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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Steuererklärung: Belege für das Finanzamt(2011-01-15 10:33:08)

Steuererklärung 2009: Belege für das Finanzamt Ob für Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen - Steuerzahler müssen ihre Kosten und Aufwendungen gegenüber dem Finanzamt nachweisen. Welche Belege Sie für Ihre Steuererklärung 2010 benötigen erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Werbungskosten: Welche Belege möchte der Finanzbeamte sehen?


(dhe/tel) Auf den folgenden Seiten haben wir die wichtigsten Nachweise dem jeweiligen Themengebiet zugeordnet. Den Anfang machen die Belege rund um die Werbungskosten. Entfernungspauschale Ein Nachweis für den Finanzbeamten ist für Autofahrer in der Regel nur notwendig, wenn die anzurechnenden Werbungskosten für diese Fahrten über 4.500 Euro im Veranlagungsjahr liegen. a) Fahrten mit dem Auto Ein Beispiel: Heinz W. aus Osnabrück fuhr 224 Mal im letzten Jahr von seinem Wohnort zu seinem Arbeitsplatz nach Münster. Seine einfache Fahrstrecke vom Wohnort zum Arbeitsplatz lag bei 67 Kilometer. Mit der Kilometerpauschale von 0,30 Euro pro Kilometer erreicht Heinz W. für das letzte Jahr Werbungskosten von 4.502,40 Euro. Seine Fahrtkosten liegen somit über der 4.500-Euro-Grenze. Autofahrer, wie Heinz W., die mit ihren Fahrtkosten mehr als 4.500 Euro als Werbungskosten absetzen möchten, sollten die Fahrkosten unbedingt mit Tankquittungen belegen und die Tankquittungen aufbewahren. Eine Nachfrage des Finanzbeamten ist in solchen Fällen nicht unwahrscheinlich. b) Fahrten mit Bus und Bahn Wenn Sie nicht mit dem Auto, sondern via Bus und Bahn fahren, können Sie nur noch den Höchstbetrag von 4.500 Euro als Werbungskosten absetzen. Die Belege, wie Rechnungen für das Monats- oder Jahresticket der Bahn, müssen Sie in der Regel nicht mit ihrer Steuererklärung abgeben. Als Nachweis sollten Sie aber die entsprechenden Unterlagen zuhause zu ihren Steuerunterlagen abheften. Beiträge zu Berufsverbänden Ob Zahlungen an die IG Metall oder ver.di: Für einen Gewerkschaftsbeitrag reicht dem Finanzbeamten normalerweise ein Kontoauszug oder die Lastschrift der Gewerkschaft aus. Aufwendungen für Arbeitsmittel Möchten Sie Arbeitsmittel steuerlich absetzen, dann müssen Sie deren Kauf auch durch entsprechende Rechnungen, auf dem das Kaufdatum erkennbar ist, belegen. Das Finanzamt verlangt fast immer einen solchen Kaufnachweis. Tipp: Sammeln Sie während des gesamten Jahres die Rechnungen in einem gesonderten Briefumschlag. Vertiefende Informationen rund um die Absetzbarkeit von Arbeitsmitteln bietet der Text: Computer und Co: Arbeitsmittel von der Steuer absetzen. Kosten für Fortbildung Wenn Sie Kosten für Fortbildungsmaßnahmen wie Seminare oder Vorträge steuerlich geltend machen wollen, dann benötigen Sie einen Nachweis, aus dem der Preis und der Inhalt der Weiterbildung hervorgehen. Bewerbungskosten in 2010 Wenn Sie eine Arbeitsstelle gesucht haben und Ihnen dabei Kosten entstanden sind, die weder der neue Arbeitgeber noch die Arbeitsagentur ersetzt haben, können Sie diese selbstverständlich als Werbungskosten von der Steuer absetzen und in der Steuererklärung eintragen. Ob Aufwendungen für die Bewerbungsmappe, für Stellenanzeigen oder Fahrtkosten zum Bewerbungsgespräch, das Finanzamt möchte entsprechende Quittungen, Rechnungen, Kontoauszüge oder Fahrscheine sehen. Kontoführungsgebühren Wer mehr als 16 Euro Kontoführungsgebühren in der Steuererklärung eintragen will, muss dem Finanzamt einen entsprechenden Beleg, aus dem die Kosten für eine Abhebung und eine Überweisung ersichtlich sind, mit der Steuererklärung schicken. Falls Sie keine Gebühren für Ihr Gehaltskonto mehr zahlen möchten, sondern ein kostenloses Konto suchen, dann lohnt sich für Sie der Blick auf den Girokonten-Vergleich . Steuerberatungskosten Auch Steuerberatungskosten können Sie als Werbungskosten absetzen. Mehraufwendungen für doppelte Haushaltsführung Wollen Sie aufgrund Ihrer beruflichen Tätigkeit eine doppelte Haushaltsführung absetzen, dann benötigen Sie für ihre Miet-, Fahrt- und Umzugskosten die entsprechenenden Nachweise, Rechnungen und Quittungen. Auf der nächsten Seite erfahren Sie, wie man Sonderausgaben richtig nachweist.


