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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten-Anzeige- Die Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Beamte unter 40 bekommen im Ruhestand weniger Geld(2006-09-28 12:00:00)

Trügerische Sicherheit: Bislang glaubten Beamte, dass der Staat sie auch über den aktiven Dienst hinaus mit einer ansehnlichen Pension versorgen wird. Angesichts chronisch leerer Kassen bei Bund und Ländern ist das nicht mehr möglich. Hierüber berichtet die Zeitschrift "Optimal versichert". Das Verbrauchermagazin hat die Versorgungslücke für rund 1,7 Millionen Beamte berechnet. Wie die Zeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, müssen Staatsdiener unter 40 später mit bis zu 30 Prozent weniger Alterseinkommen leben.

Vor allem Stadtstaaten wie Hamburg oder Bremen können die Pensionslast nicht mehr bewältigen, da sie bis zum Jahr 2020 etwa ein Viertel ihrer Etats allein für Pensionen ausgeben müssten. Schmerzhafte Einschnitte wie eine Absenkung der Berechnungsgrundlage für Pensionen seien unausweichlich.

"Bund und Länder bilden keine Rückstellungen wie etwa Unternehmen. Deswegen sind spürbare Kürzungen unumgänglich. Wir raten allen Staatsdienern, schon jetzt eine private Zusatzvorsorge anzusparen. Das gilt vor allem für junge Beamte, bei denen die Kürzungen deutlicher ausfallen werden als bei Beamten, die bald in den Ruhestand gehen", so Verlegerin Ulrike Germann.

Basis für die Berechnung von "Optimal versichert" ist der Versorgungsbericht der Bundesregierung, nach dem die Pensionsbelastung von Bund, Ländern und Gemeinden von derzeit 26 Milliarden Euro bis zum Jahr 2050 auf rund 75 Milliarden Euro ansteigen wird.

Betroffen sind vor allem die Bundesländer, die zwei Drittel aller Beamten beschäftigen. Bereits bis zum Jahr 2009 sinkt der maximale Versorgungsprozentsatz für Beamte von 75 Prozent des letzten Nettoeinkommens auf 71,75 Prozent. Gleichzeitig überschreitet die Zahl der pensionierten Beamten ab 2010 zum ersten Mal die Ein-Millionen-Grenze. Weiterhin leben Beamte im Schnitt rund zwei Jahre länger und beziehen somit vergleichsweise mehr Ruhegeld als Rentner.