtlich der Stabilität der Programme gab es keine Probleme. Alle Programme haben sich als absturzfrei erwiesen. Auch unter dem Betriebssystem Windows XP konnten die Programme fehlerfrei installiert werden. Genauso problemlos funktionierten die Druckerfunktionen. Fast alle Testkandidaten können die Formulare auch im DIN-A3-Format ausdrucken und auch beidseitiger Ausdruck wird unterstützt.


Unsere Empfehlungen für ...


  • die schnelle Steuererklärung
    Der Hauptunterschied zwischen den einzelnen Programm besteht in der Benutzeroberfläche und den Eingabehilfen. Erwartungsgemäß schneidet hier das WISO Sparbuch und QuickSteuer Deluxe wieder sehr gut ab. Hier macht sich die langjährige Erfahrung der Hersteller mit dem Thema "Steuerprogramm" bemerkbar. Beide bieten sehr gute Hilfestellung anhand von ausführlichen Videosequenzen und sind auch für den professionellen Einsatz dank einer Mandantenverwaltung geeignet. Allerdings macht die ausführliche Hilfestellung den ganzen Prozess etwas langwierig.

    Wer auf Übersichtlichkeit und eine schnelle Eingabe wert legt, ist mit der SteuerSpar Erklärung der Akademischen Arbeitsgmeinschaft besonders gut beraten. Nur t@x 2003 ist ähnlich übersichtlich. Uns haben diese Programme letztendlich am Besten gefallen. Wer seine Steuererklärung möglichst schnell über die Bühne bringen möchte und trotzdem auf Hilfestellungen wert legt, ist mit der SteuerSpar Erklärung und t@x 2003 gut beraten.

  • den kleinen Geldbeutel
    QuickSteuer 2003 von Lexware haben wir als bestes preiswertes Programm ausgewählt. Es eignet sich für alle, die nicht viel Geld investieren wollen und trotzdem ein großes Leistungsspektrum erwarten. QuickSteuer 2003 ist ein empfehlenswertes Programm, das vor allem Steuerlaien sicher und korrekt durch das Dickicht des Steuerdschungels führt. QuickSteuer gibt es bereits für 14,99 Euro.

  • Multimediafreaks
    Die Programme Quick Steuer Deluxe, taxman und das Wiso-Sparbuch bieten umfangreiche Video-Sequenzen zur Hilfestellung. Wer also auch bei seiner Steuererklärung auf multimediale Effekte nicht verzichten möchte, sollte auf eines dieser Programme zurückgreifen, sich zurücklehnen und die ausführlichen Videosequenzen in Ruhe studieren.

  • den persönlichen Bedarf
    Letztendlich müssen Sie aber entscheiden, wie viel Geld Sie in ein Programm investieren möchten und welche Anforderungen Sie an ein Steuerprogramm stellen. Nehmen Sie lieber nicht das umfangreichste aller Pakete, wenn Sie ohnehin nur einen einfachen Steuerfall (z.B. als Arbeitnehmer mit Ehegatte) behandeln wollen.
Eine umfangreiche Software verkompliziert die Sache nur unnötig, verwirrt aufgrund der Informationsfülle und belegt viel Speicherplatz auf Ihrem Rechner. Auch sollten Sie überlegen, ob es sich bei Ihrer Steuersache um einen so komplizierteren Fall handelt, dass es vielleicht besser ist, Ihr Vertrauen einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein zu schenken, der auf ihre speziellen Bedürfnisse individuell eingehen kann.

Ebenso wichtig ist Ihr persönliches Informationsbedürfnis. Wenn Sie viel Hilfestellung benötigen, wäre vielleicht ein Programm mit Frage-Antwort-Spiel (Lexware) das richtige. Wenn Sie sich schon einigermaßen auskennen, reicht Ihnen wahrscheinlich schon eine übersichtliche Eingabemaske (SteuerSpar Erklärung / tax 2003), um schnell zum Ziel zu kommen.

Ein letzter Tipp für die nächste Steuererklärung:
Den Preis für das Steuerprogramm können Sie übrigens im nächsten Jahr genau wie Steuerberaterkosten unter Sonderausgaben in voller Höhe von der Steuer absetzen. Behalten Sie also unbedingt den Kaufbeleg, denn das Steuersparen fängt nicht erst mit der Steuererklärung an.