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Treppenlifte: Finanzierungshilfen und steuerliche Absetzbarkeit beanspruchen

Uhren, Autos oder Wein: So sinnvoll sind außergewöhnliche GeldanlagenBewegungseinschränkungen im Alter oder auch in jungen Jahren lassen scheinbar alltägliche Dinge zum unüberwindbaren Hindernis werden. Da wäre beispielsweise die Treppe im Eigenheim, dem Mietshaus oder in öffentlichen Gebäuden. Denn nicht immer ist ein Aufzug vorhanden. Die Lösung: ein Treppenlift. mehr...

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

News

Bausparen: Ein nicht alltägliches Geschenk(2012-11-06 11:57:43)

Bausparen: Ein nicht alltägliches Geschenk Alle Jahre wieder die gleiche Frage: Welches Weihnachtsgeschenk macht wirklich Sinn und Freude? Statt Teddybär und Co. verschenken immer mehr Deutsche ihren Liebsten zum Fest etwas fürs Leben: eine Geldanlage.

Für wen lohnt sich ein Geschenk-Bausparvertrag?


Ob Sparkonto oder Aktiendepot - die Idee, zu Weihnachten ein Finanzprodukt unter den Baum zu legen, ist nicht nur etwas für Millionäre. Auch kleine Summen als Startkapital können Freude machen. Besonders lohnenswert: ein Beitrag zum eigenen Heim. Vor allem junge Leute profitieren vom Abschluss eines Bausparvertrages. Mit überschaubaren Sparbeiträgen und staatlicher Förderung schaffen sie so die Grundlage für die erste Wohnung oder das Eigenheim. Natürlich können auch andere Wünsche realisiert werden, wie beispielsweise die Ausbildung oder das erste Auto. Wieso Bausparen? Bausparen: Ein nicht alltägliches Geschenk Die Vorteile eines Geschenk-Bausparvertrags liegen auf der Hand. Bereits mit kleinen Sparraten kann man ein kleines Vermögen aufbauen. Dabei sind die Sparbeiträge flexibel. Ob monatlich, jährlich oder einmalig – wie oft und wie viel in ein Bausparkonto eingezahlt werden soll, bestimmt allein der Bausparer. Zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Einschulung oder Kommunion können zusätzlich auch Großeltern, Verwandte oder Bekannte ihre Geldgeschenke in den Bausparvertrag einfließen lassen. Gerade in der jetzigen Niedrigzinsphase lohnt sich Bausparen wieder verstärkt als risikolose Geldanlage, auch wenn man gar nicht an eine eigene Immobilie denkt. Derzeit werden Bausparern Sparzinsen von bis zu vier Prozent pro Jahr garantiert. Unabhängig von der Zinsentwicklung erwirbt der Bausparer bei Abschluss einen Anspruch auf ein zinsgünstiges Darlehen. Zinssatz und Kosten stehen bereits bei Antragstellung fest. So weiß der Bausparer schon heute, welche Zinskosten nach der Zuteilung des Darlehens auf ihn zukommen. Zudem wird Bausparen vom Staat gleich doppelt gefördert, mit der Wohnungsbauprämie und/oder der Arbeitnehmersparzulage. Wohnungsbauprämie Prämienberechtigt ist jeder ab 16 Jahren. Das Bausparguthaben bzw. -darlehen muss für Erwerb, Bau oder Renovierung einer Immobilie verwendet werden. Für junge Bausparer gibt es allerdings eine Ausnahme: Ist der Kontoinhaber bei Antragstellung unter 25 Jahre, kann er nach der siebenjährigen Sperrfrist das Bausparguthaben für eine Reise, ein Auto oder andere Anschaffungen nutzen. Somit ist ein Bausparvertrag auch für junge Leute eine interessante Möglichkeit, Vermögen anzusparen und dafür vom Staat einen Zuschuss zu erhalten. Arbeitnehmersparzulage Erwerbstätige Bausparer können vom Arbeitgeber sogenannte Vermögenswirksame Leistungen erhalten. Liegt ihr zu versteuerndes Einkommen unter 17.900 Euro (Ledige) bzw. 35.800 Euro (Verheiratete) werden Sie vom Staat mit der Arbeitnehmersparzulage belohnt. Eine Übersicht über die aktuellen Konditionen der Bausparkassen finden Sie in unserem Bausparvergleich.


