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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Schnelle Weihnachtsgeschenke - sicher aus dem Online-Shop(2008-12-02 12:13:14)

Schnelle Weihnachtsgeschenke - sicher aus dem Online-Shop Wer keine Zeit oder Lust hat, nach Feierabend noch durch die Kaufhäuser zu streifen, kann die Präsente für seine Lieben auch im Internet kaufen. Doch gerade beim Online-Shopping muss man ein paar Dinge beachten, damit der Handel auch sicher abläuft.

Wie sicher ist Online-Shopping?


(awe) Online-Shopping hat viele Vorteile: Es ist schnell, man kann die Preise verschiedener Anbieter vergleichen, muss nicht vor die Tür gehen und vor allem ist man nicht an die Ladenöffnungszeiten gebunden, denn die Shops im Netz machen keinen Feierabend. Diese Pluspunkte machen sich immer mehr Verbraucher zunutze: Laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels hat der Online-Verkauf von Waren 2008 erstmals die Rekordhöhe von 13,4 Milliarden Euro erreicht - eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 23 Prozent. Doch eine Frage macht immer noch viele Käufer nervös: "Wie sicher ist Online-Shopping?" Wer möglichst wenig Risiko eingehen will, kann sich auf etablierte und bekannte Shops beschränken oder fragt Freunde nach deren Erfahrungen mit einem bestimmten Online-Shop. Vielleicht können auch Bewertungen von anderen Kunden schon genug Aufschluss über einen Anbieter geben. Damit der Kauf auch über einen unbekannten Händler sicher und reibungslos abläuft, sollte sich der Kunde im Online-Shop gut umsehen und ein paar Punkte abklären, bevor er einen Kauf tätigt. Hierbei empfiehlt sich als erstes ein Blick ins Impressum: Sind Adresse und Kontaktdaten - auch eine Telefonnummer - des Shop-Betreibers angegeben? Denn für Fragen und Abwicklung rund um Garantie und Reklamation muss der Anbieter direkt und schnell zu erreichen sein. Und die telefonische Hotline des Shops sollte sich auch bei den Kosten im angemessenen Rahmen halten. Der Käufer hat ein Rückgaberecht Weiterhin sollte der Kunde abklären: Sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Vertragsbestimmungen leicht zu finden und verständlich formuliert? Wird der potentielle Käufer auf sein Widerrufs- und Rückgaberecht hingewiesen? Laut Gesetz hat man bis zu 14 Tage nach Erhalt der Ware das Recht, den Kauf ohne Angabe von Gründen rückgängig zu machen. Weiterhin sollten Sie Angaben zu den Lieferzeiten, zu den Versandkosten und weiteren Gebühren und zu Art und Zeitpunkt der Zahlung finden, bevor Sie sich auf einen Kauf einlassen. Außerdem sollte sich der Kunde über die Art der Bezahlung informieren: Werden die Angaben des Käufers verschlüsselt übermittelt? Gibt es Informationen zum Datenschutz? Werden persönliche Daten vielleicht zu Werbezwecken weitergegeben oder verpflichtet sich der Anbieter, die Angaben des Käufers nur für den Verkauf zu nutzen? Wenn Sie Ihr gewünschtes Produkt gefunden haben, sollten Sie sich vergewissern: Ist der tatsächliche Preis der Ware angegeben? Und sind die einzelnen Schritte bis zum Kauf klar zu erkennen, bzw. kann der Kunde seine Eingaben auch korrigieren oder eine Ware wieder aus dem Warenkorb nehmen? Neben der Online-Bestellung sollten auch "konservative" Wege der Datenübermittlung möglich sein: per Telefon oder Fax. Und letztendlich: Wird der Eingang der Bestellung schriftlich bestätigt? Denn nur so hat man nach der Bezahlung noch etwas in der Hand, falls die Ware nicht ankommt. Wer dies alles nicht selbst prüfen will, kann nachsehen, ob ein Online-Shop mit einem Güte-Siegel ausgezeichnet wurde. Mehr dazu lesen Sie auf der folgenden Seite.


