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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Pendlerpauschale: Abwarten oder Freibetrag eintragen lassen(2007-11-21 15:02:21)

pendlerpauschale1.jpg"Chaos um die Pendlerpauschale"- so titelten viele Zeitungen in den letzten Wochen. Heute will die Koalition bei der Kürzung bleiben, vielleicht aber ist sie morgen schon wieder da? Keiner weiß es. Pendler sollten allerdings wissen, welche Möglichkeiten sie haben. Welche das sind, erfahren Sie hier:

Die neue Regelung: Rechtswidrig oder Rechtskonform?


(dhe) Zum 1. Januar 2007 hat der Gesetzgeber die Pendlerpauschale für die Fahrten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz gestrichen. Seitdem gilt eine Härtefallregelung, die ab einer Entfernung von 21 Kilometern greift. Das Finanzgericht Niedersachsen hält die Neuerung für verfassungswidrig, das Finanzgericht Baden-Württemberg dagegen für verfassungskonform. Die Streitfrage beschäftigt nun das Bundesverfassungsgericht und dieses wird voraussichtlich 2008 sein Urteil fällen. Wegen der unklaren Rechtslage gibt es momentan verschiedene Möglichkeiten, sich zumindest die Option auf seine Pendlerpauschale zu sichern. Abwarten und auf eine Nachzahlung hoffen Da die Steuerbescheide für das Veranlagungsjahr 2007 bis zur endgültigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bezüglich der "Entfernungspauschale" offen bleiben, verliert man grundsätzlich kein Geld, wenn man abwartet. Die einfache Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz trägt der Steuerzahler allerdings in die Einkommensteuererklärung wie gewohnt ein. Nach derzeitigem Stand wird der Finanzbeamte die ersten 20 Kilometer streichen und nicht in seiner Berechnung berücksichtigten. Sollte das Urteil des Verfassungsgerichts die Neuregelung für rechtswidrig erklären, wird die Kürzung des Finanzbeamten hinfällig. Dann erhält man eine Nachzahlung inklusive Zinsen. Abwarten und gegen den Steuerbescheid 2007 Einspruch einlegen Gegen die Kürzung des Finanzbeamten kann man Einspruch einlegen. Ein entsprechendes Muster-Formular können Sie hier downloaden. Der Finanzbeamte wird die Kilometer nun berücksichtigen und in seiner Steuerberechnung einfließen lassen. Kippt das Bundesverfassungsgericht die Neuregelung nicht, dann muss man die zu wenig gezahlten Steuern, samt Zinsen zurück bezahlen. Lohnt sich ein Eintrag auf der Lohnsteuerkarte? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen? Das erfahren Sie auf der nächsten Seite! Möchten Sie sich den Artikel lieber vorlesen lassen? Dann nutzen Sie die gesprochene Version


Den Freibetrag im Finanzamt eintragen lassen


Der Bundesfinanzhof, das oberste Gericht für Steuer- und Zollsachen, hat am 23. August die Eintragung des Freibetrages (vom ersten Kilometer an) auf der Lohnsteuerkarte bestätigt. Bis zum Ende des Monats kann jeder Steuerzahler beim Finanzamt den Freibetrag für das Jahr 2007 eintragen lassen. Die Lohnsteuerkarte für 2008 kann der Arbeitnehmer gleich mitnehmen und ebenfalls den Freibetrag eintragen lassen. Lohnt sich der Eintrag auf die Lohnsteuerkarte? Ein Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte sorgt dafür, dass die monatlich eingezogene Lohnsteuer niedriger ausfällt. Lässt man sich den Freibetrag für 2007 bis zum 30. November eintragen, hat dieses noch Auswirkung auf die Dezemberabrechnung. Ebenfalls bis zum 30. November können Sie Ihre Kfz-Versicherung wechseln. Mehr Informationen finden Sie hier. Erhält man Weihnachtsgeld oder ein 13. Monatsgehalt, lohnt sich der Eintrag auf der Lohnsteuerkarte besonders. Denn man spart entsprechend Lohnsteuer. Beim Finanzamt wird die volle Kilometerzahl - als Werbungskosten - in den so genannten Lohnsteuerermäßigungsantrag eingetragen. Die Kilometer bzw. Werbungskosten werden jedoch erst eingetragen, wenn sie 1.520 Euro überschreiten. Der Wert setzt sich aus der Werbungskostenpauschale von 920 Euro und zusätzlichen 600 Euro zusammen. Wohnt man mehr als 24 Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt, wird dieser Wert überschritten. Kann man Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen für das Jahr 2007 geltend machen, können auch weniger Kilometer ausreichen. Sollte der Finanzbeamte die ersten 20 Kilometer trotzdem nicht eintragen wollen, kann man - wie bei der Lohnsteuererklärung für 2007 - einen ausgefüllten Musterbrief; des Bundes der Steuerzahler beim Finanzamt abgeben. Der Finanzbeamte muss dann die ersten 20 Kilometer eintragen. Ein Tipp: Ihre Steuererklärung für 2006 können Sie auch ganz bequem online über Lohnsteuer kompakt ausfüllen. Bis Ende 2007 können Sie über diese Software die Steuererklärung für 2006 noch kostenlos erledigen. Potentielle Kosten für zu wenig gezahlte Steuern Entscheidet das Bundesverfassungsgericht zu Gunsten der Neuregelung, muss man die zu wenig gezahlten Steuern, zuzüglich 0,5 Prozent pro Monat Aussetzungszinsen, zurückzahlen. Ein Beispiel: Markus M. verdient jährlich 26.000 Euro und hat einen Steuersatz von 30 Prozent. Für eine einfache Fahrt zur Arbeit fährt er 25 Kilometer. Seine Steuernachzahlung liegt somit bei 396 Euro. Zusätzlich kommen noch 1,75 Euro Aussetzungszinsen für jeden Monat dazu. Tipp: Warten Sie ab, dann verlieren Sie nichts. Sie können sich umso mehr über eine Nachzahlung freuen. Wenn Sie jetzt handeln und den Freibetrag beim Finanzamt eintragen lassen, dann können Sie sich über ein zusätzliches Weihnachtsgeld freuen. Urteilt das BFG aber für die Kürzung, dann werden die Weihnachtsgeschenke im nächsten Jahr bzw. übernächsten Jahr wohl kleiner ausfallen. Wenn Sie weitere Tipps nicht verpassen wollen, dann abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter.