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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Steuereinnahmen durchs Internet(2000-08-23 12:00:00)

Die Pläne von Bundesfinanzminister Hans Eichel, die Privatnutzung des Internets am Arbeitsplatz als geldwerten Vorteil der Arbeitnehmer zu versteuern, sind vom Tisch. Eine solche Steuer hätte nicht nur die New Economy behindert, sondern auch einen enormen Verwaltungsaufwand nach sich gezogen, hieß es aus Regierungskreisen.

Datenschützer hatten außerdem die durch den Entwurf nötige Überwachung der Internet-Nutzung als rechtswidrig erklärt. Die Wirtschaftsverbände begrüßten die Rücknahme des Vorhabens. Allerdings hat Eichel inzwischen einen neuen Entwurf präsentiert um die Regierung am Geschäft mit dem Internet zu beteiligen.

Geplant ist die Erhebung von Gebühren per GEZ für jeden internetfähigen PC. Da inzwischen Radioprogramme übers Internet empfangen werden können, halten viele diesen Schritt für legitim. Geräte die über eine TV- oder Radio-Karte verfügen, sind bereits GEZ-pflichtig.

Der Entwurf Eichels ist heftig umstritten. Zum einen stellt sich die Frage, wie diese Gebühr erhoben werden soll. Dabei sind mehrere Modelle denkbar - jeder neugekaufte PC könnte mit Gebühren belegt werden oder einfach jeder Haushalt. Auch die Festlegung der Gebührenpflicht auf eine bestimmte Altersgruppe, liegt im Bereich des möglichen.

Offen bleibt, wie mit multimedialen UMTS- und WAP-Handys verfahren werden soll. Klar ist, dass hohe Gebühren die Verbreitung des Internets nicht unbedingt fördern und junge Start-Up-Firmen mit monatlichen Gebühren von bis zu 500 DM vor einem ernsten Problem stehen.

Abhilfe schaffen könnte nur noch der fünfte Rundfunkänderungsstaatsvertrag, wenn der im Herbst eine parlamentarische Mehrheit findet. Die einfachste Lösung wäre natürlich eine generelle Abschaffung der GEZ-Gebühren, wozu es allerdings nicht kommen dürfte.