Kontoauszug, Quittung oder Vertrag? Sonderausgaben richtig nachweisen


Die Angaben zu den Sonderausgaben und Versicherungen findet man im vierseitigen Mantelbogen und in der Anlage Vorsorgeaufwand. Im Mantelbogen trägt man auch Leistungen wie Kranken-, Mutterschafts- oder Elterngeld unter dem Punkt "Einkommensersatzleistungen" ein. Als Nachweis für die erhaltenen Leistungen müssen diese Bescheinigungen mit abgegeben werden. Selbstverständlich gilt das auch für ausländische Einkünfte. Deren Art und Höhe muss man ebenfalls dem Finanzbeamten vorlegen. Belege für die freiwillige Versicherungen Für die Beiträge von absetzbaren freiwilligen Versicherungen, sei es für die Haftpflicht-, die Pflege-, die Krankenzusatz- oder die Berufsunfähigkeitsversicherung, möchte der Finanzbeamte einen Nachweis sehen. Der Nachweis besteht aus dem Versicherungsvertrag und der Mitteilung über die eingezahlten Beiträge. Die Mitteilung wird automatisch von der jeweiligen Versicherung am Jahresanfang an den Kunden verschickt. Häufig reicht dem Finanzbeamten nach dem ersten kompletten Nachweis in den darauf folgenden Jahren die Mitteilung über die gezahlten Beiträge. Wenn Sie einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, erhalten Sie ebenfalls eine Bescheinigung des Anbieters für das vergangene Jahr. Auf diesem Blatt Papier stehen Ihre gezahlten Beiträge und Zulagen. Den Riester-Beleg verlangt das Finanzamt in der Regel für jedes Veranlagungsjahr. Unterhaltsleistungen an den Exgatten nachweisen Muss man Unterhaltsleistungen an den Exgatten zahlen, dann braucht der Zahler auch die Unterschrift des Exgatten in seiner Anlage U. Nur mit ihr kann der Zahler die Bar- oder Sachleistungen an den Ex-Partner als Sonderausgaben in seiner Steuererklärung geltend machen. Spenden belegen In der Regel verschicken die Spendenorganisationen in den ersten Monaten des neuen Jahres die entsprechenden Spendenbelege automatisch. Falls dieser Nachweis noch nicht in Ihrem Briefkasten lag, sollten Sie bei der Organisation, die Sie mit einer Spende bedacht haben, nachfragen. Gleiches gilt übrigens auch für Ihre möglichen absetzbaren Mitgliedsbeiträge! Nachweisgrenze 200 Euro Seit 2007 liegt die Nachweisgrenze bei 200 Euro. Erst ab dieser Spendensumme muss man einen Beleg der Organisation zum Finanzamt schicken. Für kleine Spenden, das heißt Spenden unter 200 Euro unterscheidet man zwischen öffentlichen und privaten Spendenorganisationen. Bei Spenden an Schulen, Jugendclubs oder andere öffentliche Empfänger reicht ein einfacher Kontoauszug oder ein abgestempelter Einzahlungsbeleg völlig aus. Bei Spenden an private Organisationen, wie Greenpeace oder den Malteser Hilfsdienst, verlangt das Finanzamt aber einen Nachweis, aus dem die Steuerbefreiung und die Verwendung als Spende bzw. Mitgliedsbeitrag eindeutig hervorgehen. Normalerweise ist das kein Problem, denn diese Organisationen gestalten ihre Spendenformulare, in denen Sie nur noch ihre Kontonummer und Spendenhöhe eintragen müssen, steuer- und spenderfreundlich. Meistens erhalten Sie vom Bankangestellten einen entsprechenden Beleg. Hinweis: Sollten Sie im Katastrophenfall spenden, dann reicht dem Finanzamt ein Kontoauszug oder ein ähnlicher Nachweis. Auf der nächsten Seite finden Sie Informationen zu den Steuerbelegen für die außergewöhnlichen Belastungen.