Wie funktioniert ein Geschenk-Bausparvertrag?


Bei Vertragsabschluss entscheiden Sie, ob das Bausparkonto auf Ihren eigenen Namen oder auf den Namen des Beschenkten abgeschlossen werden soll. Im ersten Fall sind Sie selbst der Kontoinhaber. Die Schenkung wird zu einem späteren Zeitpunkt vollzogen. Wird der Vertrag auf den Namen des Beschenkten angelegt, muss dieser den Vertrag auch unterschreiben - bei Minderjährigen sind das die gesetzlichen Vertreter. Ist der Beschenkte mindestens 16 Jahre alt, kann er zusätzlich die Wohnungsbauprämie beantragen, auch wenn er selbst keine eigenen Sparzahlungen geleistet hat. Als Arbeitnehmer kann er zudem seine Vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber anlegen. Auf welchen Namen auch immer das Bausparkonto eröffnet wird, die Sparzahlungen bzw. einen Teil davon werden vom Schenkenden auf das Bausparkonto eingezahlt. Eine Übersicht über die aktuellen Konditionen der Bausparkassen finden Sie in unserem Bausparvergleich.


Wie finde ich den passenden Tarif?


Bei 21 Bausparkassen mit schätzungsweise 180 Bauspartarifen den passenden Tarif für sich zu finden ist gar keine leichte Aufgabe. Allgemein lassen sich Bausparverträge in drei Kategorien einteilen. Renditesparer Wer von vornherein weiß, dass der Beschenkte das Bauspardarlehen nicht in Anspruch nehmen will, sollte sich nach einem Renditevertrag mit den besten Zinsen und niedrigen Kontoführungsgebühren umschauen. Die Spartarife der Bausparkassen sind in der Regel so gestaltet, dass das Guthaben mit einem Basiszins zwischen 0,5 und 1,5 Prozent verzinst wird. Verzichtet der Beschenkte auf das Darlehen, erhält er einen Bonus von bis zu 2,5 Prozent auf das bisherige Sparguthaben. Renditesparer sollten sich allerdings mindestens sieben Jahre Zeit lassen. Wird der Vertrag vorher gekündigt, sind nicht nur die staatliche Förderung sondern auch die Bonuszinsen verloren. Finanzierer Wer bereits ein Eigenheim besitzt oder in den nächsten Jahren eine Immobilie erwerben will, für den lohnt sich ein Bausparvertrag mit möglichst niedrigen Darlehenszinsen. Einige Bausparkassen bieten Tarife mit einer Darlehensverzinsung von 1,6 oder 1,9 Prozent an. Allerdings gibt es bei diesen Konditionen auch Haken. Um von den Niedrigzinsen zu profitieren, muss der Bausparer entweder sehr lange oder sehr viel ansparen. 60 Prozent der Bausparsumme oder mehr sehen die Tarifbedingungen vor. Anderenfalls muss man mit einer sehr hohen Rückzahlungsrate rechnen. Für viele macht es daher Sinn, einen Bausparvertrag nicht nur nach dem Zinssatz auszuwählen. Andere Faktoren wie Guthabenverzinsung, Höhe der Rückzahlungsrate oder Mindestansparung sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Unentschlossene Ein flexibler Tarif eignet sich für alle, die sich noch unsicher sind, ob sie das Darlehen später brauchen werden. Grundsätzlich kann man natürlich auch bei einem klassischen Renditetarif das Darlehen in Anspruch nehmen - allerdings dann mit höheren Kreditkosten. Entscheidet man sich hingegen für einen Finanzierertarif und benötigt das Darlehen dann doch nicht, muss man die niedrigen Guthabenzinsen in Kauf nehmen. Mit einer Kombination aus möglichst hohem Guthaben- und niedrigem Darlehenszins kann man sich alle Möglichkeiten offen halten. Wobei die Zinsen im Vergleich zu den „reinen“ Rendite- bzw. Finanzierertarifen niedriger bzw. höher ausfallen. Eine Übersicht über die aktuellen Konditionen der Bausparkassen finden Sie in unserem Bausparvergleich.