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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Haushaltsnahe Dienstleistungen bringen steuerliche Erleichterung(2004-05-14 12:00:00)

In den letzten Monaten wurde viel darüber berichtet, dass Privathaushalte, die einen Gärtner oder eine Putzfrau beschäftigen, diese Ausgaben nun in ihrer Einkommenssteuererklärung geltend machen können. Diese "haushaltsnahen Dienstleistungen" beziehen sich jedoch nicht ausschließlich auf diese Leistungen, sondern auch auf Renovierungsarbeiten der eigenen vier Wände. Lässt der Mieter oder Selbstnutzer eines Hauses oder einer Wohnung beispielsweise seine Wände streichen oder kleine Schönheitsreparaturen ausführen, kann er diese Ausgaben pro Jahr mit bis zu 600 Euro steuerlich geltend machen. Der Ring deutscher Makler weist darauf hin, dass das Bundesfinanzministerium folgende Arbeiten anerkennt: Streichen/Lackieren und Tapezieren von Wänden, Türen, Fenstern, Heizkörpern und Wandschränken. Nicht begünstigt werden dagegen reine Herstellungskosten,, die zum Beispiel beim erstmaligen Pflanzen einer Hecke oder den Einbau einer Markise entstehen.

Wer eine Firma für diese Arbeiten heranzieht, kann 20% der Kosten, pro Jahr aber maximal 600 Euro, direkt von seiner Steuer abziehen. Anders als beim Werbungskostenabzug oder bei Sonderausgaben wird dabei nicht das zu versteuernde Einkommen gemindert, sondern unmittelbar die zu zahlende Einkommenssteuer reduziert.

Lässt ein Mieter beispielsweise seine Wohnung von einer Malerfirma für 3.000 Euro renovieren, dann kann er damit rechnen, dass ihm sein Finanzamt 600 Euro Einkommenssteuer erstattet (20% von 3.000 Euro). Seiner Steuererklärung legt er die Handwerkerrechnung sowie einen Zahlungsbeleg bei und trägt die Summe in der Einkommenssteuererklärung ein (Zeile 46). Die Schönheitsreparaturen müssen auf jeden Fall von der Firma ausgeführt werden und der Auftraggeber muss dem Finanzamt nachweisen, dass er das Geld an die Handwerkerfirma überwiesen und nicht bar gezahlt hat.

Hierzu muss er seiner Einkommenssteuererklärung sowohl die Rechnung als auch den Zahlungsnachweis beilegen. Dieser Betrag kann jedoch nur haushalts- und nicht personenbezogen geltend gemacht werden: Leben 2 Personen in einem Haushalt und geben jeweils eine Einkommenssteuererklärung ab, kann nur einer der beiden die maximal 600 Euro in seiner Erklärung aufführen.