Steuerbelege für die außergewöhnlichen Belastungen


Behinderte und Hinterbliebene Behinderte und Hinterbliebene müssen einmalig ihren Ausweis, ihren Rentenbescheid oder eine entsprechende Bescheinigung vorlegen. In den darauf folgenden Jahren reicht ein Kreuzchen im Feld: "Nachweis hat bereits vorgelegen" des Mantelbogens. Pflege-Pauschbetrag wegen unentgeltlicher persönlicher Pflege Bei der Pflege einer "ständig hilflosen Person" gilt genau das gleiche wie bei Behinderten und Hinterbliebenen: Nur beim ersten Mal ist ein Nachweis der "Hilflosigkeit" notwendig! Andere außergewöhnliche Belastungen Wenn man außergewöhnliche Belastungen aufgrund einer Krankheit oder einer Kur hatte, dann können diese Kosten - wenn sie höher als Ihre persönliche zumutbare Belastung sind - steuerlich abgesetzt werden. Der Steuerzahler benötigt neben den Quittungen und Rechnungen gegebenenfalls auch entsprechende Gutachten vom medizinischen Dienst der Krankenkasse oder sogar ein Gutachten vom Amtsarzt. Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, Dienstleistungen und Handwerkerleistungen Beschäftigen Sie in Ihrem Haushalt jemanden auf Mini-Job-Basis? Wenn ja, dann sollte die Bescheinigung der Deutschen Rentenversicherung - Knappschaft Bahn-See über diese geringfügige Beschäftigung bei der Steuerklärung nicht fehlen. Aufwendungen für haushaltsnahe Dienstleistungen, Pflege- und Betreuungsdienste sowie Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, belegen Sie mit einer Rechnung und einem Kontoauszug. Eine Barzahlung reicht dem Finanzbeamten nicht aus. Auf der Rechnung müssen zudem die verschiedenen Kosten, wie Materialkosten oder Fahrtkosten, einzeln aufgelistet sein. Die Nachweise muss man nicht mehr sofort seiner Steuererklärung beilegen, der Finanzbeamte kann sie aber anfordern. Auf der nächsten Seite finden Sie Informationen zu den Nachweisen für die Kinderbetreuungskosten.


Kinderbetreuungskosten nachweisen


Neuerdings muss man keinen Nachweis mehr über die Kinderbetreuungskosten, wie Rechnungen der Tagesmutter oder des Kindergartens, der Steuererklärung beilegen. Das heißt jedoch nicht, dass man überhaupt keinen Nachweis benötigt. Das Finanzamt kann nämlich von Ihnen verlangen, dass Sie die eingetragenen Kosten im Nachhinein doch noch belegen. Sie sollten daher unbedingt die Unterlagen wie den Gebührenbescheid vom Kindergarten oder den Vertrag mit dem Kindermädchen sowie die Kontoauszüge über entsprechende Zahlungen unbedingt aufbewahren. Zudem müssen Sie darauf achten, dass das Finanzamt aus den Rechnungen und den Verträgen zwischen absetzbaren und nicht absetzbaren Kosten unterscheiden kann. Eine klare Auflistung der verschiedenen Punkte ist daher notwendig. Tipp: Sammeln Sie Ihre Steuerbelege in einem Ordner. So gehen Sie sicher, dass Sie keinen Beleg verlieren. Zudem verlieren Sie keine unnötige Zeit beim Ausfüllen der Steuererklärung.