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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Neue Domain-Endung .hamburg(2014-09-08 10:58:32)

Neue Domain-Endung .hamburgSeit dem 27. August bereichert die Domain-Endung .hamburg das World Wide Web. Damit geht eine weitere Top Level Domain mit Städteendung an den Start. Unternehmer und Privatpersonen können so künftig ihre Seiten neben den gängigen .de oder .com Endungen auch auf .hamburg enden lassen. Aber bei .hamburg handelt es sich nicht um die einzige neue Endung, die derzeit entwickelt wird. Andere regionale Kennungen wie etwa .berlin, .münchen oder .ruhr sowie Endungen wie .bio oder .reisen sind bereits verfügbar und können registriert werden.Aber wozu dienen die neuen Endungen? Was versprechen die neuen Endungen? Der durchschnittliche Internetnutzer hat sich bislang kaum mit den Endungen der Webseiten befasst. Naturgemäß enden die meisten Webseiten im deutschen Raum auf .de, während amerikanische Websites auf .com enden und Wikipedia auf .org. An diesem Punkt endet für viele bereits die Kenntnis über die Endungen. Das liegt vor allem auch daran, dass sich die Webnutzung in den letzten Jahren verändert hat. Webseiten werden häufig nicht mehr direkt aufgerufen, sondern über Suchmaschinen oder Direct Links von Sozialen Netzwerken angeklickt. Gerade was Suchmaschinen angeht, sollen die neuen Endungen viele Vorteile bringen und die Wahrscheinlichkeit für hohe Suchplatzierungen vergrößern. Die Stadt Hamburg mischt mit Aus einem Vertrag zwischen der Stadt Hamburg und der HAMBURG Top-Level-Domain GmbH, die hinter der .hamburg-Domain Idee steckt, ist ersichtlich, dass es auch im Sinne der Stadt Hamburg ist, dieses Projekt zu realisieren. Teil des Vertrages ist eine Blacklist (hier im Pdf-Format) von Begriffen, die nicht registriert werden können. Damit werden kriminelle oder extremistische Missbräuche der Endung bereits im Vorfeld verhindert. Ferner sicherte sich die Stadt Hamburg einige Adressen zum Eigenbedarf. Der Vertrag garantiert aber auch, dass die Stadt nicht komplett von ihrer aktuellen .de-Adresse auf die .hamburg-Adresse umsteigen wird. Für die Registrierung von Marken- und Premium-Domains wie etwa bank.hamburg gelten gesonderte Regeln. Außerdem von der Stadt festgehalten ist der Umgang mit den Einnahmen aus den vergebenen Domains. Ein Teil davon fließt in die öffentliche Hand. Der Anteil liegt, je nach Anzahl der vergebenen Domains, bei drei bis sechs Euro im Jahr. Das hört sich auf den ersten Blick zwar nach einer geringen Summe an, allerdings hat sich die Hansestadt auch von einer finanziellen Beteiligung an ungeplanten Kosten freigesprochen. Trotzdem können Entscheidungen über den weiteren Verlauf der .hamburg-Domain nicht ohne die Zustimmung der Stadt Hamburg erfolgen. In Berlin, weltweiter Voreiter in Sachen regionaler Domainendung, erwartet man Mehreinnahmen von einer halben Million Euro im Premierenjahr, ab dem dritten Jahr wird mit 750.000 Euro per annum gerechnet. Letztlich bleibt abzuwarten, wie groß das Interesse an der regionalen .hamburg-Domain sein wird. Laut Angaben der Welt rechnen Marktbeobachter mit 80.000 Vorregistrierung, was ein klarer Erfolg wäre.   Bildquelle © pixabay/moerschy Lizenz: CC0-Lizenz