Finanzplanung

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Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwalten

Richtig handeln bei der Abgeltungssteuer: Angespartes clever verwaltenDie Abgeltungssteuer besteuert Kapitalerträge aus Privatinvestitionen. Ein Freibetrag für die Sparer liegt bei 801 Euro, bei Verheirateten werden 1602 Euro veranschlagt. Unter die Abgeltungssteuer fallen Aktienkursgewinne, Bonuszahlungen und Spekulationsgewinne sowie Dividenden. Der pauschale Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag und, gegebenenfalls, auch die Kirchensteuer. mehr...

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen

Reisekostenrecht 2014: Diese Änderungen sollten Sie kennen Wer vorübergehend eine zweite Tätigkeitsstelle übernimmt, die außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Arbeitsstätte liegt, kann die dafür anfallenden Reisekosten steuerlich geltend machen. Seit 1. Januar 2014 ist die Reform des steuerlichen Reisekostenrechts in Kraft getreten. Die Reform verursacht einige Veränderungen bei der steuerlichen Veranlagung der Reisekosten, die Sie kennen sollten. mehr...

20 Steuertipps zum Steuern sparen

Für viele Steuerzahler ist die Steuererklärung mehr als das notwendige Übel. Bietet sich doch jedes Jahr von Neuem die Möglichkeit, seine Haushaltskasse vom Finanzamt aufbessern zu lassen. Ihre Rückzahlung könnte dabei umso üppiger ausfallen, wenn Sie die folgenden kleinen Steuertipps beherzigen. mehr...

News

Finanzplanung soll Beratungsstandard für Finanzberatung werden(2009-09-22 10:00:51)

Im Zuge der gegenwärtigen Diskussion um mehr Qualität und Verbraucherschutz im Finanzdienstleistungsbereich wird Finanzplanung als der ganzheitliche Standard für Finanzberatung in Deutschland gefordert. Der FPSB Deutschland unterstützt diese Entwicklung. "Als Zertifizierungs- und Überwachungsorganisation für Certified Financial Planner (CFP) und Certified Foundation and Estate Planner (CFEP) haben wie die Etablierung von Finanzplanung in Deutschland von Anfang an begleitet und maßgeblich mitgestaltet hat", erläutert Arndt Stiegeler, CFP, CFEP, Vor-stand im FPSB. Finanzplanung ist eine Beratungsphilosophie mit dem Ziel, ein umfassendes und ganzheitliches Abbild der gesamten finanziellen Lebenssituation des Kunden zu erstellen. Die vom Vebraucherschutzministerium in Auftrag gegebenen und im November 2008 veröffentlichte Studie "Anforderungen an Finanzvermittler - Mehr Qualität, bessere Entscheidungen", hat den Finanzplanungsgedanken als geeignetes zukünftiges zentrales Leitbild für die gesamte Finanzdienstleistungsbranche herausgestellt und eine entsprechende Ausrichtung finanzieller Dienstleistungen an diesem Leitbild gefordert. "Diese Forderung vertreten wir schon seit unserer Gründung", so Stiegeler weiter, "denn der spezifische Nutzen von Finanzplanung resultiert aus der simultanen und vernetzten Betrachtung aller relevanten finanziellen Aspekte, wie beispielsweise Liquiditäts-, Vermögens- und Steuerbetrachtungen. Davon ausgehend können Optimierungen und Planungen zukünftiger Ereignisse durchgeführt, Risikoszenarien abgebildet und ihre Auswirkung auf die Gesamtsituation simuliert werden." Finanzplanung ist im Verständnis des FPSB am besten als mehr-stufiger Prozess organisiert, der mit Zielbestimmung und Datenbeschaffung beginnt und in den eigentlichen Analyse- bzw. Planungsprozess mündet. Am Ende der Analyse stehen Optimierungsempfehlungen, deren Umsetzung und Erfolg über kontinuierliche Updates und Kontrollen sichergestellt werden. Damit erfolgt eine regelmäßige Anpassung der kundenindividuellen Finanzplanung an die sich stetig wandelnden Kundenbedürfnisse und Rahmenparameter. Dieser ganzheitliche und vernetzte Beratungsansatz grenzt sich deutlich von den branchenseitig dominierenden isolierten Betrachtungen produktorientierter Beratungs- und Vertriebsansätze ab. Eine an den persönlichen Finanzen anknüpfende Finanzplanung ist gerade vor dem Hintergrund eines systematischen Rückbaus sozialer Sicherungssysteme und daraus resultierender verstärkter Eigenverantwortung im Hinblick auf Vorsorge und Risikoabsicherung für jeden Kunden von hoher Bedeutung. Wenngleich Finanzplanung in Deutschland ihren Ursprung im Private Banking hat, ist sie nicht auf ein bestimmtes Kundensegment fixiert. Vielmehr ist Finanzplanung gerade auch für weniger vermögende Kunden von entscheidender Bedeutung, da sich aufgrund des geringeren Anlage- und Vorsorgevolumens Fehlallokationen im Vergleich zu besonders vermögenden Kunden noch wesentlich stärker auswirken. Die Qualität von Finanzplanung hängt im Wesentlichen vom Finanzplaner selbst ab. Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. tritt daher seit seiner Gründung als Zertifizierungs- und Überwachungsorganisation von Certified Financial Planner (CFP®) im Bereich der Finanzplanung sowie von Certified Foundation and Estate Planner (CFEP®) im Bereich der Vermögensnachfolgeplanung für die Verbreitung professioneller und qualitativ hochwertiger Finanzplanung ein. Zur Sicherstellung von Beratungsqualität hat der FPSB Deutschland bereits seit 1997 für seine inzwischen über 1.200 Mitglieder verbindliche Leitlinien für Finanzplanung - die Grundsätze ordnungsmäßiger Finanzplanung (GoF) - entwickelt. Zudem unterliegt die Zertifizierung zum CFP und CFEP als weltweite Gütesiegel strengen Anforderungen bezüglich qualifizierender Aus- und Weiterbildung, langjähriger Berufserfahrung im Bereich Finanzdienstleistungen, umfangreichen Kenntnisnachweisen und Einhaltung strikter ethischer Grundsätze. Die Fach- und Methodenkompetenz des FPSB Deutsch-land im Bereich Finanzplanung zeigt sich in der maßgeblichen Mitgestaltung der internationalen Norm ISO 22222 "Personal Financial Planning - Requirements für Personal Financial Planners", die zum internationalen Branchenstandard avanciert ist. In einem weiteren standardsetzenden Schritt wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) die Zertifizierung zum "DIN-geprüften privaten Finanzplaner" gemäß DIN ISO 22222 etabliert, für die der FPSB Deutschland Prüf- und Begutachtungsstelle ist. Der FPSB Deutschland ist der Auffassung, dass professionelle und an hohen fachlichen so-wie ethischen Standards orientierte Finanzplanung einen bedeutenden Kundennutzen bzw. -mehrwert schafft, da sie die Kundensituation ganzheitlich abbildet und das individuelle Kundeninteresse und nicht produktgeleitete, isolierte Produktvertriebsinteressen in den Mittelpunkt stellt. Es ist somit - vor allem aus Kundensicht - zu begrüßen, wenn diese Beratungsphilosophie zukünftig als Leitmotiv im Finanzdienstleistungsbereich Verwendung findet. (Pressemitteilung des Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.)