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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

CSS live auf der DKM!(2013-08-03 15:20:05)

Wachstumsmarkt stationäre Vorsorge
Das Gesundheitssystem steht vor der großen Finanzierungsfrage. Insbesondere Krankenhäuser müssen sparen. Die stationäre Versorgung der gesetzlich Versicherten wird zunehmend Leistungskürzungen unterzogen. Wie ist die derzeitige Lage zu beurteilen und wie wird sich die Situation in der stationären Versorgung entwickeln? Was braucht es an privater stationärer Vorsorge und welche Vertriebschancen lassen sich daraus ableiten?

Eine aktuelle Situationsanalyse aus verschiedenen Perspektiven 
Mit Experten für Experten
Intro

Der medizinisch-technische Fortschritt stellt uns eine sehr gute medizinische Versorgung zur Verfügung. Gleichzeitig kostet dieses hohe Versorgungsniveau Geld. Das Gesundheitssystem steht am Scheideweg. Im Bereich der stationären Versorgung wurde mit der Einführung der DRG-Fallpauschalen 2003 versucht der Kostenexplosion Herr zu werden. Die Fallpauschalen limitieren die Ausgaben je Patient auf eine Pauschale, deren Höhe sich je nach Erkrankung unterscheidet. Doch ist damit tatsächlich das erreicht worden, was gewünscht war: Ein Stopp der Kostenexplosion und gleichzeitig Sicherstellung der bedarfsgerechten Patientenversorgung?

Fest steht: Das GKV-Finanzierungsgesetz setzt die Krankenhäuser einmal mehr unter Spardruck. Viele Bereiche der Kliniken sind bereist optimiert, was die Kosten anbelangt. Was bleibt ist die Stellschraube an den medizinischen Behandlungen anzusetzen. Für Patienten heißt das, am besten nicht erkranken und wenn doch, dann gut abgesichert sein. Versorgungslücken schließen, aber wie, könnte man titeln.


Die CSS Expertenrunde: Ihre Gesprächspartner und Themen
Moderation, Dr. Robert Paquet, Freier Journalist und Berater Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft 1. Aus Sicht der Wissenschaft & Forschung Prof. Dr. Neubauer, Direktor IfG - Institut für Gesundheitsökonomik München

Einblicke in die Gesundheitsökonomie - Standortbestimmung und Entwicklungstendenzen in der stationären Vorsorge

Das System bewegt sich zwischen betriebswirtschaftlichen Erfordernissen und sozialpolitischen Geboten. Die DRG-Fallpauschalen haben zu einem extremen Wettbewerb um die Patienten geführt. Der monopolistische Charakter der Plankrankenhäuser wird durch die Wahlfreiheit der Patienten konterkariert. Zielführend wäre eine Flexibilisierung der Preissituation. Ein marktwirtschaftlicher Aushandlungsprozess zwischen Krankenhäusern und den Partnern sollte angestrebt werden, um die Versorgung zu verbessern. 2. Aus Sicht des Patienten und Mediziners Prof. Dr. Gülker, langjähriger Leiter der Kardiologischen Klinik im Herzzentrum Wuppertal, Inhaber CardioMed Cardiovascular Sciences (CCS ) und Klinikenberater

Patienten sind teilweise unterversorgt, teilweise überversorgt - Warum ist stationäre Versorgung oft DRG-bezogen maximalisiert und trotzdem am Bedürfnis des Patienten vorbeiführend?

Zunehmend sieht sich die stationäre Medizin dem Druck der Kommerzialisierung ausgesetzt. Dabei geht es in erster Linie darum möglichst hohe Fallzahlen umzusetzen. Das „Boni-Belohnungssystem“ führt zu Fehlallokationen. Operiert wird zu viel, weil es gewinnbringend ist. Für den Patienten ist diese Situation irreführend und undurchsichtig. 
Zweitmeinungen und die Unterstützung der Patienten durch unabhängige Experten sowie die Krankenversicherungen sind ein probates Mittel zur Verbesserung. Vorstellbar ist auch ein Gütesiegel für solche Institutionen die trotz kurzfristiger Anreize der in Europa traditionellen Kultur der Caritas und damit des Leitlinien-orientierten Handelns verpflichtet bleiben. 3. Aus Sicht des Versicherers und Vermittlers Beat Moll, lic. rer. pol., M.H.A., Vorstandsvorsitzender der CSS Versicherung AG

Stationäre Vorsorge muss attraktiv und verständlich sein

Die verbesserte medizinische Versorgung geht mit steigenden Kosten einher. Das gilt insbesondere für den stationären Bereich. Die Leistungskürzungen führen zu Versorgungslücken, die es privat zu schließen gilt. Gesetzliche Versicherungen bezahlen beispielsweise nur die Behandlung durch den diensthabenden Stationsarzt nicht aber durch den Spezialisten. Auch die Unterbringung im 1- oder 2-Bettzimmer begünstigt die Genesung, wird aber nur von privaten Versicherungen übernommen. Die Nachfrage nach stationären Tarifen wird zunehmen. Die Konsequenz der Entwicklung wird das Verkaufspotenzial für die Vermittler erhöhen. Zukünftig wird es darauf ankommen individuell auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und maßgeschneiderte Tarife bereitzustellen. Die Beiträge und Viten der Referenten haben wir für Sie zum Download zur Verfügung gestellt. Beat Moll, Vorsitzender der Geschäftsleitung, CSS Versicherung AG Vaduz Referat (79 kB) CSS_Expertentalk_Impulsrefereat_Beat_Moll_2012.pdf Vita (76 kB) Vita__Moll.pdf Günter Neubauer (Direktor des IfG - Institut für Gesundheitsökonomik München) Referat (867 kB) CSS_Expertentalk_Impulsrefereat_Guenter_Neubauer_2012.pdf Vita (70 kB) Vita__Neubauer.pdf Harmut Gülker (Berater an den SANA Kliniken AG) Referat (75 kB) CSS_Expertentalk_Impulsrefereat_Harmut_G_lker_2012.pdf Vita (71 kB) Vita__G_lker.pdf Robert Paquet, Moderator Vita (69 kB) Vita__Paquet.pdf Zurück Nach oben

Pressemitteilung CSS (24.10.2012 CSS-Expertentalk zum Leitthema: Krankenhäuser vor dem Kollaps – Droht das klinische Ve)