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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Postbank: Übernahme von 277 Filialen der Deutschen Post(2010-06-23 08:42:10)

Die Postbank übernimmt zum 1. Juli 2010 zusätzlich zu ihrem bisherigen eigenen Netz von rund 850 Finanzcentern weitere bundesweit 277 Filialen der Deutschen Post. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Vertragsparteien heute geschlossen. Davon werden vor allem die rund zwei Millionen Kunden der Postbank profitieren, die diese Filialen schon bislang genutzt haben. Für sie werden die Standorte gesichert, die Ansprechpartner vor Ort bleiben erhalten. Zudem sollen in den Filialen künftig - wie schon in den heutigen Finanzcentern - die Bankdienstleistungen stärker in den Vordergrund gestellt und so die Betreuungs- und Beratungskapazitäten für die Postbank Kunden erweitert werden. Das Angebot umfasst außerdem das komplette Sortiment der Deutschen Post. Mittelfristig will die Postbank ihr Angebot in den neuen Filialen um Dienstleistungen rund um die persönliche Infrastruktur, wie z.B. Strom- und Gasverträge, oder Telekommunikationsangebote erweitern. Die Postbank setzt mit der Übernahme der neuen Filialen die Neuausrichtung ihres Privatkundengeschäftes im Rahmen des Strategieprogramms Postbank4Future weiter konsequent um. Dieses zielt vor allem darauf, die Position der Postbank als führende deutsche Privatkundenbank in einem veränderten Wettbewerbsumfeld nachhaltig zu festigen, unter anderem durch eine Schärfung des Profils als kundenorientierte Produktbank. Die Postbank richtet sich damit noch mehr an den Bedürfnissen ihrer Kunden aus. Dazu gehören neben klaren, transparenten und günstigen Bankprodukten insbesondere ein dichtes Filialnetz und eine flächendeckende Bargeldversorgung. Die Bonner Bank bietet ihren Kunden das dichteste Servicenetz einer einzelnen Bank in Deutschland. Neben den nun mehr als 1.100 eigenen Filialen ist sie in mehr als 4.500 Partner-Filialen der Deutschen Post präsent. Mit Bargeld können sich die Kunden an rund 1.800 eigenen Geldautomaten und an insgesamt über 9.000 Geldautomaten der Cash-Group versorgen. Dazu gehört auch der Bargeldbezug an derzeit etwa 1.200 Shell Tankstellen. Hans-Peter Schmid, im Postbank Vorstand für die Filialen zuständig, erklärte zum Abschluss des Vertrages mit der Deutschen Post: "Die Postbank verfügt über eine im deutschen Markt einzigartige Vielfalt und Dichte der Zugangswege für ihre Kunden. Während andere Häuser Filialen schließen, um Kosten zu sparen, bauen wir unser Netz an eigenen Standorten im Interesse unserer Kunden weiter aus, und zwar sowohl in den Ballungszentren als auch in der Fläche. Damit lösen wir auch das Service-Versprechen ein, das wir mit unserem Strategieprogramm ŽPostbank4Future` gegeben haben. Gleichzeitig haben wir die Möglichkeit, durch eine stärkere Betonung des Bankgeschäftes in den von der Deutschen Post übernommenen Filialen zusätzliche Ergebnisbeiträge zu generieren." "Diese neue Kooperation bietet Vorteile für alle Seiten. Unsere Kunden können postalische Angelegenheiten und Bankgeschäfte weiterhin bequem zusammen erledigen und profitieren von der bekannten Nähe und guten Erreichbarkeit. Sie können ihre gewohnte Filiale ohne Standortveränderung und mit dem gleichen Leistungsangebot der Deutschen Post weiter nutzen. Und beide Unternehmen können so ihren Kundenservice wirtschaftlich tragfähig anbieten, indem sie die Synergien unseres Partner-Modells nutzen", erläutert Jürgen Gerdes, Konzernvorstand BRIEF bei der Deutschen Post. 1.000 Premiumpartner angestrebt Daneben will die Postbank künftig mindestens 1.000 Partner-Filialen der Deutschen Post, die Finanzdienstleistungen der Postbank anbieten, als Premiumpartner betreuen. Sie erhalten unter anderem besonders an ihre Bedürfnisse angepasste Schulungen und Coachings zu Finanzdienstleistungen und bieten den Kunden damit im Anschluss einen erweiterten und verbesserten Service. Das Premiumpartner-Modell wird seit Anfang des Jahres in Kooperation mit der Deutschen Post praktiziert. In dieser Zeit konnten sich bereits über 300 Premiumpartner qualifizieren. Aus beiden Maßnahmen - der Übernahme der zusätzlichen Filialen und der Anwendung des Premiumpartner-Modells - erwartet die Postbank nach einer Anlaufphase, die für Investitionen in den Aus- und Umbau der Filialen mit Schwerpunkt Bankgeschäft sowie zur Schulung der betroffenen Mitarbeiter genutzt werden soll, positive Ergebnisbeiträge. Wesentliche Impulse hierfür kommen aus der erwarteten Absatzsteigerung insbesondere in den Bereichen Girokonten und Spargeschäft, die die Bank auch in ihren bisherigen Finanzcentern erfolgreich betreibt. Bei der Vereinbarung zwischen Postbank und Deutscher Post zur Übernahme der Filialen handelt es sich nicht um einen Kauf im klassischen Sinne, ein Kaufpreis wird daher nicht gezahlt. Vielmehr wurden die Filialen im Rahmen einer langfristig vereinbarten Kooperation durch die Postbank übernommen. Die Postbank übernimmt außerdem die Mietverträge der betreffenden Standorte. Postbank und Deutsche Post sind sich darüber einig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den angestammten Filialen ihre bisherige Tätigkeit fortführen, bei der Deutschen Post beschäftigt bleiben. (Pressemitteilung der Postbank)