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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Bei Schwerbehinderung Vergünstigungen sichern(2010-07-15 12:33:07)

Knapp 7 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer schweren Behinderung. Trotz Beeinträchtigung sollen Menschen mit Handicap ihr Leben möglichst selbstbestimmt und eigenverantwortlich führen können. "Um die körperlichen Nachteile auszugleichen, hat der Staat eine Reihe von Unterstützungen vorgesehen, insbesonders im Arbeitsleben," sagt Jürgen Greß, Rechtsanwalt und Autor des neuen Beck kompakt-Ratgebers "Schwerbehinderung" (Verlag C.H.Beck). Doch welche Vergünstigungen stehen einem Schwerbehinderten zu? Sozialrechtler Greß klärt auf. "Um seine Rechte geltend machen zu können, muss eine Schwerbehinderung zunächst amtlich anerkannt sein", erläutert Jürgen Greß. Eine Schwerbehinderung liegt vor, wenn die körperliche, geistige oder seelische Gesundheit eines Menschen schlechter ist, als die anderer Gleichaltriger. Die Schwere einer Beeinträchtigung wird durch den Grad der Behinderung (GdB) ausgedrückt. Der Münchner Anwalt: "Wenn der Grad der Behinderung einen Wert von 50 oder höher erreicht, wird ein Schwerbehindertenausweis ausgestellt." Der Ausweis ist ein wichtiger Schlüssel zu verschiedenen Nachteilsausgleichen. Insbesondere wenn es darum geht, behinderten Menschen eine Arbeit zu verschaffen, stellt der Staat umfangreiche Leistungen bereit - sowohl für den behinderten Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber. "So können Behinderte etwa einen Zuschuss für Lehrgangskosten, Arbeitskleidung oder Werkzeuge beim Integrationsamt beantragen", erklärt Rechtsanwalt Greß. Mehrkosten, die durch die Behinderung entstehen, können Betroffene außerdem von der Steuer absetzen. Als behinderungsbedingte Ausgaben zählen beispielsweise Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, die Beschäftigung einer Haushaltshilfe sowie die Kosten für eine Heimunterbringung. Diese Ausgaben müssen aber einzeln nachgewiesen werden. Häufig ist daher die Geltendmachung eines sogenannten Behinderten-Pauschbetrags günstiger. Arbeitgeber können von der Arbeitsagentur bei schwerbehinderten Auszubildenden Zuschüsse in Höhe von bis zu 80 Prozent der monatlichen Ausbildungsvergütung erhalten. Bei der Anstellung eines schwer vermittelbaren Arbeitnehmers sind Zuzahlungen von bis zu 70 Prozent der Gehaltskosten möglich. Sollte die Bewilligung eines Zuschusses abgelehnt werden, empfiehlt es sich häufig, Widerspruch einzulegen, damit die Entscheidung überprüft wird. Autor Jürgen Greß weiß aus Erfahrung: "Teilweise werden Anträge nur abgelehnt , weil die Behörde hofft, dass die Ablehnung hingenommen wird und damit Ausgaben gespart werden können." Pressemitteilung Verlag C.H. Beck