Gute Orientierung mit Siegel


Shopping im Netz ist einerseits bequem, kann aber andererseits auch verunsichern: Denn gerade, weil sie den Laden nicht wahrhaftig betreten können, sind einige Verbraucher misstrauisch. Sie können die Ware nicht in die Hand nehmen, dem Verkäufer nicht prüfend in die Augen sehen. "Wie soll ich mich vor Betrügern schützen", fragt sich mancher Kaufwillige, bevor er die Seite eines Shops vielleicht doch wieder zuklickt. Um dies zu vermeiden, haben sich Initiativen gebildet, die den Kunden mithilfe von so genannten Güte-Siegeln unterstützen wollen, damit er Shops im Netz besser beurteilen kann. Verschiedene Siegel des Vertrauens Die Initiative D21 , eine Kooperation aus Politik und Wirtschaft, empfiehlt verschiedene Güte-Siegel, die dem Verbraucher helfen sollen, die Qualität der Online-Shops einzuschätzen. Hierzu gehören: Das "S@fer Shopping" -Siegel vom TÜV Süd, die Plakette der Initiative "Trusted Shops" , Das Siegel "Geprüfter Online Shop" des Euro-Handelsinstituts Köln, das in Kooperation mit dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. noch ein weiteres Güte-Siegel vergibt, sowie das "ips"-Siegel der Datenschutz Nord Gruppe . Um sich mit einem Güte-Siegel schmücken zu dürfen, müssen sich die Online-Shops nach verschiedenen Kriterien testen lassen. Dieser Test wird regelmäßig aufgefrischt, Qualität und Sicherheit müssen also konstant bleiben, um das Siegel zu behalten. Verkäufern, die eines der Siegel ohne Überprüfung verwenden, droht straf- und zivilrechtliche Verfolgung. Und wer als Käufer Zweifel an der Echtheit eines Siegels hat, sollte dieses prüfen. Hierzu kann er beispielsweise auf der Seite des Siegel-Betreibers nachsehen, ob der betreffende Online-Shop dort auch tatsächlich verzeichnet ist. Wichtige Kriterien bei der Siegelvergabe sind Transparenz und Verbraucherschutz, wie zum Beispiel: Findet man ein vollständiges Impressum mit allen relevanten Daten des Shop-Betreibers auf der Internetseite? Wird deutlich auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) hingewiesen? Werden die persönlichen Daten des Kunden bei der Bezahlung verschlüsselt übermittelt? Ist der tatsächliche Preis der Ware klar zu erkennen? Sind also Mehrwertsteuer und Versandkosten bereits enthalten, bzw. deutlich ausgewiesen? Gibt der Anbieter dem Kunden verbindliche Lieferzeiten? Wird der Kunde auf sein Widerrufs- und Rückgaberecht hingewiesen? Und sind die einzelnen Schritte bis zum Kaufvorgang klar zu erkennen, bzw. kann der Kunde seine Eingaben bei Bedarf auch korrigieren? Wird der Eingang der Bestellung schriftlich bestätigt? Die Kriterien der Shop-Tester variieren, genauere Angaben zur Qualitätsprüfung gibt es auf der jeweiligen Webseite des Betreibers. Doch ein fehlendes Siegel muss kein Ausschluss-Kriterium sein: Denn auch Shops, die kein Siegel haben, können gut und vertrauenswürdig sein. Nicht jeder Online-Händler will und kann sich diesen Siegel-Service leisten. Da muss dann der Verbraucher selber ran und die sicherheitsrelevanten Punkte prüfen - oder auf einen vertrauten Shop zurückgreifen. Anders herum sollte man auch einem zertifizierten Shop nicht blind vertrauen - es kann immer etwas schief gehen. Ein wichtiges Kriterium bezüglich der Sicherheit eines Online-Shops sollten die Bezahl-Modalitäten sein. Wie man wirklich sicher zahlt, lesen Sie auf der folgenden Seite.


Wie kann man sicher zahlen?


Vom Finden des passenden Geschenks bis zum Kauf sind es meist nur ein paar Klicks. Damit auch das Bezahlen ohne Probleme abläuft, sollte man ein paar Sicherheitsaspekte beachten, denn auch Betrüger gehen online. Per Rechnung zu zahlen ist in der Regel für den Kunden der sicherste Weg. Der Käufer kann die Ware nach Erhalt prüfen, bevor er das Geld überweist. Auch bei der Nachnahme hat der Kunde die Ware schon in der Hand, wenn er dem Zusteller das Geld gibt. Doch oft fehlt die Zeit, das Päckchen vor dem Bezahlen noch zu öffnen und den Inhalt zu prüfen. Ist das Paket erst einmal bezahlt, bleibt bei mangelhafter Ware nur die Reklamation. Viele Händler bevorzugen Vorkasse Relativ sicher zahlt man hingegen per Einzugsermächtigung. Hier hat der Kunde sechs Wochen lang die Möglichkeit, sein Geld wieder zurückzuziehen, wenn etwas mit der Ware nicht stimmt. Doch nicht immer werden alle Bezahlmöglichkeiten in jedem Online-Shop angeboten, oft werden auch zusätzliche Gebühren fällig, zum Beispiel bei der Nachnahme. Denn meist ist der Händler an einer Zahlung in Vorkasse interessiert. Verständlich - so schließt er das Risiko aus, auf seinen Kosten sitzen zu bleiben. Am schnellsten zahlt man im Voraus beispielsweise per Online-Überweisung oder mit der Kreditkarte. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man jedoch ein Treuhandsystem nutzen. Hierbei wird über gesonderte Online-Bezahlsysteme wie zum Beispiel "ClickandBuy" oder "PayPal" abgerechnet. Als registrierter Kunde muss man seine persönlichen Daten beim Online-Shop nicht noch einmal angeben - vorausgesetzt der Händler bietet diese Art der Bezahlung an. Ansonsten sollte man bei Vorkasse auf eine verschlüsselte Verbindung achten - diese ist daran zu erkennen, dass die URL mit "https://" beginnt, also mit einem zusätzlichen "s". Außerdem findet sich noch ein kleines Schloss in der Browserzeile, das auf die verschlüsselte Verbindung hinweist. Hier lesen Sie einen ausführlichen Text zum sicheren Online Banking . Wer sich zusätzlich bei Vorauskasse absichern will, kann zum Beispiel die Geld-zurück-Garantie von "Trusted Shops" in Anspruch nehmen. Für den Fall, dass die Ware nicht geliefert wird, oder um die Selbstbeteiligung bei Kreditkartenbetrug abzudecken, muss der Käufer diesen Service jedoch direkt bei seiner Online-Bestellung anklicken. Die Kosten für diesen zusätzlichen Sicherheitsaspekt trägt der Händler. Ob im Internet schnell und bequem oder im Laden persönlich und direkt ausgewählt - eines haben die Weihnachtsgeschenke über beide Vertriebswege leider gemeinsam: Wenn sie nicht gefallen, werden sie hemmungslos umgetauscht oder landen in einer dunklen Ecke, aus der sie vermutlich nie wieder hervorkommen. Haben Sie Fragen zu Finanz-, Steuer- oder Versicherungsthemen? Diskutieren Sie mit in unserem Forum mit den "forium Experten".